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Aktienmarkt bricht ein Politische Instabilität in Griechenland besorgt Anleger

Weil sich Regierungschef Samaras kaum durchsetzt und ein politischer Wechsel in Griechenland möglich scheint, ziehen sich Anleger zurück, der Markt schlingert. Eine linke Regierung wäre ein Härtetest für die Europolitik.
23.12.2014 - 09:19 Uhr
Da er geschwächt scheint, zeigen sich Anleger verunsichert: Antonis Samaras, griechischer Ministerpräsident, kann sich mit seinem Wunsch bei der Präsidentenwahl nicht durchsetzen. Quelle: dpa

Da er geschwächt scheint, zeigen sich Anleger verunsichert: Antonis Samaras, griechischer Ministerpräsident, kann sich mit seinem Wunsch bei der Präsidentenwahl nicht durchsetzen.

(Foto: dpa)

Die Innertages-Volatilität beim griechischen Benchmark- Aktienindex ASE und beim breiteren Stoxx Europe 600 Index hat sich in der vergangenen Woche auf das Doppelte des jährlichen Durchschnitts erhöht. Im ersten Wahlgang war es Ministerpräsident Antonis Samaras nicht gelungen, im Parlament die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit von 200 Stimmen für seinen Präsidentschaftskandidaten Stavros Dimas zu erhalten.

Um 12 Uhr mittags findet am heutigen Dienstag der zweite Wahlgang statt, für den Samaras wiederum 200 Stimmen benötigt. Seine Koalitionsregierung verfügt nur über 155 Sitze. Fällt Dimas auch heute durch, folgt am 29. Dezember ein dritter Wahlgang, bei dem nur noch 180 Ja-Stimmen erforderlich sind. Gelingt die Wahl auch dann nicht, wird das Parlament aufgelöst und es müssen Neuwahlen stattfinden.

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