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Asien und der Grexit Sorgen, aber noch keine Angst

Erst kracht der Nikkei ein, dann erholt sich der Index wieder. Es stellt sich relative Gelassenheit ein. Die asiatischen Länder scheinen besser vorbereitet zu sein - mit mehr Währungsreserven als Puffer.
29.06.2015 - 03:33 Uhr
An der Börse in Tokio herrscht relative Gelassenheit. (Archiv) Quelle: Reuters
Börse Tokio

An der Börse in Tokio herrscht relative Gelassenheit. (Archiv)

(Foto: Reuters)

Tokio Asiens Finanzmärkte mussten als erste die Angst vor eine Pleite Griechenlands ausbaden. Am frühesten begann der Tag in Tokio: Binnen Minuten krachte der Nikkei-Index um mehr als 500 Yen nach unten. Doch bald schon zogen die Kurse wieder an. Denn offenbar glauben die Aktionäre den Volkswirten, die bisher keinen Grund für eine Panik in Asien sehen. Zwar wird es negative Auswirkungen geben, meint Frederic Neumann, Volkswirt der HSBC in Hongkong. „Aber es schwer vorstellbar, dass die Tumulte in Griechenland akuten finanzielle Stress auslösen würden.“

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