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Ausländische Investoren waren aktiv Dax hält die Marke von 4000 Punkten

Schwächer, aber deutlich erholt vom Schock der US-Arbeitsmarktdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Freitagabend geschlossen.

HB FRANKFURT. Ein extrem schwacher Beschäftigungszuwachs in den USA hat am Freitag den Deutschen Aktienindex in die Verlustzone gedrückt. Nach einem richtungslosen Verlauf büßte der Dax 0,72 Prozent auf 4016,18 Punkte ein. Im Wochenverlauf hat sich der Leitindex damit quasi nicht verändert.

Der MDax legte um 0,45 Prozent auf 4584,45 Zähler zu, der TecDax büßte 0,09 Prozent auf 575,92 Punkte ein. Innerhalb der abgelaufenen Handelswoche stieg er hingegen um 4,2 Prozent und erreichte am Freitagmorgen sogar ein neues Verlaufshoch seit seiner Einführung im März 2003 bei 582,60 Punkten.

„Die geringe Anzahl an neu geschaffenen Stellen in den USA war ein Schock für die Märkte“, sagte ein Händler aus München. Während Volkswirte für Dezember mit einem Zuwachs der Beschäftigtenzahl um deutlich mehr als 100 000 gerechnet hatten, wurden letztlich nur 1000 neue Stellen geschaffen. „Dennoch hat sich der Dax sehr gut gehalten, auch wenn er kurzzeitig wieder unter 4000 Punkte fiel. Vor allem ausländische Anleger sind aktiv“, sagte er. Der erneute Anstieg des Euro hingegen sei ignoriert worden. Die US-Daten katapultierten den Euro zeitweilig auf einen Höchststand von 1,2867 Dollar.