Banken und Einzelhändler belasten US-Börsen schließen im Minus

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Mit mehr Wohlgefallen blickte der Markt anfangs auf die Geschäftsbilanz eines weiteren Einzelhändlers: Die weltgrößte Baumarktkette Home Depot übertraf mit ihrem Umsatz und Gewinn im dritten Geschäftsquartal (Ende Oktober) die Markterwartungen und erhöhte die Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2004/05. Die Aktie verzeichnete in Folge zum Handelsstart Gewinne, rutschte dann jedoch ebenfalls zügig in die Verlustzone. Das Papier gab zuletzt um 1,80 Prozent auf 43,00 Dollar nach. Die Aktie von J.P. Morgan Chase & Co. ging ebenfalls mit einem deutlichen Minus aus dem Handel und gab 1,76 Prozent auf 38,47 Dollar ab. Piper Jaffray hatte den Wert auf "Marketperform" gesenkt.

Schließlich verzeichnete General Motors Verluste, nachdem das Unternehmen von seinem mittelfristigen Gewinnziel von zehn Dollar je Aktie Abstand genommen hatte. Es sei mittlerweile sehr viel schwerer, beim Nettogewinn das anvisierte Ziel zu erreichen, sagte Konzernsprecher Toni Simonetti dem "Wall Street Journal" (Dienstag). Die Aktie verlor 1,47 Prozent auf 39,66 Dollar.

Die Technologiewerte wurden vor allem von Analystenkommentaren bewegt. Die Banc of America hatte RF Micro Devices Inc. auf "Neutral" erhöht. Die Aktie stieg in Folge um 3,77 Prozent auf 7,16 Dollar.

Pixar-Aktien litten hingegen unter einem negativen Kommentar. Nachdem CSFB das Papier auf "Neutral" abgestuft hatte, rutschte es in die Schlussgruppe des NASDAQ 100 mit einem Minus von 2,51 Prozent auf 89,05 Dollar.

Auch Intel haben nach einer zweiten Abstufung in dieser Woche zunächst deutlich nach, erholten sich jedoch bis zum Handelsschluss. Die Aktie schloss mit einem Plus von 0,29 Prozent auf 23,84 Dollar. Wedbush Morgan senkte das Papier von "Buy" auf "Hold". Erst am Vortag hatte First Albany das Papier auf "Underperform" gesenkt.

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