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Blick richtet sich bereits auf Arbeitsmarktdaten am Freitag Gewinnmitnahmen lassen US-Börsen schwächer schließen

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Zu den größten Verlieren im Dow zählten die Aktien von Walt Disney, nachdem in den vergangenen Tagen zwei Mitglieder aus dem Führungsgremium des Unterhaltungskonzern im Streit ausgeschieden waren. Die Titel gaben 2,55 % ab auf 22,58 Dollar.

Auf der Gewinnerseite waren die Titel des Computerherstellers Hewlett-Packard, die um 2,8 % zulegten auf 22,45 Dollar. Das Unternehmen hatten zuvor starke Umsätze für das Wochenende nach dem US-Feiertag „Thanksgiving“ ausgewiesen.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,38 Mrd. Aktien den Besitzer. 1615 Werte legten zu, 1633 gaben nach und 205 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,77 Mrd. Aktien 1530 im Plus, 1696 im Minus und 140 unverändert.

An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 4/32 auf 99-01/32. Sie rentierten mit 4,368 %. Die 30-jährigen Bonds kletterten 5/32 auf 103-11/32 und hatten eine Rendite von 5,145 %.

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