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Börse am 14. November Acht Dinge, die für Anleger heute wichtig sind

Unternehmen wie RWE, Merck und Hapag-Lloyd legen ihre Bilanzen vor. Daimler-Chef Ola Källenius präsentiert seine Strategie für die kommenden Jahre.
Update: 14.11.2019 - 07:07 Uhr Kommentieren
Dax aktuell: Dinge, die für Anleger heute wichtig sind Quelle: dpa
Dax-Kurve

Der Handelsstreit sorgt weiter für Anspannung an den Märkten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Gestützt durch eine Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell haben die US-Börsen am Mittwoch leicht zugelegt. Zweifel an einem baldigen Handelsdeal mit China begrenzten allerdings die Kursaufschläge. Für den Dax deutet sich im vorbörslichen Handel ebenfalls ein leichtes Plus an, nachdem der deutsche Leitindex am Mittwoch 0,4 Prozent verloren und bei 13.230 Punkten geschlossen hatte.

An diesem Donnerstag legen mehrere deutsche Unternehmen ihre Zahlen vor, darunter der Energiekonzern RWE, das Pharmaunternehmen Merck und der Containerriese Hapag-Lloyd. Zudem richtet sich der Blick der Anleger nach London: Ein knappes halbes Jahr nach seinem Antritt stellt Daimler-Chef Ola Källenius bei der Investorenkonferenz in der britischen Hauptstadt seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Investoren fordern von Källenius radikale Einschnitte, denn das Margenziel für 2021 ist unhaltbar.

Vorläufige Daten zur konjunkturellen Entwicklung im Zeitraum Juli bis einschließlich September 2019 gibt es vom Statistischen Bundesamt. Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bereits wegen internationaler Handelskonflikte, dem Tauziehen um den Brexit und der sich abkühlenden Weltkonjunktur um 0,1 Prozent geschrumpft. Sollte auch das dritte Quartal mit einem Minus enden, befände sich Deutschland in einer sogenannten technischen Rezession.

1 – Vorgabe aus den USA

Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0,3 Prozent höher auf 27.783 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 verbesserte sich um 0,1 Prozent auf 3094 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich dagegen um 0,1 Prozent auf 8482 Punkte. Dow und S&P markierten jeweils neue Höchststände.

Trotz des anhaltenden Zollkonflikts peilt die US-Notenbank Fed vorerst keine weiteren Zinssenkungen an. Die Aussichten für die Wirtschaft blieben grundsätzlich „günstig“, sagte Fed-Chef Powell bei einer Anhörung vor einem Kongressausschuss. Zugleich bekräftigte er, die geldpolitische Haltung werde „wahrscheinlich angemessen bleiben“. Dies gilt als Zeichen an Investoren und Politik, dass die Notenbank vorerst die Füße stillhalten will.

2 – Handel in Asien

Nach der Veröffentlichung der schwachen Konjunkturdaten aus China sind die asiatischen Aktien am Donnerstag zunächst gefallen. Die amtlichen Daten zeigen, dass der Handelsstreit zwischen den Regierungen in Peking und Washington das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt belastet: Die Industrieproduktion und auch der Einzelhandelsumsatz blieben hinter den Erwartungen zurück, das Investitionswachstum erreichte ein Rekordtief.

Auch Japans Wirtschaftswachstum wuchs im dritten Quartal am langsamsten seit einem Jahr, da die schwache Nachfrage die Exporte einbrechen ließ. „Wenn man sich in der Region umsieht, hat man einige Beinahe-Rezessionen erlebt – Korea, Singapur. Und Hongkong ist im Moment in einer Rezession“, sagte Sean Darby, globaler Aktienstratege bei Jeffries in Hongkong. „Also es ist nicht toll. Es ist Kreislauf, der Narben hinterlässt“, sagte er.

Die Börse in Tokio hat sich am Donnerstag daher zunächst schwächer gezeigt. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,6 Prozent tiefer bei 23.186 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,9 Prozent und lag bei 1685 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,1 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 1,3 Prozent.

3 – Schwaches drittes Quartal - Statistisches Bundesamt legt Konjunkturdaten vor

Die meisten Volkswirte sind überzeugt: Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im Sommer erneut geschrumpft. Internationale Handelskonflikte, Brexit-Drama und die Schwäche der Weltkonjunktur belasten Europas größte Volkswirtschaft. Es wäre das zweite Quartal mit einem Minus in Folge, Ökonomen sprechen in so einem Fall von einer „technischen Rezession“. Einen konjunkturellen Absturz im Gesamtjahr erwarten Volkswirte für Deutschland jedoch nicht.

Vorläufige Daten zur konjunkturellen Entwicklung im Zeitraum Juli bis einschließlich September 2019 gibt es an diesem Donnerstag (8.00 Uhr) vom Statistischen Bundesamt. Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Berechnungen der Wiesbadener Behörde zum Vorquartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Zum Jahresauftakt hatte es noch ein Plus von 0,4 Prozent gegeben.

Für das Gesamtjahr gehen die meisten Prognosen für Deutschland von deutlich weniger Wirtschaftswachstum aus als 2018. Nach 1,5 Prozent Plus im vergangenen Jahr wird 2019 mit 0,5 Prozent Wachstum gerechnet.

4 – RWE legt Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor

Der Energiekonzern hat seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2019 angehoben und kann den Umbau zu einem großen Ökostromerzeuger mit steigenden Gewinnen vorantreiben. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebitda) von RWE Stand alone, ohne operative Beiträge der früheren Tochter Innogy, sei in den ersten neun Monaten auf 1,5 Milliarden Euro geklettert – 200 Millionen mehr als vor Jahresfrist, teilte der Versorger am Donnerstag mit.

Die Zuwächse seien vor allem dem schwankenden Energiehandel zu verdanken. Im laufenden Geschäftsjahr werde RWE aber auch von der Wiederaufnahme des britischen Kapazitätsmarktes profitieren. Daher rechne der Versorger im Gesamtjahr mit einem bereinigten Ebitda von 1,8 bis 2,1 Milliarden Euro. Bislang hatte der Konzern 1,4 bis 1,7 Milliarden in Aussicht gestellt. (Lesen Sie hier die Blitzanalyse.)

5 – Nach Übernahme von Versum: Merck legt Zahlen zu drittem Quartal vor

Die Milliarden-Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum, der Kauf des Materialspezialisten Intermolecular und der Umbau der Spezialchemiesparte: Merck-Chef Stefan Oschman hat in den vergangenen Monaten viel getan, um den Darmstädter Dax-Konzern neu auszurichten. Wie es derweil im Tagesgeschäft lief, berichtet das Pharma- und Chemie-Unternehmen am Donnerstag (7.00 Uhr) mit den Zahlen für das dritte Quartal.

Im zweiten Quartal hatte Merck vom kräftigen Wachstum der Laborsparte profitiert. Der Konzern verdiente gut an Technologien, die die aufwendige Herstellung von Biotech-Medikamenten vereinfachen. Zugleich sorgten Arzneien gegen Unfruchtbarkeit und Schilddrüsenerkrankungen für gute Pharma-Geschäfte.

Neue Mittel wie Mavenclad (Multiple Sklerose) und Bavencio (Krebs) spielten steigende Umsätze ein. In der Spezialchemie dagegen litt Merck unter der Konkurrenz asiatischer Anbieter, die den Darmstädtern das Geschäft mit Flüssigkristallen für Smartphones und Displays streitig machen.

Mit der Übernahme von Versum für 5,8 Milliarden Euro will Merck zum führenden Anbieter von Elektronikmaterialien für die Halbleiter- und Displayindustrie werden. Der Zukauf soll schon dieses Jahr Umsatz und Betriebsgewinn hochtreiben.

6 – Lufthansa und Ufo nennen Details zu geplanter Schlichtung

Lufthansa und die Kabinengewerkschaft Ufo wollen am Donnerstag (14.00 Uhr) weitere Details zu der zwischen ihnen vereinbarten Schlichtung vorstellen. Unklar blieb zunächst, ob beide Seiten bereits die von ihnen zu benennenden Schlichter vorstellen können. Aussagen zum Zeitplan oder Details zu den bisherigen Vereinbarungen sind hingegen sicher zu erwarten.

Die beiden Seiten hatten am Dienstag nach mehrtägigen Verhandlungen ein umfangreiches Zwischenergebnis ihrer Sondierungsverhandlungen bekannt gegeben. Demnach soll der Tarifkonflikt um die rund 21.000 Flugbegleiter der Lufthansa-Kernmarke geschlichtet werden.

Während des Verfahrens läuft eine umfassende Friedenspflicht, sodass erneute Streiks der Flugbegleiter bis auf weiteres ausgeschlossen sind. Der Lufthansa-Konzern hat zudem nach eigenen Angaben den Arbeitsgerichtsprozess gestoppt, mit dem Ufo der Gewerkschaftsstatus aberkannt werden sollte.

Auch hatte die Lufthansa zunächst mit der Konkurrenz-Gewerkschaft Verdi Zulagen für einen großen Teil der saisonal beschäftigten Flugbegleiter vereinbart, um die geringen Gehälter dieser Gruppe im Winter abzumildern. Ufo hat dem Unternehmen zufolge ebenfalls einen gleich lautenden Tarifvertrag zu diesem Thema unterschrieben. Verdi soll auch künftig an den Prozessen beteiligt werden.

7 – Daimler-Chef Källenius legt Strategie für die kommenden Jahre vor

Ein knappes halbes Jahr nach seinem Antritt legt Daimler-Chef Ola Källenius am heutigen Donnerstag (10.00 Uhr) seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Bei der Investorenkonferenz in London dürfte es dann auch um die lang erwarteten Details zu dem Sparprogramm gehen, mit dem Källenius den Autobauer wieder profitabler aufstellen will. Bislang hat sich der seit Mai amtierende Vorstandsvorsitzende dazu nur allgemein geäußert.

Dafür hatte Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht vergangene Woche konkrete Zahlen öffentlich gemacht. Demnach will Källenius konzernweit rund 1100 Stellen im Management streichen. Zudem soll er vorgeschlagen haben, den nächsten Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie mit möglichen Lohnerhöhungen nicht zu übernehmen. Das lehnt der Betriebsrat allerdings strikt ab.

8 – Hapag-Lloyd präsentiert seine Quartalsergebnisse

Deutschlands größte Container-Reederei muss an diesem Donnerstag bei der Vorlage ihrer Konzernzahlen zeigen, ob das laufende Geschäft den rasanten Kursanstieg der vergangenen Wochen rechtfertigt. So hat sich der Kurs seit Mitte Mai auf 69 Euro nahezu verdreifacht. Analysten sind allerdings skeptisch. Zwar erwarten viele für das aktuelle Geschäftsjahr einen deutlich gestiegenen Gewinn, doch die Lage im Containermarkt bleibt weiterhin angespannt.

Handelskonflikte, konjunkturelle Schwächen und unsichere Prognosen für die Treibstoffpreise trüben die Stimmung. Den Grund für die Hapag-Hausse sehen manche Analysten deshalb eher in dem Aktienzukauf durch Insider begründet. So hatten die Großaktionäre Klaus-Michael Kühne und die chilenische Reederei CSAV ihre Anteile zuletzt durch Zukäufe aufgestockt.

Termine Unternehmen am 14. November

  • 07:00 Uhr, Deutschland: Merck KGaA, Q3-Zahlen (Call 9.30 h)
  • 07:00 Uhr, Deutschland: RWE, Q3-Zahlen (Call 10.00 h)
  • 07:00 Uhr, Deutschland: Adler Real Estate, Q3-Zahlen
  • 07:00 Uhr, Deutschland: K+S, Q3-Zahlen (Call 10.00 h)
  • 07:00 Uhr, Niederlande: KBC Group, Q3-Zahlen
  • 07:00 Uhr, Niederlande: Shop Apotheke, Q3-Zahlen (endgültig)
  • 07:15 Uhr, Deutschland: Indus Holding, Q3-Zahlen (endgültig)
  • 07:30 Uhr, Deutschland: Henkel, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Deutschland: Aumann, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Deutschland: Zooplus, Q3-Zahlen (endgültig)
  • 07:30 Uhr, Deutschland: Hapag-Lloyd, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Deutschland: MLP, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Frankreich: Bouygues, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Österreich: Raiffeisen International, Q3-Zahlen
  • 07:30 Uhr, Finnland: Ferratum, 9Monatszahlen
  • 08:00 Uhr, Deutschland: Cancom, Q3-Zahlen
  • 08:00 Uhr, Großbritannien: Burberry, Halbjahreszahlen
  • 08:00 Uhr, Großbritannien: National Grid, Halbjahreszahlen
  • 08:00 Uhr, Großbritannien: 3i Group, Halbjahreszahlen
  • 08:15 Uhr, Deutschland: Singulus, Q3-Zahlen
  • 08:50 Uhr, Deutschland: Wüstenrot & Württembergische, 9Monatszahlen
  • 10:00 Uhr, Deutschland: Daimler, Capital Markets Day 2019, London (Call 8.30 h)
  • 10:30 Uhr, Schweiz: Zurich Insurance, Investor Day 2019
  • 13:00 Uhr, USA: Walmart, Q3-Zahlen
  • 17:00 Uhr, Frankreich: EDF, 9Monatsumsatz
  • 17:45 Uhr, Frankreich: Vallourec, Q3-Zahlen
  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: Borussia Dortmund, Q1-Zahlen (endgültig)
  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: Bauer, 9Monatszahlen
  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: Demire, 9Monatszahlen
  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: Biotest, Q3-zahlen
  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: BayernLB, 9Monatszahlen
  • Ohne Zeitangabe, USA: Viacom, Q4-Zahlen
  • Ohne Zeitangabe, USA: Nvidia, Q3-Zahlen
  • Ohne Zeitangabe, USA: Applied Materials, Q3-Zahlen

Termine Konjunktur am 14. November

  • Ohne Zeitangabe, Deutschland: Bundeswirtschaftsministerium, Monatsbericht 11/19
  • 00:50 Uhr, Japan: BIP Q3/19 (vorläufig)
  • 03:00 Uhr, China: Industrieproduktion 10/19
  • 03:00 Uhr, China: Einzelhandelsumsatz 10/19
  • 07:30 Uhr, Frankreich: Arbeitslosenquote Q3/19
  • 08:00 Uhr, Deutschland: BIP Q3/19 (vorläufig)
  • 08:45 Uhr, Frankreich: Verbraucherpreise 10/19 (endgültig)
  • 09:00 Uhr, Spanien: Verbraucherpreise 10/19 (endgültig)
  • 09:30 Uhr, Niederlande: Handelsbilanz 09/19
  • 09:30 Uhr, Niederlande: BIP Q3/19 (vorab)
  • 10:00 Uhr, Polen: BIP Q3/19 (vorläufig)
  • 10:30 Uhr Portugal: BIP Q3/19 (vorläufig)
  • 10:30 Uhr, Großbritannien: Einzelhandelsumsatz 10/19
  • 11:00 Uhr, Europa: BIP Q3/19 (vorläufig)
  • 14:00 Uhr, USA: Fed-Vize-Chef Richard Clarida hält eine Rede
  • 14:30 Uhr, USA: Erzeugerpreise 10/19
  • 14:30 Uhr, USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 15:10 Uhr, USA: Chicago Fed-Präsident Evans hält eine Rede
  • 17:00 Uhr, USA: Energieministerium, Ölbericht (Woche)
  • 17:45 Uhr, USA: San Francisco Fed-Präsidentin Daly hält eine Rede
  • 18:00 Uhr, USA: New York Fed-Präsident Williams hält eine Rede
  • 18:20 Uhr, USA: St. Louis Fed-Präsident Bullard hält eine Rede

Sonstige Termine

  • 09:00 Uhr, Deutschland: Bundesgerichtshof klärt: Haften Händler auf Amazon für den Inhalt von Kundenbewertungen?
  • 09:30 Uhr, Deutschland: Mündliche Verhandlung am EU-Gericht zu Chip-Kartell, Luxemburg
  • 10:00 Uhr, Deutschland: Landgericht München I verkündet Urteil im Zivilprozess um gekaufte Internet-Bewertungen, München
  • 11:00 Uhr, Deutschland: Creditreform-Pk Schuldneratlas 2019, Düsseldorf
  • 13:00 Uhr, Deutschland: Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken, Frankfurt
  • 13:00 Uhr, Deutschland: Außerordentliche ADAC-Hauptversammlung zu Beitragserhöhung, neuer Premium-Mitgliedschaft und neuer Satzung, München

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