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Börse Athen Griechische Banken werden zu Pennystocks

Ministerpräsident Tsipras scheint es auf einen offenen Konflikt mit den Gläubigern ankommen zu lassen. Anleger reagieren verunsichert: Die Kurse an der Athener Börse brechen ein, Bank-Aktien verlieren besonders stark.
09.02.2015 Update: 09.02.2015 - 11:23 Uhr

Tsipras große Versprechungen: „Wir wollen Wunden heilen“

Athen Der Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen Gläubigern hat die Athener Börse am Montag erneut auf Talfahrt geschickt. Der Athener Leitindex fiel um gut fünf Prozent. In die Banken des Landes haben die Anleger offenbar jedes Vertrauen verloren: Der griechische Bankenindex brach am Montag um bis zu 9,3 Prozent ein.

Die Großbanken Griechenlands werden immer mehr zu Pennystocks. Eine Aktie der Alpha Bank ist nur noch 31 Cent wert, einer der Piraeus Bank 54 Cent. Am Montag fiel auch die National Bank of Greece unter die Marke von einem Euro je Aktie. Die Anleger sind verunsicherte, denn das größte Geldhaus des Landes steht vor einem Wechsel der Unternehmensführung.

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