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Börse Frankfurt Banken und VW ziehen Dax ins Minus

Der Dax stand den zweiten Tag in Folge unter dem Einfluss der Banken. Nach dem Einbruch der Deutschen Bank am Montag schloss diesmal die Commerzbank deutlich im Minus. VW litt unter schlechten Nachrichten aus den USA.
Update: 27.09.2016 - 17:45 Uhr 6 Kommentare

Dax schließt im Minus

DüsseldorfNeue Hiobsbotschaften zu deutschen Großkonzernen haben Aktienanleger am Dienstag verunsichert. „Die Sorgen um die Krise der deutschen Großbanken plus die Unsicherheit um Volkswagen drücken massiv auf die Stimmung“, sagte ein Börsianer. Ein weiterer Faktor war der Verfall des Ölpreises. Dadurch verpuffte die anfängliche Erleichterung über das gute Abschneiden von US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton beim ersten TV-Duell mit ihrem Rivalen Donald Trump.

Der EuroStoxx50 verlor 0,3 Prozent auf 2967 Punkte und der Dax rutschte um 0,31 Prozent auf 10.361 Zähler ab. Die Aktien der Deutschen Bank brachen zwischenzeitlich um bis zu 3,5 Prozent ein und markierten mit 10,18 Euro den zweiten Tag in Folge ein Rekordtief. Am Nachmittag erholte sich das Institut zur Eröffnung der US-Börsen aber wieder und schloss unverändert auf 10,55 Euro. Dem Institut droht wegen umstrittener US-Immobiliengeschäfte eine Rekordstrafe von 14 Milliarden Dollar. Der deutsche Branchenprimus wird derzeit an der Börse mit umgerechnet gerade einmal 15,8 Milliarden Dollar bewertet.

Ins Rampenlicht rückte auch die Commerzbank, die nach „Handelsblatt“-Recherchen 9000 Stellen abbauen will. Dies entspricht etwa 20 Prozent der Arbeitsplätze. Um die Kosten hierfür zu stemmen, werde die Dividende für 2016 gestrichen. Analyst Markus Rießelmann von Independent Research bezeichnete die Maßnahme als notwendig. Commerzbank-Titel gaben dennoch 2,2 Prozent nach.

VW-Papiere rutschten sogar um bis zu 4,8 Prozent ab. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge prüfen die US-Behörden, wie hoch sie die Strafe im „Dieselgate“-Skandal festsetzen können, ohne das Überleben des Konzerns zu gefährden. Der Autobauer betonte, er sei trotz der Belastungen rund um die Affäre um manipulierte Abgaswerte finanziell „immer noch ziemlich robust“.

Der Lufthansa setzte eine verpatzte Anleihe-Emission zu. Da sich nicht genügend Interessenten fanden, blies die Fluggesellschaft die Ausgabe von Papieren im Volumen von 500 Millionen Euro ab. Börsianer beurteilten außerdem die geplante Übernahme von Teilen des defizitären Konkurrenten Air Berlin kritisch.

Schwindende Hoffnung auf Drosselung der Ölförderung

Deshalb wächst die Sorge um Deutschlands größte Bank
Josef Ackermann, Angela Merkel
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In den Jahren bis 2007 lief es rund bei Deutschlands größter Bank: Das Geldhaus verdiente Milliarden und Vorstandschef Josef Ackermann erwuchs zum staatsmännischen Vorstandschef, der es schaffte, dass die Kanzlerin zu seinem 60. Geburtstag ins Kanzleramt lud.

Das Bild zeigt Ackermann und Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2006 in Berlin.

(Foto: AP)
Rückblick
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Die Deutsche Bank hatte es nach der Übernahme der US-Großbank Bankers Trust zur Jahrtausendwende in den Olymp der großen Investmentbanken der Welt geschafft. Das lästige deutsche Privatkundengeschäft sollte zwischenzeitlich als „Deutsche Bank 24“ vom Rest gelöst werden – man spielte in einer anderen Liga. Der Plan wurde zwar kassiert und zurück blieb die „24“ am Ende der Deutsche-Bank-Bankleitzahlen. Doch der globale Anspruch des Instituts blieb bestehen.

Das Bild zeigt den damaligen Bankchef Rolf-E. Breuer nach der Verkündung der Bankers-Trust-Übernahme im Jahr 1998.

Die Finanzkrise
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Als ab 2006 der US-Immobilienmarkt kollabierte und in der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008 und einer globalen Finanzkrise gipfelte, gelang es der Deutschen Bank zwar ohne Staatshilfe durch zu kommen. Eine Fußnote der Geschichte war aber: Milliardenforderungen gegenüber dem US-Versicherer AIG waren der Bank nur dank US-Staatshilfen zugeflossen. Und Missetaten aus der Zeit vor der Finanzkrise verfolgen die Bank noch heute.

Bild: Lehman-Brothers-Mitarbeiter nach der Kündigung 2008 in London.

(Foto: Reuters)
Die Folgen der Immobilienkrise
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Die USA werfen der Deutschen Bank vor, das Risiko von Immobilienwertpapiere in den Jahren vor der Finanzkrise verschleiert und gutgläubigen Investoren angedient zu haben. Ein Verfahren läuft seit Jahren und ist ein Grund dafür, dass die Aktie am Montag ein neues Allzeittief erreichte. Denn in den Vergleichsverhandlungen fordert das US-Justizministerium umgerechnet wohl 12,5 Milliarden Euro von der Bank (bei einem Börsenwert von 16 Milliarden Euro) – und das nach einem Milliardenverlust 2015 und gebildeten Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten von 5,5 Milliarden Euro. Die Bank selbst hofft, mit eher zwei Milliarden Euro im Immobilienstreit auszukommen.

(Foto: dpa)
Schwaches Kerngeschäft
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Nach der Finanzkrise gab es zwei wesentliche Entwicklungen unter globalen Großbanken. Die in den USA beheimateten Institute (Bild: New Yorks Finanzdistrikt) – mit zwangsweiser Staatshilfe versorgt – konnten die Krise beschleunigt hinter sich lassen. Sie wuchsen gar zu neuer Größe. Die andere Gruppe stutzte das Investmentbanking, dass weniger lukrativ wurde und mit weniger Mitarbeitern zu leisten war – und fokussierte sich auf die hauseigene Vermögensverwaltung. Die Deutsche Bank suchte den Mittelweg aus eigener Kraft: keine Staatshilfe, kein großer Strategieschwenk. Die Folge: Dutzende Strafzahlungen etwa wegen Zinsmanipulationen schlugen ins Kontor, während gleichzeitig das Kerngeschäft litt.

(Foto: AFP)
Riskante Finanzierung
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Sowohl der Internationale Währungsfonds als auch die US-Einlagensicherung halten die Bank für das riskanteste Institut der Welt. Im Verhältnis zum Eigenkapital ist die Deutsche Bank hochverschuldet. Die sogenannte „Leverage Ratio“ ist die niedrigste unter den globalen Großbanken. Zwar hat die Bank in den vergangenen Jahren Kapitalerhöhungen durchgezogen. Doch an dieser weltweit beachteten Kennziffer hat sich wenig geändert.

(Foto: dpa)
Wenig Reserven
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Die Deutsche Bank rühmt sich zwar eines hohen Polsters an Liquidität, also stets zu veräußernder Wertpapiere in ihren Büchern. Das soll zeigen: Wir haben Reserven, auf die wir zugreifen können. Doch die drohenden Justizstrafen lassen Analysten vermuten, dass eine Kapitalerhöhung nötig werden könnte. Das würde den Aktienkurs noch weiter schwächen – in vorauseilendem Gehorsam fällt der Kurs.

(Foto: dpa)

Am Rohstoffmarkt schickten schwindende Hoffnungen auf eine baldige Förderbremse den Ölpreis auf Talfahrt. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 3,34 Prozent auf 45,76 Dollar je Barrel (159 Liter). Die Rivalen Saudi-Arabien und Iran betonten, dass beim anstehenden Treffen der Opec-Förderländer wohl keine Entscheidung fallen werde. Selbst eine Einigung werde Rohöl aber nicht dauerhaft verteuern, betonte Analyst Neil Wilson vom Brokerhaus ETX Capital. Schließlich dränge immer mehr US-Öl auf den Weltmarkt.

Vor diesem Hintergrund nahmen einige Anleger Kurs auf „sichere Häfen“ wie Staatsanleihen. Dies drückte die Rendite der zweijährigen deutschen Bonds zeitweise auf ein Rekordtief von minus 0,712 Prozent. Die zehnjährigen Papiere aus Finnland rentierten mit minus 0,029 Prozent erstmals unter der Null-Linie.

Der Punktsieg Clintons im TV-Duell der beiden Kandidaten um die US-Präsidentschaft spiegelte sich am Devisenmarkt wider. „Es gibt da so etwas wie einen 'Trump-Thermometer'“, sagte Chef-Devisenstratege David Bloom von HSBC. „Wer wissen will, wer die Debatte der Präsidentschaftsbewerber gewonnen hat, muss nicht auf Twitter oder Facebook schauen.“ Ein Blick auf den Dollar/Peso-Kurs reiche. Die US-Währung verlor bis zu 2,2 Prozent auf 19,44 Peso. Zuvor hatte die Furcht der Investoren vor einem Wahlsieg Trumps den Dollar kurzzeitig auf ein Rekordhoch von 19,9182 Peso gehievt. Trump will unter anderem Strafzölle auf mexikanische Waren einführen.

Laut einer Umfrage des Senders CNN fanden 62 Prozent der Zuschauer, dass sich Clinton besser geschlagen habe als ihr republikanischer Rivale Trump. Die demokratische Kandidatin gilt als Garantin für Kontinuität und Berechenbarkeit, Trump dagegen als Investorenschreck. "Und dennoch bleibt es nur ein Etappensieg und alles ist offen", mahnte Jochen Stanzl, Analyst des Online-Brokers CMC Markets. In Wahlumfragen liegen die beiden Kandidaten fast gleichauf.

  • rtr
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6 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Banken und VW ziehen Dax ins Minus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • TEIL 4 :


    Europa hat eben noch nicht Intelligenz und Psychologie gelernt !!!
    Durch meine Kommentare im Alltag diente ich Europa aber nicht mir.
    Alles wird gelesen...und so habe ich andere mit gefördert...aber für mich dabei nichts an nutzen gewonnen.

    Einmal muss aber Schluss sein...und man meldet sich ab.

    Sollte ich in Afrika ankommen können so werde ich mir eine Neue ERSTE HEIMAT IN MEINEM LEBEN dort aussuchen.

    In Europa hatte ich nur einen Geburtsland Portugal und einen Gastland Deutschland...
    EINE HEIMAT HATTE ICH IN EUROPA NIE GEHABT !!!

    Somit bedanke ich mich beim Handelsblatt für alle seine Geduld und Duldung mich gegenüber Europa zu erklären und zeigen zu können dass unter 500 Millionen Europäer bessere Politiker oder auch Manager sind als die die momentan in Europa tätig sind.

    An 500 Millionen Europäer, vor allem aber an 30 Millionen EU-Dauer-Arbeitslosen und an Millionen von nicht einmal als Obdachlose registrierte Europäer und an andere Mitmenschen die sich momentan in Europa sich aufhalten sage ich :

    „ Haltet aus...und geht nicht auf einander los...wir haben denn Chaos nicht verursacht und warum sollen wir uns selber dafür weh tun ! „

    Ich wünsche Europa Viel Glück...Lebt Wohl !

    Carlos Santos


  • TEIL 3:


    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.

    Ich mache keinen Geheimnis daraus dass ich mich auf Afrika zu bewegen versuchen werde...da ich mich schäme dass ich Europäer bin !

    Es ist eine große Anzahl von Europäer nicht gelungen eher auszuwandern als seinem eigenen Leben einen eigenen Ende zu bereiten. Für jeden dieser Opfer ist Europa zu verklagen !!!

    Es sind Massen von Flüchtlinge die auf Europa zu gesteuert sind und auch weiterhin zusteuern werden. Diese Menschen tun mir im doppelten Sinne leid !
    Doch Europa hat noch nicht daraus gelernt zu erkennen welchen Vorteile etwa Frankreich und Deutschland als Industrie Nationen von der einstige Immigrationswellen der Europäer daraus gewonnen haben die nach dem Zweiten Weltkrieg in diese Nationen eingetroffen sind.

    Es waren eben diese enorme Anzahl Ausländische Kräfte die hierher ausgewandert waren...hier arbeiteten...und hier ihre Gelder ausgaben und somit die Wirtschaft dieser Industrie Nationen auch zum Vorteil nach vorne brachten.
    Dazu in Ihrer Heimatländer als überdurchschnittlicher Beispiel auch als Werbung für alles was aus dieser Nationen stammte warben.
    Diese damalige Arbeitskräfte haben Europa gedient, haben gearbeitet und vieles mitgemacht dass nicht einmal Einheimische mit machen wollten.

    Heute kommen Flüchtlinge auf Europa in der Not und wieder einmal versteht Europa insgesamt nicht sich so zu Organisieren dass man diese Menschen zuerst aufnimmt und solange aufbaut bis diese in Ihre Heimatländer wieder zurück gehen können um dort dann in indirekter Auftrag Europas tätig für sich zu werden und dabei ganz Europa doch indirekt Wirtschaftlich dienlich zu sein um dort sich mit Europäisches Now How schneller und besser zu etablieren als die andere Kontinentaler Mitbewerber.



  • TEIL 2 :

    Und doch waren diese nicht einmal in der Lage aus meine Hinweise daraus zu lernen und daraufhin korrekt und gerechter zu Handeln!
    Manchmal wurde ich für einen TROLL gehalten...doch es musste so sein...GROSS GESCHRIEBEN was an andere Menschen die zu bequem sind ein Kommentar zu lesen waren doch zu mindestens die Stichworte meines Anliegens mit bekommen mussten.

    Und wenn man sich eingebracht hatte und auch gewarnt habe dass der Stichtag 31.03.2014 für Ganz Europa der entscheidender Termin war viele (...der doch hinterher trotzdem gemachte...) Fehler nicht zu machen wären wenn man mich oder ähnliche Bürger wie mich in der Europäische Politik eingebracht hätte um dort mit zu wirken...so haben diesbezüglich nicht einmal Geheimdienste reagiert...oder eventuell mich nicht für voll gehalten und ausgelacht !Wer lacht jetzt ?

    In heutige Tagen wo das Europa als Kontinent nicht nur erst in den Brunnen gefallen ist...sondern sogar bereits ertrunken ist...da bleibt nur noch die Lage mit dem Finger darauf zu zeigen was alles falsch gelaufen ist trotz rechtzeitiger Hinweise !

    Es ist Herbst 2016...und es kommen schwarze Wolken auf das Europäischer Kontinent...dessen Unwetter ich nicht mitmachen will.
    Die Gesamte Politische und Wirtschaftliche Lage Europas ist weit als nur Finanziell schlecht zu registrieren !
    Da ich in meine Kindheit gelernt habe dass wenn alles schief geht...dann gerne versucht wird einzelner Personen die Schuld dafür zu geben gerne ausgeübt wird ( obwohl auch ich einiger Personen die Schuld gebe für das aktueller Dilemma )um das eigener Versagen diese Personen dann zu verdecken...werde ich mich mit heutiger Datum endgültig vom Handelsblatt ausloggen !

    Somit wünsche ich an 500 Millionen Europäer Viel Glück beim weiteren Überleben in Europa !

    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.

  • Abschied als Kommentar -schreiber beim Handelsblatt:
    TEIL 1 :
    In meine Jugendjahren da kaufte ich jeden Freitag den Handelsblatt und auch die Frankfurter Allgemeine...denn es gab noch kein Internet !
    Ich studierte die Tendenzen der Weltmärkte und verfolgte die Weltpolitik !
    Regeln die damals für Wirtschaft und Politik galten, gelten heute nicht mehr da es innerhalb von Sekunden auf dem ganzen Erdball zu ganz andere Entscheidungen in der Welt-Wirtschaft oder in der Welt-Politik kommen können dass alles was bisher Gut war ins negative drehen kann und sämtliche Anstrengungen vernichten können.

    Heute lese ich, dank meiner Sprachkenntnisse in Afrika, USA, Cuba, Deutschland, Schweiz, Österreich so viele verschiedene Tageszeitungen wie nur möglich.
    NUR SO ENTKOMMT MAN EINE DIKTATUR DIE NACHRICHTEN UNTERDRÜCKT !

    Es ist unerträglich mit zu bekommen wie gerade das Europäischer Kontinent in Wirtschaftliche, Politische oder auch gesellschaftlicher belange sich so schlecht entwickelt hat durch die Unqualifizierte Kräfte die es steuerten geworden ist als auch dass es weiterhin unmenschlicher von Tag zu Tag wird !
    Weder eine Europäische Union noch einzelne Europäische Staaten haben eine Lösung für die vergangene aufgekommene Problematiken...und noch viel weniger für uns bis heute noch nicht in der Bevölkerung bekannt gewordene Probleme die sich in den kommenden Zeiten zeigen werden müssen aber unsere Staats-und Wirtschaft führende nicht kompetent sich schon heute erweisen den wachsende Probleme je einmal gerecht zu werden.
    Durch den Handelsblatt wurde mir möglich zu zeigen was alles weit im voraus abzufangen wäre...Wirtschaftlich, Politisch als auch gesellschaftlich !
    Es war mir ein vergnügen die auszulachen die einst mich nicht bei sich haben wollten !!!

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.
    http://www.handelsblatt.com/netiquette

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