Börse Frankfurt Dax-Anlegern fehlt der Mut

Der Dax geht nahezu unverändert aus dem Handel. Im Vorfeld der Veröffentlichung des FOMC-Protokolls am Abend hielten sich die Anleger lieber bedeckt. Für die Commerzbank ging es dagegen kräftig abwärts.
Update: 19.02.2014 - 17:45 Uhr 38 Kommentare

Anleger gespannt vor Fed-Protokollen

FrankfurtDie Aktienanleger haben sich am Mittwoch kaum aus der Deckung gewagt. Der Dax schloss auf dem Niveau vom Vortag bei 9660 Punkten. Der EuroStoxx50 legte um 0,1 Prozent zu. Für Unsicherheit sorgte vor allem die künftige US-Geldpolitik. Nachdem zuletzt einige Daten enttäuscht hatten, häuften sich die Zweifel am Zeitplan der US-Notenbank für die Drosselung der Geldflut, erklärten Händler. Dies belastete zeitweise den Dollar.

„In den vergangenen drei Wochen sind die US-Daten relativ regelmäßig hinter den Erwartungen zurückgeblieben", sagte Simon Smith, Chef-Analyst des Brokerhauses FxPro. Es sei daher alles andere als ausgemacht, dass die Fed den Geldhahn im gleichen Tempo wie bisher zudrehen werde. Die Notenbank hatte das Volumen ihrer monatlichen Wertpapierkäufe im Januar und Februar um jeweils zehn auf nunmehr 65 Milliarden Dollar verringert

Die Immobiliendaten fielen schlechter als erwartet aus, was Analysten auf die heftigen Winterstürme in den USA zurückführten. Besondere Aufmerksamkeit dürfte nun die nach Handelsschluss in Europa anstehende Veröffentlichung des FOMC Protokolls auf sich ziehen. „Von diesem erhoffen sich die Marktteilnehmer weitere Aufschlüsse über die Geldpolitik der US-Notenbank und das Tempo, mit der die Fed ihre Wertpapierkäufe zurückfahren möchte", erklärte LBBW-Investmentanalyst Ralph Herre.


Die verlässlichsten Dividendenaktien
Kartellamt genehmigt Übernahme von N24 durch Axel Springer
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15. Platz: Axel Springer

Branche: Medien
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 7
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 15,7 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 3,8 Prozent
Ausschüttungsquote (im Median der letzten fünf Jahre): 60,3 Prozent

Quelle: FactSet, DZ BANK, Reuters

Generali Versicherungen
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14. Platz: Generali Deutschland

Branche: Versicherung
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 7
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 11,5 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 4,6 Prozent
Ausschüttungsquote (im Median der letzten fünf Jahre): 58,2 Prozent

huGO-BildID: 34810065 FILE - In this Wednesday, Oct. 20, 2010, file photo, the new Apple Macbook Air laptop is seen on display at Apple headquarters
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13. Platz: Grenkeleasing

Branche: Leasing
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 8
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 8,1 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 1,3 Prozent
Ausschüttungsquote (im Median der letzten fünf Jahre): 26,5 Prozent

Henkel Pritt-Klebestifte
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12. Platz: Henkel

Branche: Konsumgüter
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 8
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 10,0 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 1,6 Prozent
Ausschüttungsquote (im Median der letzten fünf Jahre): 25,9 Prozent

huGO-BildID: 34758254 FILE - This March 23, 2012 file photo provided by software maker SAP shows one of the company's server rooms in Walldorf,
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11. Platz: SAP

Branche: Software
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 8
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 12,9 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 1,8 Prozent
Ausschüttungsquote (Median der letzten fünf Jahre): 30,3 Prozent

Firmensitz der Software AG in Darmstadt
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10. Platz: Software AG

Branche: Software
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 8
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 6,1 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 1,9 Prozent
Ausschüttungsquote (Median der letzten fünf Jahre): 22,4 Prozent

OHB erhaelt offenbar Auftrag fuer Bau von Galileo-Satelliten
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9. Platz: OHB System

Branche: Raumfahrt
Anzahl der Dividendenerhöhungen in den letzten 10 Jahren: 8
Durchschnittliche Erhöhung pro Jahr: 13,9 Prozent
Dividendenrendite 2014 (geschätzt): 2,9 Prozent
Ausschüttungsquote (Median der letzten fünf Jahre): 38,0 Prozent

Am Rentenmarkt warfen Anleger wegen der Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und Regierungsgegnern ukrainische Anleihen aus ihren Depots. Der Kurs der auf Dollar lautenden Staatspapiere mit einer Laufzeit bis 2023 fiel auf ein Rekordtief von 78,75 Punkten. Die wachsende Nervosität der Investoren verteuerte auch die Absicherung von Krediten. Dem Datenanbieter Markit zufolge erreichten sie den höchsten Stand seit Dezember 2009.

Der Kursverfall der Landeswährung Hryvnia zum Dollar setzte sich fort. Die politischen Unruhen in Kiew hielten die Investoren auch an den europäischen Aktienmärkten etwas zurück, erklärten Händler. Dies zeige, dass die Risiken weiter hoch blieben.

Commerzbank stark unter Druck
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38 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Dax-Anlegern fehlt der Mut"

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  • Das war gar keine Kritik an Ihnen, sondern ein Kommentar zu Ihrer Aussage. Darauf zu spekulieren, die Fed könnte zurückrudern ist etwas gewagt.

  • Bin ich die FED? Ich habe lediglich die Spekulationen der Spekulanten zu diesem Zeitpunkt wiedergegeben.Nachdem die Daten schlecht ausfielen,mussten bei denen ja Gründe her,doch wieder zu kaufen.Deshalb der Anstieg um Hundert Punkte im DAX am Nachmittag.Hat sich aber zum größten Teil schon wieder korrigiert-nach unten.Deshalb auch die Anmerkung zum Range-Trading.

  • "FED-Spekulationen auf eine Reduzierung des Tapering treiben den DAX"

    Es ist ein bisschen naiv anzunehmen, die Fed wäre überhaupt in der Lage, das Tapering auszusetzen oder zu mindern. Im Gegenteil. Die gesunkene Arbeitslosenquote ist ein Zeichen dafür, dass die USA mit der beginnenden Frühjahrsbelebung an der Kapazitätsgrenze liegen. Das wird zwangsweise zu hoheren Löhnen und somit zu Inflation führen. Die Fed hat lediglich die Möglichkeit entweder kontinuierlich von Gas zu gehen, oder im Laufe des Jahres ziemlich abrupt mit sehr negativen Begleiterscheinungen, d.h. starken Verwerfungen am Markt.


  • Grenzgänger
    ich schreibe hier und versuche den Kleinanlegern mal zu erklären
    das sie mit Daxfuture alles machen können. Daher werden wir am Ende auch
    heute wieder im Kreis gehandelt haben. Die Gier sorgt dafür das wir dieses
    Spiel noch eine Zeitlang so weiter spielen. Wie mehrfach geschrieben war der
    Daxfuture für 4 Sekunden bei 9010 vorletzte Woche, da war ein technisches Kaufsignal
    und wenn nichts außergewöhnliches passiert, dann sollten sie morgen wieder kurz abverkaufen und so kann man täglich in ein paar Stunden seinen
    Einsatz verdreifachen die 9580er Calls waren dazu genial.
    Jetzt wartet man als Kleinanleger wieder ab. Blick auf Mürü Calls waren
    auch wie jeden morgen als Schnäppchen zu haben
    Geld macht man ohne Ende von morgens bis abends wenn man billig
    einsteigt und nachmittags teuer raus

  • FED-Spekulationen auf eine Reduzierung des Tapering treiben den DAX.DAX scheitert aber erneut an den 9700.Alles in allem Range-Trading.

  • hallo Programmierer,

    In welchen Foren finde ich Sie ?

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Und wann müssen Sie geholt werden? Das Heim macht doch spätestens um 18 Uhr zu, oder?

  • Die 9600er Calls mussten geholt werden,
    die Maschinen waren so programmiert,die Stopbuys direkt ausgelöst und schon
    wieder 50 Punkte fester.
    So einfach ist das Spiel mit den richtigen Calls schon wieder über 200% möglich,dafür muss man nicht studieren und andere Leute beschimpfen.

  • Wenn sie alleine nicht handeln können, sollten sie ihr Geld langfristig anlegen. Ich weiß nicht wie oft ich schon geschrieben habe, je schlechter die Zahlen umso höher wird der Fdax geschoben. Die normalen Kleinanleger verstehen das nicht und spielen nicht richtig mit. Wenn der Porsche aufs Gaspedal drückt müsst ihr schauen in seine Richtung zu fahren und nicht mit Fahrrad entgegen. Ließt doch bitte einmal nach wie man Kurse macht. Einer kauft große Order der Rest wird eingestoppt und kauft auch, es geht nur um Schnelligkeit. Und die Finanzindustrie ist nur Liniengesteuert, wenn ihr das verstanden habt werdet ihr alle reich.

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