Börse Frankfurt Dax beendet turbulenten Handelstag im Plus

Bis zum Nachmittag passierte wenig, danach überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst katapultieren US-Zahlen den Dax ins Plus, später machten Kriegsängste wieder die Runde. Am Ende konnte der Dax dennoch zulegen.
Update: 06.09.2013 - 18:06 Uhr 61 Kommentare

Börse am Mittag

Die Woche endete mit einem turbulenten letzten Handelstag. Schwach gestartet, pendelte der Dax bis zum Nachmittag um seinen Vortagsschlusskurs. Dann aber ging es richtig los. Erst sorgten schwache US-Arbeitsmarktdaten für steigende Kurse – der Dax erreichte eine Tageshoch bei 8296 Punkte – später ließ eine Meldung der Nachrichtenagentur „Bloomberg“, nach der Russlands Präsident Putin Syrien auch im Konfliktfall mit den USA weiterhin militärisch unterstützen werde, für fast schon panische Verkäufe.

Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten. Bei dem Treffen hatte es keinerlei Annäherung im Streit um Syrien gegeben. US-Präsident Barack Obama ist zu einem Angriff auf Syrien entschlossen, Putin lehnt dies strikt ab.

Der Dax gab sein Plus genauso schnell wieder ab, wie er es sich erarbeitet hat. Sein Tagestief markierte der Leitindex bei einem Kurs von 8174 Punkten. Erst kurz vor Börsenschluss zogen die Käufe wieder an. Am Ende reichte es immerhin für ein Plus von 0,5 Prozent auf 8276 Punkte. In der zweiten Reihe sah es etwas schlechter aus. Der MDax schloss 0,2 Prozent tiefer auf 14.588 Punkte. Der TecDax musste sogar ein Minus von 0,6 Prozent auf 1044 Zähler hinnehmen.

In USA reagierten die Börsen ähnlich. Stark gestartet, gaben sie ihre Gewinne schnell wieder ab, um nach Frankfurter Börsenschluss wieder ins Plus zu steigen. Der Dow Jones lag 0,2 Prozent im Plus auf 14.962 Punkte.

Auch wenn das Syrien-Problem kurzfristig für starke Verwerfungen an den Börsen gesorgt hat – das Anleihekaufprogramm der Fed bleibt langfristig das beherrschende Thema an den Aktienmärkten. So dürften die US-Arbeitsmarktzahlen in den kommenden Tagen immer noch ihre Wirkung auf die Märkte entfalten. Denn nun kann man nicht mehr ultimativ von einer Drosselung im September ausgehen. Auch unter den Experten herrscht Uneinigkeit.

„Die Zahlen sind nicht so überzeugend wie erwartet und so dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed bei der nächsten Sitzung den Rückzug aus QE3 beschließt wohl etwas schrumpfen“, kommentierte Ralf Umlauf, Volkswirt bei der Landesbank Hessen-Thüringen, die Zahlen. Trotzdem geht er davon aus, dass die Notenbank eine Drosselung bereits um September anpeilt.

Diese Aktien reißen Löcher in die Depots

DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008232125
Börse
L&S

+0,10 +0,42%
+23,10€
Chart von DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Lufthansa: Druck von mehreren Seiten
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Lufthansa: Druck von mehreren Seiten

Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa erwischte es diese Woche gleich von mehreren Seiten kalt. Als am Dienstag die Sorgen um die Folgen einer Eskalation in Syrien zunahmen, stieg der Druck auf die Aktie, die mit einem Minus von 2,9 Prozent zu den Schlusslichtern im Dax zählten. Am Mittwoch drückte dann noch eine Gewinnwarnung von Ryanair. Sie veranlasste die Analysten der UBS, ihr Kursziel für die Aktie von 20 auf 16 Euro zu senken. Ihre Kaufempfehlung behielten sie allerdings bei. Die Aktien verloren drei Prozent und waren mit Abstand der schwächste Wert im Dax.

Kursentwicklung 1 Woche: - 4,2 Prozent

Ryanair Holdings PLC

WKN
ISIN
IE00B1GKF381
Börse
n. a.

Chart von Ryanair Holdings PLC
Ryanair: Gewinnwarnung lässt Aktie einbrechen
2 von 19

Ryanair: Gewinnwarnung lässt Aktie einbrechen

Der Auslöser, die irische Billigfluggesellschaft Ryanair, verprellte am Mittwoch mit ihrer Gewinnwarnung natürlich auch die eigenen Investoren. Die Titel rutschten in der Spitze um 15 Prozent ab auf ein Fünf-Monats-Tief von 5,80 Euro. Ein harter Wettbewerb, sparsame Kunden und Wechselkursveränderungen hätten die Buchungszahlen belastet, teilte Ryanair in Dublin mit. Der Jahresgewinn werde wohl am unteren Rand der bislang angepeilten Spanne von 570 bis 600 Millionen Euro liegen. Sollten die Ticketpreise weiter sinken, könnte selbst dieses Ziel verfehlt werden, warnte Ryanair.

Kursentwicklung 1 Woche: - 9,0 Prozent

EASYJET PLC REGISTERED SHARES LS-,27285714

WKN
ISIN
GB00B7KR2P84
Börse
L&S

+0,10 +0,59%
+17,55€
Chart von EASYJET PLC REGISTERED SHARES LS-,27285714
Easyjet: Im Ryanair-Strudel nach unten
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Easyjet: Im Ryanair-Strudel nach unten

Die Gewinnwarnung der Iren zog am Mittwoch europaweit die Aktien von Fluggesellschaften nach unten; die Titel zählten meist zu den größten Verlierern. So büßten die Aktien des Billigfliegers Easyjet in der Spitze sieben Prozent ein, Air France fielen um zwei Prozent. Der europäische Branchenindex EuroStoxx Travel & Leisure sank um 5,1 Prozent.

Kursentwicklung 1 Woche: + 4,4 Prozent

THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007500001
Börse
L&S

-0,30 -1,52%
+19,28€
Chart von THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.
Thyssen-Krupp: Gerüchte um Übersee-Stahlwerke belasten erneut
4 von 19

Thyssen-Krupp: Gerüchte um Übersee-Stahlwerke belasten erneut

Nicht aus den Schlagzeilen kommt der Stahlkonzern Thyssen-Krupp. Diese Woche erschreckte er die Anleger mit Spekulationen, der Verkauf der Übersee-Stahlwerke könne scheitern. Dienstag und Mittwoch setzte dies die Aktien unter Druck. "Plan B ist, die Werke zu behalten", sagte ein Insider der Agentur Reuters nach Beratungen des Aufsichtsrats. Vorstandschef Heinrich Hiesinger versucht seit über einem Jahr, die verlustträchtigen Werke in Übersee abzustoßen. "Es mehren sich die Hinweise, dass der Deal abgeblasen wird", sagte ein Händler. Vor der Aufsichtsratssitzung am Dienstag hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" bereits unter Berufung auf das Umfeld des Konzerns berichtet, dass der Vorstand die geplante Veräußerung der Stahlwerke abbrechen werde. Ein Thyssen-Sprecher dementierte dies allerdings. Aus Sicht von DZ-Bank-Analyst Dirk Schlamp ist die Wahrscheinlichkeit einer umfangreichen Kapitalerhöhung weiter gestiegen. Er bestätigte seine Verkaufsempfehlung für die Papiere.

Kursentwicklung 1 Woche: - 0,8 Prozent

Praktiker AG

WKN
ISIN
DE000A0F6MD5
Börse
n. a.

Chart von Praktiker AG
Praktiker: Zerschlagung lässt Aktie abstürzen
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Praktiker: Zerschlagung lässt Aktie abstürzen

Das drohte zwar, aber die definitive Nachricht schockte dann doch Beschäftige und verbliebene Aktionäre gleichermaßen: Die insolvente Baumarktkette Praktiker wird nun endgültig zerschlagen, denn der Insolvenzverwalter hat keinen Käufer gefunden. Damit steht das Unternehmen nun vor dem Aus. In 130 Märkten beginnt Ende nächster Woche der Ausverkauf, teilten die vorläufigen Insolvenzverwalter am Mittwoch in Hamburg mit.
Die Anleger an der Börse reagieren geschockt: Die Aktie verlor am Mittwoch rund 40 Prozent an Wert.

Kursentwicklung 1 Woche: - 43,9 Prozent

SUEDZUCKER AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007297004
Börse
L&S

+0,01 +0,04%
+12,08€
Chart von SUEDZUCKER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Südzucker: Marktliberalisierung belastet den Kurs
6 von 19

Südzucker: Marktliberalisierung belastet den Kurs

Wenn Märkte liberalisiert werden, setzt das meist die Preise und damit die Gewinne der Unternehmen unter Druck. Das droht dem Mannheimer Zuckerkonzern Südzucker. Zwar erst 2017, doch schon jetzt nehmen die Marktbeobachter von Exane BNP die Aktie kritisch unter die Lupe. Wenn in vier Jahren das europäische Zuckerquotensystem ausläuft, dürfte der Wettbewerb zunehmen. Noch sei der hiesige Zuckermarkt stark reguliert, und Wettbewerb werde dadurch unterdrückt, hieß es in einer Studie der Analysten. "Die neue EU-Zuckerwelt wird für Investoren und für die Industrie deutlich an Attraktivität verlieren", prognostizieren sie aber. Die Zuckerindustrie werde absehbar geringere Profite abwerfen. Die Aktie verlor am Dienstag, als die Studie veröffentlicht wurde, 4,3 Prozent.

Kursentwicklung 1 Woche: - 11,3 Prozent

K+S AKTIENGESELLSCHAFT NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000KSAG888
Börse
L&S

-0,32 -1,64%
+19,25€
Chart von K+S AKTIENGESELLSCHAFT NAMENS-AKTIEN O.N.
K+S: Aktie fällt weiter
7 von 19

K+S: Aktie bleibt im Minus

Die in den zurückliegenden Wochen häufig nach unten geprügelte Aktie des Düngemittelproduzenten K+S verzeichnet in der Wochenbilanz wieder ein Minus, obwohl es auch gute Nachrichten gab. Dass die Titel doch im Dax bleiben, ließ sie am Mittwoch um 2,2 Prozent steigen. Auch die Hoffnung vieler Anleger, dass das Kali-Preiskartell zwischen Uralkali und Belaruskali wieder auflebt und damit das allgemeine Preisniveau wieder hebt, führte zeitweise zu Kursgewinnen. Doch dies konnte die Kursstürze der Tage davor nicht aufwiegen.

Kursentwicklung 1 Woche: - 4,0 Prozent

Douglas C. Borthwick, Managing Director bei Chapdeline Foreign Exchange in New York, hingegen hält eine Verringerung der Anleihekäufe im September für erledigt. In seinen Augen stellt die Abwärtsrevision im Juli um 58.000 Stellen das größte Problem dar. Mit dem „Tapering“ sei seiner Meinung nach erst im November zu rechnen.

Wie sich die US-Notenbank entscheiden wird, könnte sich Mitte des Monats herausstellen. Dann trifft sich der Offenmarktausschuss, um sich über den US-Leitzins und das Anleihekaufprogramm zu beraten.

Auf den Devisen- und Rohstoffmärkten sorgten die schwachen US-Arbeitsmarktdaten ebenfalls für Bewegung. Im Vergleich zum Dollar stieg der Euro auf ein Tageshoch von 1,3180 Dollar. Zuletzt notierte der Euro bei einem Kurs von 1,3166, was ein Plus von 0,4 Prozent bedeutete.

Auch Gold erlebte einen Run. Genau zum Veröffentlichungszeitpunkt verteuerte sich die Feinunze Gold um 1,5 Prozent auf 1387 Dollar. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent stieg um 0,8 Prozent auf 116,67 Dollar. Die Neuigkeiten zum Syrien-Problem haben die Käufe zusätzlich angeheizt.

Auf dem Anleihemarkt zog der Bund-Future deutlich an. Nach Börsenschluss notierte er 0,7 Prozent fester auf 137,62 Euro. Die Anleger gehen demnach davon aus, dass die langfristigen Renditen der Bundesanleihen sinken werden. Heute notierten die Zinsen für zehnjährige Bundeswertpapiere wieder unter zwei Prozent bei 1,95 Prozent.

Versorger legen überraschend deutlich zu
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61 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Dax beendet turbulenten Handelstag im Plus"

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  • ................das ganze Schreiben in diesem Kanal, hat einen gewissen Reiz. Ich glaube sogar, einen sehr großen Reiz.
    Zum ersten Mal kann Er und Sie anonym seine Duftnote abgeben, ohne Identifikation. Eine tolle Sache die man dem HB doch mal mit einem Dankeschön quittieren sollte. Also kann Otto und Erna mal so richtig aus sich herausgehen und auch mal Journalist spielen. Nur was da geschrieben wird, entbehrt jeder qualitativen Grundlage. Bedeutet, die Kommentare derer nicht so ernst zu nehmen, und niemals als Orientierung verwenden. Wird dieser Aspekt beherzigt, kann nichts schief laufen. Also viel Imponiergehabe, Quacksalberei und auf den Putz hauen, weil er und sie gerade was vom Partner in der ehelichen Auseinandersetzung was auf die Mütze bekommen hat, und beide Gruppen sich versuchen hier abzureagieren. Ja, so
    ist es. Also alles hier nicht ernst nehmen? Ja, so ist es. Toleranz den Tönenden und in Wirklichkeit Schwachen hier in diesem Kanal entgegen zu bringen? Ja, so ist es.
    Also alles eine spielerische Spaßvorstellung hier? Ja, so ist es. Die überwiegend Schwachen hier, sich austoben lassen? Ja, so ist es. Kino, Kirmes, Spielhölle alles in einem Portal, ist schon was, nicht wahr? Darum weiter machen, damit die Psyche sich wieder stabilisieren kann? Ja, das ist gut so. Also kein Poltern und Staunen, wenn etwas nicht schmeckt, einfach lassen, die Armen brauchen Unterstützung, sonst gehen noch weitere Ehen und Verbindungen in die Brüche. Großzügig sein und alles Geschreibsel nicht für bare Münze nehmen, das ist das Rezept für diese Kanäle, wo auch dieser zu gehört. Und darum wünsche ich den Kandidaten weiterhin den Mut aufzubringen, und sich von der Leber zu schreiben. Ich im Besonderen und auch andere nehmen das Ganze hier nicht so ernst. Schönen Sonntag und eine gute und gesunde kommende Woche, da wünsche ich Ihnen ...........




    So ist davon auszugehen, daß einigen Typen

  • Da ist man ein paar Stunden off, die Märkte spielen ein wenig Jojo, und schon ist wieder alles da: Böse Banken mit Limithunting, um die braven Klein"anleger" zu rasieren, Atomkriegsphantasten und die üblichen anonymen Frustrierten, die ohne Familie und Freunde vor dem Rechner hängen und Dünnpfiff absondern. Aber wenn´s hilft...

  • Danke,Danke lieber Putin
    War ja sonst zum Einschlafen hier.
    Hatte mich bei 8300 glatt gestellt,vor dem Wochenende wohl besser,hatte schon gedacht das wars,dann Abstauberlimit rein,bereite Grill vor, schaue auf P&L
    und kann es nicht fassen das ich noch mal dabei bin, und 17:30Uhr wieder glatt.
    Allen schönes Wochenende, jetzt BBQ und dazu einen Wodka
    auf Putin

  • Mir_kommen_die_Traenen
    = Programmierer
    Apropos_Sprengung

    ist das nicht armselig seine eigenen Kommentare zu kommentieren

    Alle die beim Wörterquiz (Programmierer,Spieler,Laie,Beobachter...) mitgemacht haben, haben Sie es erkannt?
    Genau,richtig:"illegales Spielgeld"

    da isser wieder - Casino - Verschwörung....

    Das muss wirklich frustrierend sein.
    Der Markt sich 100 Punkte hoch und runter und man selbst macht nichts draus

  • Die vom HB glauben das bestimmt mit dem Atomkrieg.
    Und danach werden die Börsen wieder geradezu explodieren, da ja so viel wieder aufgebaut werden muß ... also, ich meine, wenn die Luft wieder rein ist ... so in ein paar tausend Jahren ...

  • Ja,heute gibt es eine Party.
    Ich sitze mit Tränen in den Augen vorm PC.
    Ich kann es nicht fassen das ich unter 8200 noch mal in den Markt durfte.
    Danke Putin, bist schon ein lupenreiner Demokrat und Glücksbote.

  • Blind?
    Putin hat nicht gesagt, er würde den Weg der USA unterstützen.
    Er hat gesagt, er werde Syrien im Falle eines Angriffs unterstützen. Bloomberg:
    U.S. stocks fell after Russian President Vladimir Putin said his country will assist Syria if strikes are launched....

    Die alte gute Kuba-Krise ist nichts dagegen. Der Stellvertreterkrieg in Syrien birgt wohl das Risiko eines direkten Schlagabtausches zwischen USA und Russland.

    Wichtig ist jetzt Cash zu haben und im Moment des Atomkrieges die richtigen Aktien zu kaufen. Wenn ihre Finger dann nicht schon verglüht sind....

  • DOW wieder im Plus.

    Das wird nicht so bleiben ....

  • Es wird schon eine Blendgranate reichen um diesen durch illegales Spielgeld erzeugten Fake-Boom in ein Häufchen Asche zu verwandeln.

  • „Putin hat die Party gesprengt“

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