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Börse Frankfurt Dax lässt sich von Eon nicht beirren

RWE und Eon fehlen satte 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg. Die Aktien verloren zeitweise über 13 Prozent. Der Dax trotzt den Verlusten und schließt am Dienstag sogar mit einem leichten Plus.
15.09.2015 Update: 15.09.2015 - 18:04 Uhr

Dax lässt sich vom Versorger-Crash nicht beirren

Frankfurt Die Versorger im Dax präsentieren sich in desolater Verfassung. Die Papiere von Eon und RWE befinden sich auf Talfahrt – zeitweise betrugen die Verluste über 13 Prozent. Das brachte auch den Dax zwischenzeitlich ins Wanken. Doch am Nachmittag fand der Leitindex dann wieder seine Linie und schloss sogar 0,56 Prozent im Plus bei 10.188 Punkten.

Den vier großen Energieversorgern, zu denen neben RWE und Eon auch Vattenfall und die EnBW zählen, sollen für den Abriss und die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke bis 30 Milliarden Euro Rückstellungen fehlen. Das sei das bisherige Ergebnis eines Gutachtens, das eine vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erstellt habe.

Die Versorger äußerten Kritik an den Ergebnissen. Bereits vor dem Abschluss der Untersuchungen über die Atomrückstellungen ist ein Streit über die Bewertung entbrannt. „Ein Ergebnis des Stresstests gibt es noch nicht, lediglich einen Entwurf“, erklärte der Energiekonzern Eon. „Unsere Rückstellungen sind sachgerecht, richtig und angemessen bilanziert.“

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