Börse Frankfurt Dax legt leicht zu

Der Deutsche Aktienindex schließt am Dienstag mit einem leichten Plus. Anleger verteilen aber keine Vorschusslorbeeren mehr an den künftigen US-Präsidenten Donald Trump: Die Aktienmärkte verlieren insgesamt an Schwung.
Update: 15.11.2016 - 17:55 Uhr 4 Kommentare

Trump-Rally ist vorbei - Dax legt minimal zu

FrankfurtDie Spekulationen an den Börsen auf einen Wirtschaftsboom unter dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump haben am Dienstag nachgelassen. Dadurch verloren die Aktienmärkte an Schwung. Dax und Euro Stoxx 50 gewannen jeweils ein knappes halbes Prozent auf 10.735 und 3052 Punkte. Der US-Technologieindex, der in den vergangenen Tagen nachgegeben hatte, legte 0,8 Prozent zu.

Gleichzeitig stoppte der Ausverkauf an den Anleihemärkten. Der Bund-Future, der auf der zehnjährigen Bundesanleihe basiert, notierte bei 160,39 Zählern und lag damit rund einen Zähler über seinem Zehn-Monats-Tief vom Montag. Der Dollar-Index, der den Kurs zu wichtigen Währungen wie Euro oder Yen widerspiegelt, stagnierte bei 100,16 Stellen. Der Preis für das wichtige Industriemetall Kupfer rutschte wegen Gewinnmitnahmen um ein Prozent auf 5505 Dollar je Tonne ab.

„Populistische Politiker enttäuschen fast immer, wenn sie dem politischen Ernst gegenüberstehen“, sagte Analyst Neil Wilson vom Brokerhaus ETX Capital. „Es ist vernünftig anzunehmen, dass viele Aspekte der 'Trumponomics' nicht so kommen werden wie bislang erwartet.“ Der Milliardär habe seine Pläne zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko bereits abgeschwächt. Ein Handelskrieg sei weniger wahrscheinlich und selbst Teile der „Obamacare“ genannten Krankenversicherung blieben wohl erhalten. Gleichzeitig sei unklar, wie das geplante Infrastruktur-Programm aussehen wird.

Wie Donald Trump die Devisenmärkte aufmischt

EUR/USD SPOT

WKN
ISIN
EU0009652759
Börse
FX

+0,00 +0,01%
+1,17€
Chart von EUR/USD SPOT
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Euro-Dollar

Blickt man auf den Wochenchart des Euro-Dollar-Kurses kann man genau sehen, wann den Finanzmärkten klar wurde, das Donald Trump die US-Wahlen gewinnen werde. Am 9. November machte der Kurs zunächst einen kurzen aber heftigen Sprung von 1,09 auf fast 1,13 Dollar. Doch noch am selben Tag kehrte der Euro auf 1,09 Dollar zurück. Der weitere Kursverlauf wird nun von der US-Notenbank Fed abhängen. Sollte sie, wie ursprünglich geplant, im Dezember die nächste Zinserhöhung vornehmen, könnte sich der Euro-Dollar-Kurs weiter Richtung Parität orientieren. Zwischenzeitlich fiel auch schon die 1,07-Dollar-Marke.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: minus 3,1 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/JPY SPOT

WKN
ISIN
XC0009659910
Börse
FX

+0,03 +0,03%
+112,59€
Chart von USD/JPY SPOT
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Dollar-Yen

Besonders stark waren die Wechselkursbewegungen beim Yen. Vor der US-Wahl hatte unter Marktbeobachtern Konsens geherrscht, dass mit Donald Trump als Präsident die Fed ihre Zinserhöhung verschieben könnte. Diese Erwartung auf eine weiterhin expansive Geldpolitik hatte den Dollar daher zunächst deutlich geschwächt. Gegenüber dem Yen rutschte der Greenback von 105 auf 101 Yen ab. Doch recht schnell verbreitete sich nach Trumps Wahlsieg an den Märkten die Überzeugung, dass der Republikaner sich weniger schädigend auf die US-Konjunktur auswirken könnte, als im Vorfeld befürchtet. Der Dollar kehrte daraufhin auf sein „Vorwahl-Niveau“ zurück, da nun wieder erwartet wird, dass die Fed den Leitzins planmäßig im Dezember erhöhen und zwei weitere Anhebungen im kommenden Jahr folgen könnten, während die Bank of Japan an ihrem expansiven Kurs festhalten wird.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 5,0 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/MXN SPOT RATE

WKN
ISIN
Börse
FX

0,00 0,00%
+18,82
Chart von USD/MXN SPOT RATE
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Dollar-Peso

Trumps Sieg hat beim mexikanischen Peso für einen heftigen Einschnitt gesorgt. Die Währung raste förmlich ins Bodenlose und fiel gegenüber dem Dollar auf ein historisches Tief. Für einen Dollar waren noch am Wahlabend 20,78 Pesos fällig – und damit erstmals überhaupt mehr als 20 Pesos. Zeitweise waren es sogar über 21 Pesos. Trump hatte im Wahlkampf immer wieder mit anti-mexikanischer Rhetorik Stimmung gemacht. Das Nachbarland der USA befürchtet mit Trump in der Regierung wirtschaftliche Einbußen.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 9,4 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/GBP

WKN
ISIN
XC0009652824
Börse
XRATE

-0,00 -0,05%
+0,76€
Chart von USD/GBP
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Dollar-Britisches Pfund

Trump-Wahl und Brexit-Votum – die beiden Wahlen wurden zuletzt oft in einem Atemzug genannt. Beide Entscheidungen wurden im Vorfeld von den Meinungsforschungsinstituten nicht vorhergesehen. Unerwartet ist auch die Entwicklung der beiden Währung. Das Britische Pfund ist eine von wenigen Währungen, die nach Trumps Wahlsieg gegenüber dem Dollar an Wert zulegen konnten. Zumindest vorerst. Dann drehte der Kurs. Insgesamt zeigte sich das Pfund Sterling unter den großen Währungen am wenigsten vom Ausgang der US-Wahlen beeindruckt.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 0,3 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/RUB SPOT RATE

WKN
ISIN
Börse
FX

-0,07 -0,10%
+66,44
Chart von USD/RUB SPOT RATE
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Dollar-Rubel

Auch wenn sich Donald Trump vor der Wahl als Putin-Freund ausgegeben hat. Ob sich deswegen die Beziehungen zu Russland verbessern werden, steht auf einem anderen Blatt. Hinsichtlich des Devisenkurses ist der Rubel jedenfalls mit Trump im Weißen Haus ins Hintertreffen geraten, was Putin alles andere als glücklich machen dürfte, da Russland stark von Importen abhängig ist.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 1,5 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/CNY

WKN
ISIN
XC000A0AENR9
Börse
FX

0,00 0,00%
+6,85€
Chart von USD/CNY
6 von 10

Dollar-Yuan

Die US-Wahl spiegelt sich im Dollar-Yuan-Kurs als kurzer, heftiger Knick wider. Danach jedoch konnte der Dollar auf die chinesische Landeswährung deutlich Boden gutmachen. Vom Tiefststand nach der Wahl bei 6,75 Yuan schoss der Kurs wieder um zehn Fen, wie die wenig bekannte Untereinheit des Renminbi heißt, in die Höhe.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 1,5 Prozent (Stand: 16. November 2016)

USD/AUD

WKN
ISIN
Börse
XRATE

+0,00 +0,02%
+1,37
Chart von USD/AUD
7 von 10

Dollar-Australischer Dollar

Beim Australischen Dollar dürfte weniger Donald Trumps politische Ausrichtung für die Wechselkursausschläge verantwortlich sein, sondern vielmehr die aus seiner Wahl folgenden Konsequenzen für die Geldpolitik der Federal Reserve. Im Vorfeld wurde spekuliert, dass ein Sieg des Republikaners den Zeitplan der Fed durcheinanderbringen könnte. Der Kurs des Australischen Dollar zum US-Dollar geriet daher in den Tagen nach der US-Wahl in heftige Schwankungen. Zuletzt jedoch kristallisierten sich Tendenzen eine Fortsetzung des Fed-Kurses heraus, wovon der US-Dollar profitieren konnte.

Entwicklung seit dem Wahltag am 8. November: plus 3,3 Prozent (Stand: 16. November 2016)

Am deutschen Aktienmarkt griffen Anleger vor allem bei Immobilienwerten beherzt zu. In den vergangenen Tagen hatten ihnen die Spekulationen auf eine durch „Trumponomics“ befeuerte Inflation und steigende Zinsen zugesetzt. Darüber hinaus hellten ermutigende Geschäftszahlen von Deutsche Wohnen die Branchenstimmung auf. Der Immobilienkonzern steigerte das Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft um fast ein Drittel auf 301 Millionen Euro und will eine höhere Dividende zahlen. Deutsche-Wohnen-Aktien stiegen daraufhin um 5,3 Prozent. Die Konkurrenten Vonovia, LEG, TAG, TLG und Patrizia gewannen bis zu 3,4 Prozent.

Mit einem Kursplus von 1,3 Prozent gehörte auch Volkswagen zu den Favoriten. Insidern zufolge einigte sich der Autobauer in der Affäre um manipulierte Abgastests mit den US-Behörden auf Nachbesserung und Rückkauf von Modellen mit 3,0-Liter-Dieselmotoren der Tochter Audi. Volkswagen lehnte einen Kommentar ab und verwies auf eine Auflage des US-Gerichts, sich in dem Fall nicht zu äußern.

Andy Roddick wird sein Naturhaus nicht los
Tennis-Star Andy Roddick
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Der US-amerikanische Sportler spielte bis 2010 professionell Tennis und war zeitweise die Nr. 1 in der Weltrangliste. Zu seinen Stärken zählte sein Aufschlag und seine Vorhand. Seit 2009 ist Roddick mit dem ehemaligen Victoria-Secret-Model Brooklyn Decker verheiratet. Weil sich die Familie vergrößert, verkauft das Ehepaar das Anwesen in North Carolina. (Quelle: McKee Properties)

Außenansicht
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Das Paar baute im Jahr 2013 das 2.76 Hektar große Anwesen in North Carolina. Doch der Tennisspieler und das Model werden das Haus nicht wie geplant los: Anstatt von ursprünglich geplanten 3 Millionen Dollar liegt der Verkaufspreis mittlerweile bei 2.75 Millionen Dollar. Seit der Geburt vom gemeinsamen Sohn Hank baut die Familie ein größeres Zuhause, das nur drei Meilen weit entfernt liegt.

Blick in die Natur
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Das Grundstück im Waldgebiet ist von vielen Flüssen und Wasserfällen umgeben. Zusätzlich hat man von fast allen Zimmern aus einen weiten Blick in die Berge in Cashiers. Direkt vor der Tür des Anwesens liegt der Springs Lake.

Küche
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Alle Räume des Hauses sind großzügig gebaut und modern eingerichtet. Die Innenarchitektur beruht auf den Ideen von Roddicks Frau Brooklyn Decker. „Brooklyn ist definitiv die Geschmacksvollere von uns beiden“, so der Tennisstar.
Ihr Lieblingsraum im Haus ist die Wohnküche, in der sie sich so wohlfühlt, dass sie sie in dem neuen Haus exakt nachbauen möchte.

Wohnzimmer
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Zum Bau des Hauses wurden fast ausschließlich natürliche Baustoffe wie Naturstein und Holz verwendet. Der Hingucker im Wohnzimmer ist der große Kronleuchter an der meterhohen Decke.

Essensbereich
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Platz für Gäste bietet nicht nur die große Wohnküche: Auch in der Grillküche gibt es die Möglichkeit, gemeinsam zu kochen. Deckers liebt diesen Ort, weil man dort den Fröschen im Garten lauschen kann.

Schlafzimmer
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Das Haus hat insgesamt vier Schlafräume. Bevor der Nachwuchs kam, konnte das Ehepaar 14 Gäste im Haus unterbringen. Die Räume sind sparsam möbliert – passend zum reduzierten Architekturstil des Hauses.

Ins Rampenlicht rückten außerdem die Luftfahrtwerte, da US-Starinvestor Warren Buffett nach zwei Jahrzehnten Abstinenz wieder in diesen Sektor investiert. Börsenunterlagen zufolge hält Buffett Anteile an Delta, Southwest, American und United Continental im Volumen von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Dollar. Die Papiere der vier Gesellschaften stiegen daraufhin an der Wall Street zeitweise um bis zu 7,5 Prozent. United markierten mit 67,68 Dollar sogar ein Eineinhalb-Jahres-Hoch. Die europäischen Konkurrenten Lufthansa, Air France und die British Airways-Mutter IAG gewannen zwischen drei und 3,5 Prozent.

Gute Banken, schlechte Banken
Frankfurt am Main: neben London wichtiger Finanzplatz
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Europas Banken stecken in der Krise. Doch ein genauer Blick auf die Kennzahlen zeigt: Das gilt nicht für alle Institute. Im Vergleich von Nettogewinn, Eigenkapitalrendite und Eigenkapitalquote schneiden einige Institute deutlich besser ab als andere.

Besonders interessant ist dabei das Verhältnis zwischen Kurs und Buchwert pro Aktie (KBV). Der Wert offenbart, inwieweit der Börsenwert einer Bank mit den Aktiva, also den Werten in den Büchern der Bank, übereinstimmt. Bis auf drei Banken liegt das KBV bei allen Geldhäusern unter 1, drastisch fällt dieser Wert bei der Deutschen Bank aus. Ein KBV unter 1 bedeutet, dass sich die Aktionäre entweder von einer Zerschlagung der Bank mehr Geld versprechen würden als von der Fortführung des Geschäfts, – oder, dass sie den Qualitäten der Bilanzen, also der verzeichneten Aktiva, nicht vertrauen. Im Folgenden werden die Kennzahlen für die wichtigsten europäischen Banken dargestellt, sortiert nach den Nettogewinnen im 2. Quartal 2017. Aktienkurse vom 3. August 2017

Platz 10: Commerzbank
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Nettoverlust: 643 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: –3,1 Prozent

Eigenkapitalquote: 13 Prozent

KBV (Aktienkurs vom Stichtag/Buchwert pro Aktie): 0,50

(Quelle: Bloomberg)

Platz 11: Barclays
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Nettoverlust: 1.440 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: –4,6 Prozent

Eigenkapitalquote: 13,1 Prozent

KBV: 0,63

Platz 7: RBS
4 von 12

Nettogewinn: 791 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: 5,6 Prozent

Eigenkapitalquote: 14,8 Prozent

KBV: 0,66

Platz 9: Credit Suisse
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Nettogewinn: 280 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: 4,4 Prozent

Eigenkapitalquote: 13,3 Prozent

KBV: 0,88

Platz 8: Deutsche Bank
6 von 12

Nettogewinn: 447 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: 3,2 Prozent

Eigenkapitalquote: 14,1 Prozent

KBV: 0,48

Platz 5: Société Générale
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Nettogewinn: 1.058 Mio. Euro

Eigenkapitalrendite: 9,5 Prozent

Eigenkapitalquote: 11,7 Prozent

KBV: 0,65

Kräftig zulegen konnte auch der Ölpreis. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich wegen Spekulationen auf eine Begrenzung der weltweiten Fördermengen um 4,1 Prozent auf 46,25 Dollar je Barrel (159 Liter). Es gebe Hinweise darauf, dass wichtige Exportländer wie Iran und Irak eine Obergrenze akzeptierten, sagte Analyst Jingyi Pan vom Researchhaus IG Group. Im Windschatten des anziehenden Ölpreises legten die Aktien der Ölkonzerne zu. BP, Chevron, Eni, Exxon, Shell und Total stiegen bis zu 3,2 Prozent.

  • rtr
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4 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Dax legt leicht zu"

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  • Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

  • Wer braucht denn " Online-Dating-Portale " wenn es Muckibuden zum Eisen biegen für uns Männer und für die Ladys den Knack-Po zum trainieren gibt ?

    Wenn ich Lust habe auf Spielbank, dann mache ich das ja auch nicht Online am PC. Sondern ziehe mir einen eleganten Smoking an, fahre nach Wiesbaden und verbinde das Ganze mit einem Besuch im Gourmetrestaurant Ente und einer Übernachtung im Nassauer Hof.

  • Immernoch wütet die Angst an der Börse, ein Crash wie man sich ihn schlimmer nicht vorstellen konnte. Wir werden alle sterben.
    Dieser Trump ist ein ganz pöser Mensch. Steinmeier hat recht, Trump ist ein Hasser. Das darf nicht sein das so einer gewählt wurde. In Deutschland ist das viel besser gelöst mit dem Amt des Bundespräsidenten. Diese Wahlen müssen verboten werden! Alle Bürger müssen deshalb überwacht werden. Mehr Polizei muss eingestellt und verbeamtet werden! Dafür sind Steuererhöhungen notwendig. Den deutschen geht es viel zu gut. Es muss jedem Deutschen klar sein, dass er für Flüchtlinge bezahlen muss. Auch das muss überwacht werden.

  • Aber die Börse sollte doch so stark fallen wenn Trump gewinnt....komisch.
    haben alle Medien und sogenannte Experten geschrieben. Trump sollte auch dadurch verhindert werden.
    Aber die Märkte erkennen eben, wenn ein Fachmann am Drücker ist. Die Freundschaft zu Putin wird den Dax auf ungeahnte Höhen treiben.

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