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Börse Frankfurt Dax schließt fast ein Prozent im Minus

Die Ereignisse in Asien beschäftigen den deutschen Leitindex zu Beginn des Börsenjahres. Belastet werden die deutschen Aktienkurse durch Nordkoreas Wasserstoffbombentest sowie anhaltende Unsicherheit an Chinas Börsen.
Update: 06.01.2016 - 18:12 Uhr

Dax sinkt weiter

Frankfurt Asien hat die Finanzmärkte zum Jahresbeginn 2016 fest im Griff. Nach einer Meldung über einen Wasserstoffbombentest Nordkoreas sowie anhaltender Unruhe an Chinas Finanzmärkten ist der Deutsche Aktienindex am Morgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Er schloss am Mittwoch bei 10.214 Punkten, ein Minus von 0,9 Prozent.

Damit setzt die Frankfurter Börse den Negativtrend fort, der mit dem schlechtesten Handelsstart eines Jahres – fast 460 Punkte und 4,3 Prozent Verlust – am Montag gestartet war. Am Dienstag hatte die Frankfurter Börse zwar 0,3 Prozent im Plus bei 10.310 Punkten geschlossen, damit aber nur einen kleinen Teil des Verlustes vom Wochenanfang wettgemacht.

Getrieben werden die Märkte 2016 von der Furcht vor einer Abkühlung der Konjunktur in China. Genährt wurden die Spekulationen um den Gesundheitszustand der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft von den erneuten Kursverlusten des Yuan. Anleger befürchteten, dass die chinesische Notenbank die Abwertung ihrer nicht frei handelbaren Währung toleriere, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf dem Weltmarkt zu verbessern und damit die Konjunktur anzukurbeln. Ein Dollar verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 6,5518 Yuan.

An der Wall Street gaben die US-Indizes am Mittwoch zunächst nach. Der Dow Jones notierte ein Prozent niedriger, der Nasdaq verlor 0,6 Prozent. Der S&P 500 verlor 0,9 Prozent.

In Tokio fiel der Nikkei-Index am Mittwoch um ein Prozent auf 18.191 Punkte. Der Shanghai Composite legte 2,1 Prozent auf 3355 Zähler zu.

  • rtr
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