Börse Frankfurt Dax schließt im Plus – Griechen-Drama geht weiter

In Athen brannten die Gebäude, in Frankfurt wurde gekauft. Die Zustimmung des griechischen Parlaments zum Spardiktat hat die Kurse nach oben getrieben. Doch von Entwarnung kann keine Rede sein. Die Lage bleibt brisant.
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Börse Frankfurt am Mittag

Düsseldorf/FrankfurtGriechenland steht vor der Zerreißprobe. Die Bürger entluden in der Nacht zum Montag ihren Frust über die Zustimmung des griechischen Parlaments zum Spardiktat der Troika und verwüsteten Teile der Athener Innenstadt.

Doch während die Bürger wüteten, entspannte sich die Lage an den Märkten ein wenig. Der Dax eröffnete die Woche im Plus und hielt dieses mit 0,7 Prozent auf 6.738 Punkte bis zum Schluss. Der MDax schloss 0,3 Prozent fester auf 10.280 Punkte und der TecDax notierte 0,6 Prozent fester auf 775 Zähler.

Mit der heutigen Zustimmung des griechischen Parlaments ist nun der Weg frei für die zweite Kredittranche in Höhe von 130 Milliarden Euro. Am Mittwoch wird die Euro-Gruppe über das Rettungspaket entscheiden. Außerdem werden die Details zum abgemachten Schuldenschnitt bekannt gegeben.

Experten gehen davon aus, dass erstens die 130 Milliarden Euro fließen werden, denn anderenfalls steht Griechenland unmittelbar vor der Pleite, und zweitens der hair-cut wohl 70 Prozent betragen wird.

Der griechische Beschluss sorgte neben Kursgewinnen beim Dax auch bei den Indizes der Krisenländer Portugal und Griechenland für ein dickes Plus. Der portugiesische PSI 20 notierte 1,4 Prozent fester und der Athener Leitindex stieg sogar um knapp sechs Prozent.

In den USA schien sich ebenfalls Erleichterung über die Zustimmung breit zu machen. Der Dow Jones lag nach Frankfurter Börsenschluss 0,4 Prozent im Plus auf 12.851 Punkte, der S&P-500 stieg um 0,5 Prozent auf 1.349 Punkte und der Nasdaq-100 notierte 0,6 Prozent fester auf 2.562 Zähler.

Welche Aktien Schnäppchen sind

BEIERSDORF AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005200000
Börse
Xetra

+0,82 +0,83%
0,00€
Chart von BEIERSDORF AG INHABER-AKTIEN O.N.
Beiersdorf
1 von 30

Beiersdorf

Der Nivea-Konzern Beiersdorf hat das höchste Kurs-Gewinn-Verhältnis der 30 Dax-Konzerne. Im laufenden Jahr hat sich die Beiersdorf-Aktie langsam vom jüngsten Börseneinbruch erholt. Beiersdorf hatte im November den Abbau von weltweit 1000 Stellen angekündigt. Nach dem Konzernumbau will Beiersdorf die Konkurrenten Henkel und Unilever einholen. Der Gewinn ist allerdings wegen der Umstrukturierungen 2011 um mehr als ein Fünftel geschrumpft. Die Dividende soll jedoch stabil bei 70 Cent je Aktie bleiben.

Das KGV ist die wohl bekannteste und beliebteste Bewertungskennziffer für Anleger. Sie zeigt das Verhältnis von Aktienkurs zu Unternehmensgewinnen, hier auf Basis der prognostizierten Gewinne 2012. Als Faustregel gilt: Je niedriger das KGV umso besser. Aber Vorsicht: Es gibt kaum eine Größe, bei der die Unternehmen besser tricksen können als beim Gewinn. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) hingegen setzt den Börsenwert in Relation zum Buchwert des Unternehmens.

KGV: 44,85
KBV: 3,73
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: 12,59 Prozent

Quelle der Daten: Bloomberg, Stand: 14.03.12, 09:30 Uhr

02 Commerzbank

WKN
ISIN
Börse

Chart von 02 Commerzbank
02 Commerzbank
2 von 30

Commerzbank

Die Aktie der zweitgrößten Bank Deutschlands hat seit Jahresstart den größten Zuwachs bei den Dax-Konzernen verzeichnet. Allerdings gilt die Aktie wegen der hohen Kursschwankungen noch als Zockerpapier. Das Papier war schon an der Grenz zum Penny-Stock. Die Commerzbank-Aktie litt am meisten unter dem griechischen Schuldendrama. Nach dem erfolgten Schuldenschnitt Griechenlands dürfte etwas Unsicherheit dem Papier genommen sein. Für das Jahr 2011 schrieb die Bank zwar schwarze Zahlen, aber nur dank eines Einmaleffektes. Ohne diesen Trick ständen rote Zahlen auf der Bilanz. Dementsprechend ist das KGV so gestiegen: vor einigen Wochen lag es noch bei 7,0.
Die hohen Kursgewinne von über 60 Prozent bis Ende Februar gab die Aktie wegen der Kapitalerhöhung Anfang März ab.

KGV: 34,23
KBV: 0,45
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: + 44,5 Prozent

MERCK KGAA INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0006599905
Börse
Xetra

+1,06 +1,18%
0,00€
Chart von MERCK KGAA INHABER-AKTIEN O.N.
14 Merck
3 von 30

Merck

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck verstärkte erst vor kurzem seinen zuletzt eher dünnen Nachschub an neuen Medikamenten und erwarb die Lizenz für einen Krebs-Wirkstoff. Für das Schlussquartal legte der Konzern starke Resultate, einen ermutigenden Unternehmensausblick für 2012 und ein signifikanten Sparpotenzial vor. Allerdings war der Gewinn im Gesamtjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Das KGV hat sich in den letzten Wochen verdoppelt.

KGV: 28,85
KBV: 0,51
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: + 6,35 Prozent

MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008430026
Börse
Xetra

+0,45 +0,24%
0,00€
Chart von MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
03 Munich Re
4 von 30

Munich Re

Nach einem rabenschwarzen Jahr 2011 sind die Aussichten wieder rosig: Die Münchener Rück will 2012 ihren Konzerngewinn auf rund 2,5 Milliarden Euro steigern. 2011 war der Gewinn um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Die Griechischen Anleihen schlugen mit 1,2 Milliarden Euro zu Buche.

KGV: 27,99
KBV: 0,86
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: + 17,88 Prozent

HEIDELBERGCEMENT AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0006047004
Börse
FSE

+1,10 +1,61%
+69,22€
Chart von HEIDELBERGCEMENT AG INHABER-AKTIEN O.N.
18 Heidelberg Cement
5 von 30

Heidelberg Cement

Der größte deutsche Baustoffkonzern hat im vierten Quartal unter anderem dank anhaltenden Wachstums in den aufstrebenden Märkten Umsatz und Ergebnis gesteigert. In Europa profitierte der Absatz von Zement, Beton und Kies vom milden Winterwetter sowohl zu Beginn als auch am Ende des Jahres 2011. Im Gesamtjahr setzte Heidelberg Cement 12,9 Milliarden Euro um, ein Zuwachs von 9,7 Prozent. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen verbesserte sich 2011 um 3,6 Prozent auf 2,32 Milliarden Euro.

KGV: 20,20
KBV: 0,66
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: + 28,13 Prozent

MAN SE INHABER-STAMMAKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005937007
Börse
FSE

+0,05 +0,05%
+93,20€
Chart von MAN SE INHABER-STAMMAKTIEN O.N.
MAN
6 von 30

MAN

Der Lkw-Bauer MAN legt vor allem im Wachstumsmarkt Brasilien unbeirrt zu. Mit einem Kursgewinn von mehr als 20 Prozent gehört das Unternehmen zum oberen Drittel der Dax-Konzerne. Seit Jahresbeginn hat die Aktie am viertbesten aller Dax-Werte zugelegt. Analysten meinen, dass der Zusammenschluss mit Scania sich negativ auf den Aktienkurs auswirken könnte.

KGV: 20,6
KBV: 2,47
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: 34,93 Prozent

LINDE AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0006483001
Börse
FSE

+1,15 +0,66%
+174,65€
Chart von LINDE AG INHABER-AKTIEN O.N.
Linde
7 von 30

Linde

Die Kennziffern für 2011 hätten insbesondere margenseitig deutlich positiv überrascht, meint Analyst Heiko Feber vom Bankhaus Lampe. Zudem signalisiere der zuversichtliche Ausblick für 2012, der neue Rekorde bei Umsatz und EBITDA impliziert, dass von einer Krise bei dem Industriegasehersteller derzeit nichts zu spüren ist. Linde sei gut positioniert, um nachhaltiges Wachstum im einstelligen Prozentbereich beim EPS zu liefern, schreibt ein Analyst der Citigroup.

KGV: 19,39
KBV: 1,97
Kursentwicklung seit Jahresbeginn: 16,22 Prozent

„Die Leute waren dabei, die Geduld mit Griechenland zu verlieren“, sagte Markus Huber, Chef-Händler von ETX Capital. „Zum Schluss haben sich die Griechen aber zusammengerauft und dies ist definitiv positiv.“

Euphorie brach dennoch nicht aus, denn Griechenland steht immer noch am Scheideweg. Die Lage des südeuropäischen Staates ist nach der Abstimmung unverändert und über das zweite große Rettungspaket im Umfang von 130 Milliarden Euro stimmen die Verantwortlichen erst am Mittwoch ab. Bis dahin halten sich die Anleger von größeren Investitionen zurück.

Viele Börsianer sehen in den 130 Milliarden Euro allerdings nur eine Zwischenstation. Sie gehen davon aus, dass die Finanzhilfen nicht ausreichen und weitere Rettungspakete geschnürt werden müssen.

Griechenland wird also weiterhin Top-Thema an den Börsen bleiben und für Volatilität sorgen. Mit der heutigen Abstimmung ist zwar eine weitere Etappe zur Rettung gemeistert, von einer Rettung kann aber nicht die Rede sein. Vor allem die sozialen Unruhen im Ursprungsland der Demokratie, lassen viele Experten zweifeln lassen. „Es besteht weiterhin die Angst, dass die griechischen Bemühungen, die Sparziele zu erfüllen, nicht zuletzt wegen des fehlenden Rückhalts der Bevölkerung scheitern könnten“, schrieb Helaba-Analyst Christian Schmidt in einem Kommentar.

Griechen-Zustimmung heizt Börsen ein

Von der Parlamentsabstimmung konnten erwartungsgemäß die Finanztitel am meisten profitieren. Die Commerzbank verteuerte sich am Montag um 1,6 Prozent auf 2,09 Euro und die Deutsche Bank stieg um 0,5 Prozent auf 33,65 Euro. Aktien der Allianz schlossen 1,3 Prozent im Plus auf 88,08 Euro

Dennoch hält sich die Begeisterung noch in Grenzen. Händler mahnten zur Vorsicht: Noch seien nicht alle Etappen geschafft, um Griechenland vor einer Pleite zu bewahren, sagten sie. Erst wenn tatsächlich neue Hilfen für Griechenland freigegeben werden, dürften dies den Aktienmärkte einen ordentlichen Schub geben. „Es wird Zeit für eine Einigung mit Griechenland“, sagt Aktienstratege Jörg Rahn von Marcard, Stein & Co. Wenn diese große Unsicherheitskomponente endlich raus sei, könnte der Dax auch die 7000 Punkte-Marke nehmen. Der Dax hat seit Jahresanfang bereits mehr als 13 Prozent zugelegt, nachdem er 2011 mit einem Minus von 14,7 Prozent eines der schwärzesten Börsenjahre seiner Geschichte verzeichnet hatte.

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48 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Dax schließt im Plus – Griechen-Drama geht weiter"

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  • @deutschkanake: Sie können es nicht kapieren, oder? Das Handelsblattforum ist kein Privateigentum von angeblichen oder tatsächlichen Börsenhändlern. Und wer so armselig schreibt wie Sie, der geht auch in billige "Etablissements"(für teure sind Sie vermutlich nicht erfolgreich genug!), keine Frage! Wenn man Sie hier so liest, versteht man warum das Image von Bankern so verheerend ist. Sie sind eines dieser Exemplare, die das Geld, das Sie bekommen offenbar mit Ihrer Leistung verwechseln. Das macht arrogant und weltfremd. Das richtige Leben ist nicht das, das Sie tagsüber führen (und nachts in den Etablissements. Das werden Sie vielleicht noch merken, wenn sie mal im Zuge der Krise Ihre Anstellung verlieren werden (oder weil man Dinosaurier wie Sie heute nicht mehr benötigt). Und noch eins: Von Dumpfbacken Ihres Kalibers lasse ich mir den Mund nicht verbieten, capiche?!

  • Die Regierung kürzt 20% des Grundgehaltes in der Privatwirtschaft.
    Übersetzung: Du - Steuerzahler, Tagelöhner, usw... - verzichtet auf 20% deines Lohns damit wir - die Politiker - dein Geld den Heuschrecken und sonstige Finanzbetrüger - Hedge Fonds, Private Equity, Bankenspekulanten, usw... - weiterreichen können damit diese weiter erfolgreich aus Sch#### Gold machen können. Und wenn es nicht reicht geben wir denen noch Volkseigentum und Vermögen zum Spottpreis - Inseln, Flughäfen, Lotterie, Stromwerke, etc... - damit Sie Dir deine letzten erarbeiteten Euros aussaugen können.

  • Nachtrag: Niemand glaube daß das friedlich abgehen wird, ein hart durch persönlichen Einsatz und starke Disziplin erarbeitetes Vermögen das weggenommen wird, wir zur Revolte ungeahneten Ausmaßes führen. Es ist letztlich die Verteidigung des eigenen Nestes, das man nicht bereitwillig aufgibt, weil andernorts die Hausaufgaben nicht gemacht werden, hinterzogene Steuern nicht eingetrieben werden (weil ins Ausland verbraucht) z.B. griechische Milliadäre Jachten aus Griechenland gebracht haben unter anderer Flagge, Geld in die Schweiz usw. ein Vermögen das weit größer ist als die griechischen Schulden. Wenn dann den Menschen die sich gesetzestreu und unter grossem Fleiß das erarbeitete Vermögen weggenommen wird dann ist das sozialer Sprengstoff ohne Ende und gleichzeitig die gute europäische Idee endgültig "beim Teufel" man verzeihe mir den Ausdruck, das Gegenteil wird passieren, genauso wie in Griechenland. Da wird der Feind gesucht, mittlerweile auch in Deutschland (Nazivergleiche und nicht was Alles). Die Hauptschuldigen aber die Korruption und das ineffektive nicht funktonierende System in Griechenland mit letztlich "Begünstigung von Steuerhinterziehung" und Nachschieben von Rettungsgeldern ist eine echte Bombe, davon bin ich überzeugt. Das schafft keinen Frieden unter den Völkern. Notwendig ist dass Griechenland erst einmal die Hauptschuld bei sich sucht, aber das ist ein schwieriger Prozeß, an dessen Bewältigung ich nicht so richtig glauben will. Es wäre zu schön wenn es doch der Fall wäre. Und dann ist das Problem aber noch nicht vom Tisch, dann kommt das Hauptproblem - die Umsetzung, die schwierigste aller Aufgaben. Das traue ich Griechenland nicht zu, da muß es erst einmal auf dem totalen Tiefpunkt ankommen, dann ist es reformfähig und wird auch ungemütlich für die Verantwortlichen, die menschlich verständlich Angst haben um Ihre Pfründe.

  • Ich möchte wetten, spätestens 2014 wenn es das in dieser Form überhaupt noch geben sollte (denn der Schuldenschnitt wird Nachahmer auf den Plan rufen und die Target2-Probleme und und und), in zwei Jahren braucht Griechenland weitere 200 Mrd. oder teilweise viel früher und so wird es weitergehen. Ein Verbleib in dieser Form im Euro ist eine Farce, besser wäre die Drachme mit weiterer Unterstürzung um das Land wieder wettbewerbfähig zu machen. Interessant in einem anderen Artikel im Handelsblatt wo da steht, Griechenland müsse im Euro bleiben um an die Eurobonds zu kommen. D.h. auf den Punkt gebracht, eine Europaische Transpherunion die alle Südländer auf den Plan rufen wird, wird die Nordländer derart schwächen, dass letztlich auch das hochverschuldete Deutschland in die Knie gehen wird, und Finanzmarktprobleme bekommen wird, und damit ist der FED Weg frei, das Geld muß ungebremst gedruckt werden um das System am Laufen zu halten. Ich persönlich finde diesen Weg, der mathematisch 1+1 =2 darstellbar ist, den puren Wahnsinn, da wird auf einmal das Vermögen der Generationen verpulvert auch der noch garnicht geborenen Kinder, und das zu einem Zeitpunkt wo lange nicht gewährleistet ist, wie solide ein Land eigentlich führt. Es ist ein gigantische Umverteilungspumpe die wohl auch die wohlhabenden Staaten in den Abgrund reißen wird und damit ist dann auch bei den Südländern "Land unter". ich persönlich glaube so wird es kommen, jeden Tag immer schneller in den Sumpf, die Charakterköpfe mal auf den Tisch zu hauen fehlen. Ich bleibe dabei, die einzige Lösung diese struktuellen Ungleichgewichte auszugleichen - und dabei klage ich niemanden an - ist die Korrektur über die Währung wenn es schon nicht anders geht. Damit wäre zumindest für den europäischen Frieden ein Nord und ein Südeuro zumindest als Zwischenstation von Nöten, die dabei entstehenden Kröten muß man schlucken, das ist unbequem. Aber es ist die bessere Alternative, als dass das ganze System kollabiert.

  • Man merkt, du hast von Börse und den Gepflogenheiten in einem Handelssaal null Ahnung. Da herrscht ein ganz anderer rauer Umgangston, als ein Euphemismus namens Dumpfbacke.
    Und was Händler neben ihrer Arbeit machen, geht dich einen Scheißdreck an. Capiche?

  • Schön abgeschrieben Bla_bla (mit dem Namen reicht es wohl auch nicht zu mehr):

    http://www.stupidedia.org/stupi/Hinterwelt

  • Nochmals: Wir sind hier nicht im Handelssaal! Wenn Händler (ich meine die echten, nicht die vielen Möchtegerns, die Daytrading mit professionellem Handel verwechseln) hier tagsüber posten sollten, dann sind sie erstens nicht unter sich hier und zweitens gehören sie von ihren Arbeitgebern sofort rausgeschmissen.

  • @Hey_du_Alter (Nickname läßt tief blicken): Etablissement? Sie scheinen Ihre Nachfeierabend-aktivitäten zu meinen. Das erklärt natürlich auch das Niveau! Weiterhin gute Verrichtung und gute Besserung!

  • Läuft. Der BMW-Motor fängt (langsam) an zu stottern.
    Alpha-Spreads sind aber eher eine langfristige Angelegenheit (ca. 2 - 4 Wochen)

  • Hurra, der erste marktbezogene Kommentar! Was macht DAI/BMW?

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