Börse Frankfurt Dax schließt knapp vor Allzeithoch

Der deutsche Leitindex hat kurz vor seinem Allzeithoch von knapp 12.400 Punkten geschlossen. Er erreichte ein neues Jahreshoch und notierte am Abend bei 12.312 Zählern. Vor allem RWE blieb im dicken Plus.
Update: 31.03.2017 - 18:07 Uhr Kommentieren

Knapp vor Allzeithoch: Dax schließt Quartal im Plus ab

FrankfurtDer Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Handelsverlauf doch noch zum Endspurt angesetzt. Kurz vor Börsenschluss erhielt der Leitindex überraschend Aufwind und übersprang erstmals wieder seit April 2015 die Marke von 12 300 Punkten. Bereits in der neuen Woche dürfte der deutsche Leitindex nun die Hürde von 12 400 Punkten ins Visier nehmen und damit so hoch steigen wie noch nie in seiner 29-jährigen Geschichte. Unterdessen markierte der Index der mittelgroßen Werte, der MDax, bereits wieder ein Rekordhoch.

Am Ende eines starken ersten Quartals stand für den Dax am Freitag ein Plus von 0,46 Prozent bei einem Index-Stand von 12 312,87 Punkten. Das Wochenplus beläuft sich damit auf 2,0 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres summiert sich der Gewinn auf 7,2 Prozent.

Der MDax erklomm vor dem Wochenende mit plus 0,46 Prozent auf 23 904,08 Punkte einen Höchststand. Der Technologiewerte-Index TecDax legte um 0,32 Prozent auf 2046,86 Punkte zu.

Die Anleger-Lieblinge im ersten Quartal

DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008232125
Börse
L&S

+0,40 +1,78%
+23,11€
Chart von DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Top 10: Lufthansa
1 von 10

Die Lufthansa gehört zu den Werten, welche die Anleger im ersten Jahresquartal besonders gern hatten. Die Aktien der Fluggesellschaft stiegen um gut ein Fünftel ihres Wertes am Jahresende.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 22,8 Prozent

STROEER SE & CO. KGAA INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007493991
Börse
L&S

+0,84 +1,72%
+49,65€
Chart von STROEER SE & CO. KGAA INHABER-AKTIEN O.N.
Top 9: Ströer
2 von 10

Auch die Papiere der Kölner Werbefirma sind bei Anlegern begehrt. Grund könnte sein, dass die Firma zum Jahresstart ihre erste Umsatzmilliarde knackte. Vor allem im Online-Geschäft verzeichnet das Unternehmen, das Bushaltestellen und Plakatwände bestückt, kräftiges Wachstum.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 23 Prozent

WIRECARD AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007472060
Börse
L&S

+9,90 +5,98%
+175,00€
Chart von WIRECARD AG INHABER-AKTIEN O.N.
Top 8: Wirecard
3 von 10

Die Wirecard-Aktionäre mussten ende Februar einen Kurssturz hinnehmen. So berichtete das „Manager-Magazin“ von Ungereimtheiten in der Bilanz des Zahlungsdienstleisters. Doch die Anleger schöpften Zuversicht, die Aktie stieg.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 25,2 Prozent

DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008019001
Börse
L&S

+0,09 +0,72%
+13,02€
Chart von DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK AG INHABER-AKTIEN O.N.
Top 7: Deutsche Pfandbriefbank
4 von 10

Auch die deutsche Pfandbriefbank-Papiere sind im vergangenen Quartal kräftig gestiegen. Während der Fall Hypo Real Estate gerade wieder vor Gericht ist, scheint sich ihre Nachfolgerin an der Börse gut zu schlagen.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 28,2 Prozent

RWE AG INHABER-STAMMAKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007037129
Börse
L&S

+0,03 +0,15%
+21,12€
Chart von RWE AG INHABER-STAMMAKTIEN O.N.
Top 6: RWE
5 von 10

RWE profitiert von Spekulationswelle bei den Energieversorgern. Die Aktie des Unternehmens aus NRW zählt zu den begehrtesten Titeln im Dax.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 29,1 Prozent

PFEIFFER VACUUM TECHNOLOGY AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0006916604
Börse
L&S

-0,16 -0,13%
+128,08€
Chart von PFEIFFER VACUUM TECHNOLOGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Top 5: Pfeiffer Vacuum
6 von 10

Auch der Pumpenhersteller Pfeiffer Vacuum wird derzeit von Spekulationen auf eine Übernahme getrieben. Zuletzt startete der Rivale Busch den erneuten Versuch einer Übernahme.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 32,7 Prozent

ADVA OPTICAL NETWORKING SE INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005103006
Börse
L&S

+0,18 +2,91%
+6,36€
Chart von ADVA OPTICAL NETWORKING SE INHABER-AKTIEN O.N.
Top 4: ADVA Optical Networking
7 von 10

ADVA bietet Telekommunikationsausrüstung an und sitzt in München. Bei den Anlegern ist das 1994 gegründete TecDax-Unternehmen so beliebt, dass es auf Platz vier aller in den Dax-Indizes notierten Werte schafft.

Kursveränderung 31.12.2016-31.03.2017: + 37,3 Prozent

Der Euro hat sich am Freitag nach deutlichen Kursverlusten im Verlauf der Woche vorerst stabilisiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,0680 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0691 (Donnerstag: 1,0737) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9354 (0,9314) Euro. Überraschend niedrige Inflationszahlen für die Euro-Zone haben am Geldmarkt die Spekulationen auf Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) gedämpft.

Die Inflationsrate in der Euro-Zone sank im März auf 1,5 Prozent. Noch im Februar waren die Verbraucherpreise energiepreisbedingt mit 2,0 Prozent so kräftig gestiegen wie seit über vier Jahren nicht mehr. Die EZB strebt eine Inflation von knapp unter zwei Prozent als Idealwert für die Wirtschaft der Euro-Zone an. Bei diesem Wert spricht sie von stabilen Preisen, da dann ausreichender Sicherheitsabstand zu einer gefährlichen Deflation besteht. Eine solche Abwärtsspirale aus fallenden Preisen, sinkenden Investitionen und Löhnen kann eine Volkswirtschaft lange Zeit lähmen.

Nerven schonen – Staatspapiere für Geduldige
Weltmarkt: +1,8 Prozent
1 von 22

Zwischen 1900 und Ende 2016 stieg der Wert der Anleihen weltweit im Schnitt um 1,8 Prozent pro Jahr. Dabei waren diese 117 Jahre insgesamt nicht besonders lohnend für Anleger von Staatsanleihen. Die durchschnittliche jährliche reale Rendite der 21 berücksichtigten Länder lag bei einem Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Credit Suisse in ihrem „Global Investment Returns Yearbook“ 2017, das im Februar veröffentlicht wurde. Für die Berechnung stützt sich die Schweizer Bank auf die Daten der Professoren Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton von der London Business School.

21: Österreich
2 von 22

Mit einem jährlichen Verlust von 3,7 Prozent rangieren österreichische Anleihen an letzter Stelle im Langzeitvergleich der Credit Suisse. Immerhin haben sich die österreichischen Anleihen in den jüngeren Jahrzehnten besser geschlagen:

1900-2016: - 3,7 %

1980-1999: + 5,9 %

2000-2016: + 6,5 %

20: Deutschland
3 von 22

Ebenfalls im Minusbereich liegt im Langfristvergleich die jährliche Rendite von Staatsanleihen aus Deutschland. Auf den Zeitraum von 117 Jahren betrachtet, machten Anleger jährlich ein Minus von 1,3 Prozent. Viel besser fällt die Bilanz für die Jahre 2000 bis 2016 aus.

1900-2016: - 1,3 %

1980-1999: + 4,8 %

2000-2016: + 7,1 %

19: Italien
4 von 22

Ebenfalls negative Renditen beschert der italienische Anleihemarkt seinen Anlegern. Im Langfristvergleich liegen die Staatsbonds mit 1,1 Prozent pro Jahr im Minus. Lukrativ waren die beiden Jahrzehnte vor der Jahrtausendwende.

1900-2016: - 1,1 %

1980-1999: + 6,0 %

2000-2016: + 5,7 %

18: Japan
5 von 22

In Japan sieht es kaum besser aus. Auch bescherten ausgerechnet die bei Langfristanlegern beliebten Staatsanleihen Verluste: Zwischen 1900 und 2016 summiert sich das jährliche Minus auf 0,8 Prozent. Trotz schwächelnder Konjunktur genießt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt nach wie vor eine hohe Kreditwürdigkeit. Die Staatsanleihen sind deshalb besonders gefragt.

1900-2016: - 0,8 %

1980-1999: + 7,1 %

2000-2016: + 4,0 %

17: Finnland
6 von 22

Finnische Anleihen sind die ersten, die auch im Langfristvergleich im Plus liegen. Jährlich 0,3 Prozent warfen sie zwischen 1900 und 2016 ab. Vor allem in der jüngeren Vergangenheit lag es sogar noch deutlich höher.

1900-2016: + 0,3 %

1980-1999: + 5.2 %

2000-2016: + 6,5 %

16: Frankreich
7 von 22

Wer in den beiden Jahrzehnten vor der Jahrtausendwende auf französische Anleihen setzte, konnte ein besseres Ergebnis erzielen als so mancher Aktienanleger. Ganz langfristig gesehen aber liegen auch in Frankreich Aktien eindeutig vorn: Auf 117 Jahre betrachten, brachten Staatsanleihen des deutschen Nachbarlandes magere 0,3 Prozent Rendite pro Jahr.

1900-2016: + 0,3 %

1980-1999: + 8,7 %

2000-2016: + 6,2 %

Gewinner des Dax ist heute ungeschlagen RWE, zuletzt mit einem dicken Plus von 2,98 Prozent. Dieser Anstieg könnte die Folge einer Einschätzung von Analysten von Oddo Seyler sein, die RWE auf „buy“ setzten. Auch Eon lag zuletzt mit zwei Prozent im guten Plus und damit auf Rang zwei im deutschen Leitindex.

Das Schlusslicht des Dax war zuletzt die Commerzbank mit einem dicken Minus von 0,69 Prozent, gefolgt von Continental mit minus 0,39 Prozent zum Vortag. Signifikant war im SDax heute der starke Anstieg von Scout24, zuletzt um 3,84 Prozent, nachdem Analysten von Morgan Stanley die Titel auf „overweight“ von „equal weight“ nach oben gestuft haben. Das Kursziel wurde von Experten von 34 auf 40 Euro erhöht.

Die Bundesagentur für Arbeit hat am Morgen die Arbeitslosenzahlen des vergangenen Monats bekannt gegeben: Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist im März stärker gesunken als für das Frühjahr üblich. In diesem Monat wurden 2,662 Millionen Arbeitslose von der Bundesagentur für Arbeit registriert – das seien 100.000 weniger als im Februar und sogar 183.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.

So viel schütten die Dax-Unternehmen aus

DAX ®

WKN
ISIN
DE0008469008
Börse
Xetra

+74,16 +0,61%
Chart von DAX ®
Dax
1 von 31

Die diesjährigen Hauptversammlungen der 30 Dax-Konzerne versprechen rekordhohe Ausschüttungen – insgesamt knapp 31 Milliarden Euro. Voraussichtlich 21 Konzerne erhöhen ihre Dividende.

Die Rendite im Dax liegt im Mittel seit dem Jahr 2004 bei gut drei Prozent. Sehen Sie die Einschätzung zur Dividende – sortiert nach der (geschätzten) Höhe der Dividendenrendite aller Firmen.

Mehr dazu lesen Sie auch in dieser ausführlichen Handelsblatt-Analyse.

PROSIEBENSAT.1 MEDIA SE NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000PSM7770
Börse
L&S

+0,25 +1,11%
+22,41€
Chart von PROSIEBENSAT.1 MEDIA SE NAMENS-AKTIEN O.N.
Pro Sieben Sat1
2 von 31

Pro Sieben Sat1: Die höchste Dividendenrendite gibt es direkt vom Dax-Aufsteiger 2016. Mit erwarteten 1,91 Euro je Aktie schüttet das Medienunternehmen damit 80 bis 90 Prozent des bereinigten Konzernüberschusses aus. Das ist für Dax-Unternehmen jedoch die absolute Ausnahme.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 1,80 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 1,91 Euro
Dividendenrendite 2017*: 4,9 Prozent

*geschätzt

DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007100000
Börse
L&S

+0,24 +0,43%
+55,37€
Chart von DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Daimler
3 von 31

Daimler: Der Automobilkonzern aus Stuttgart ist auch deswegen interessant, weil die Experten hier in diesem Jahr mit der höchsten Ausschüttungssumme rechnen – nämlich bis zu 3,5 Milliarden Euro.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 3,25 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 3,25 Euro
Dividendenrendite 2017*: 4,6 Prozent

*geschätzt

ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008404005
Börse
L&S

+0,99 +0,54%
+185,12€
Chart von ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Allianz
4 von 31

Allianz: Der Versicherungskonzern aus München glänzt auch in diesem Jahr wieder mit einer stattlichen Dividendenrendite. In den letzten zwölf Monaten konnte der Kurs der Aktie um gut sechs Prozent zulegen.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 7,30 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 7,50 Euro
Dividendenrendite 2017*: 4,82 Prozent

*geschätzt

MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008430026
Börse
L&S

+3,69 +2,03%
+184,30€
Chart von MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Münchener Rück
5 von 31

Münchener Rück, ein Dividenaristokrat: Seit 1969 hat der Rückversicherer aus München seine Dividende nicht mehr gesenkt und pflegt damit die wohl längste Tradition im Dax. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sich das im kommenden Jahr ändern wird.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 8,25 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 8,50 Euro
Dividendenrendite 2017*: 4,9 Prozent

*geschätzt

BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1

WKN
ISIN
DE0005190003
Börse
L&S

+0,74 +0,91%
+81,86€
Chart von BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1
BMW
6 von 31

BMW: Der Autobauer aus München darf für das abgelaufene Jahr wieder von einem Rekordgewinn ausgehen. Der Grund: Die teure 7er-Reihe verkaufte sich hervorragend. Der Konzern würde damit zum siebten Mal in Folge seine Ausschüttung erhöhen – wenn auch nur leicht.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 3,20 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 3,23 Euro
Dividendenrendite 2017*: 3,7 Prozent

*geschätzt

DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005557508
Börse
L&S

+0,12 +0,85%
+13,95€
Chart von DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Deutsche Telekom
7 von 31

Deutsche Telekom: Die Aktie des Telekommunikationsunternehmens aus Bonn hat sich seit Anfang Dezember wieder erholt. Die Aktionäre können sich entscheiden, ob sie die Dividende ausgezahlt oder als neues Aktienpaket bekommen wollen. Im vergangenen Jahr wollten 41 Prozent der Anleger neue Aktien.

Dividende 2016 (für das Jahr 2015): 0,55 Euro
Dividende 2017 (für das Jahr 2016)*: 0,60 Euro
Dividendenrendite 2017*: 3,7 Prozent

*geschätzt

Der Dow Jones startete zum Quartalsende im Minus und fiel zuletzt um 0,15 Prozent zum Vortag. Der Blick auf die US-amerikanischen Konjunkturprogramme könnte ihn allerdings noch zum Steigen bringen.

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