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Der Schlagabtausch im Handelsstreit zwischen den USA und China gewinnt an Schärfe. Doch viele Anleger lassen sich dadurch nicht beeindrucken und kaufen zu.

Kommentare

  • Während die Frage "Deal" oder "No Deal" zwischen dem UK und der EU noch nicht entschieden ist, scheint Trump die Chinesen endlich weichgekocht zu haben:
    https://www.zerohedge.com/markets/stocks-rally-beijing-may-be-open-partial-trade-deal
    "Bei einem Handel mit Chinesen gewinnen am Ende immer die Chinesen", heißt es (obwohl das aus ökonomischer Sicht Unfug ist, denn ein freiwilliger Tausch findet ausschließlich dann statt, wenn sich beide Tauschpartner davon einen Gewinn versprechen).
    Nur will der beste lebende amerikanische "Dealmaker" eben seinen Landsleuten eindeutig zeigen, dass sie dieses Mal die eindeutigen Gewinner sind und eben nicht die Chinesen.
    Nicht vergessen: Trump hat zudem den besten ökonomischen "Kalten Krieger" als Berater an seiner Seite: Larry Kudlow, der Ronald Reagan bereits dabei half, die Ex-Sowjetunion wirtschaftlich umzubringen (nämlich indem Reagan sie tot rüstete, und Alan Greenspan das Geld dafür druckte).
    Apropos Geld drucken: Trump hat auch noch den Powell weich gekocht: sieht aus wie QE4, riecht wie QE4, aber Powell darf es natürlich nicht QE4 nennen. Seit den "Kalamitäten" am US-Repo-Markt werden jetzt täglich (!!!) um die 100 Milliarden USD vollkommen aus dem Nichts gedruckt - und das vorläufig "open end". Hier sind wir jetzt also schon im Billlionen-USD-Bereich.
    Um eine Implosion zu verhindern, wird also weiter gebläht, vermutlich auch die Börsen (zumindest in den USA) - bis das große Ko...en kommt.

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