Börse Frankfurt Nervöse Wall Street beschert Dax Verluste

Draghi und Letta sorgen erst für Entspannung, die unsichere Lage in den USA sorgt allerdings für Verluste beim Dax. Schwache US-Arbeitsmarktdaten drücken die Kurse. Der EZB-Rat belässt Leitzins wie erwartet bei 0,5 Prozent.
Update: 02.10.2013 - 18:13 Uhr 29 Kommentare

Börse am Mittag

Auch wenn Experten erwarteten, dass Berlusconi letztlich einlenken und die italienische Regierung um Enrico Letta bei der Vertrauensfrage unterstützen werde, zeigten sich die Märkte nervös. Als Berlusconis Partei, die PdL, dann aber verkündete, dass sie nicht vorhabe, gegen die Regierung zu stimmen, stabilisierten sich die Verluste beim deutschen Leitindex. Anschließend gab der Kurs aber wieder nach. Schuld daran war der schwache Handelsauftakt an der Wall Street. Der Dow Jones stieg mit einem Minus von 0,7 Prozent ein. Das beeinflusste den Dax und ließ ihn auf ein Tagestief fallen.

Am Ende schloss der Dax mit 0,7 Prozent Abschlag bei 8629 Zählern, die Nebenwerte aus dem MDax gaben 0,3 Prozent nach und der TecDax steckt mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 1095 in einem Langzeithoch.

Der US-Budgetstreit war für Börsianer das beherrschende Thema. „Das Herunterfahren des Regierungsapparates ist nur ein kleiner Appetithappen im Vergleich zum Menü, das uns bevorsteht wenn sich über die nächsten zwei Wochen keine Einigung über die Schuldenobergrenze erzielen lässt“, kommentierte Marktstratege David Zervos vom Analysehaus Jefferies.

Diese Aktien vernichten Werte

COMMERZBANK AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000CBK1001
Börse
L&S

+0,17 +1,76%
+9,54€
Chart von COMMERZBANK AG INHABER-AKTIEN O.N.
Commerzbank: Konzernchef wirft Fragen auf
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Commerzbank: Konzernchef wirft Fragen auf

Ein Abendessen mit Investoren provoziert ungeahnte Folgen – der Aktienkurs einer Großbank bricht am Folgetag um fast sieben Prozent ein. Das musste die Commerzbank und ihr Vorstandschef Martin Blessing erleben. Der hatte bei dem Essen im Vorfeld einer Konferenz von BofA/Merrill Lynch gesagt, dass bis zum Jahresende keine weiteren Verkäufe zu erwarten seien, auch nicht im Schiffsbereich. Dies wiederum ließ Beobachter sofort über nun zu erwartende Abschreibungen spekulieren. „Die Commerzbank war nicht in der Lage oder willens, für das Nichtkerngeschäft eine Bruttorendite zu nennen, deshalb ist zu vermuten, dass die um Risiken bereinigte Rendite enttäuschend niedrig ist“, sagte ein Analyst. Am Mittwoch verloren die Aktien in der Spitze 6,7 Prozent, womit sie ans Dax-Ende rutschten. Am Donnerstag ging es weiter bergab.

Kursentwicklung 1 Woche: - 6,9 Prozent

K+S AKTIENGESELLSCHAFT NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000KSAG888
Börse
L&S

-0,35 -1,89%
+18,23€
Chart von K+S AKTIENGESELLSCHAFT NAMENS-AKTIEN O.N.
K+S: Wettbewerber quälen weiter
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K+S: Wettbewerber quälen weiter

Der Düngemittelkonzern K+S kommt nicht zur Ruhe, und weiterhin sind es Nachrichten aus dem Wettbewerb, die dem deutschen Konzern zu schaffen machen. Diese Woche war es die Meldung, dass der chinesische Staatsfonds CIC beim russischen K+S-Konkurrenten Uralkali einsteigt. China gehört zu den größten Konsumenten von Kali-Düngemitteln. Aus Sicht von Experten ist es nun wahrscheinlich, dass Uralkali den Preis für Kali wie angekündigt drückt und dies durch größere Verkaufsmengen wettmacht – unter anderem in China. Für den kleineren deutschen Konkurrenten K+S wäre das negativ, betonte NordLB-Analyst Thorsten Strauß. Die Chancen sänken, dass Uralkali das Exportbündnis BPC mit Belaruskali wieder aufleben lasse. Bisher haben BPC und das nordamerikanische Pendant Canpotex stets dafür gesorgt, dass der Kali-Preis auf einem hohen Niveau bleibt. So standen die Aktien von K+S am Dienstag und Mittwoch weit oben auf den Verkaufslisten der Händler, allein am Dienstag ging es um 5,5 Prozent ans Ende des Dax.

Kursentwicklung 1 Woche: - 8,5 Prozent

E.ON SE NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000ENAG999
Börse
L&S

-0,11 -1,26%
+8,85€
Chart von E.ON SE NAMENS-AKTIEN O.N.
Eon: Politische Unsicherheit belastet
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Eon: Politische Unsicherheit belastet

Die Bundestagswahl hat die Börsen nicht sonderlich tangiert. Allerdings reagierten Versorger-Aktien, die am Montag zu den Verlierern zählten. Nach der Wahl bleibt Händlern zufolge Unsicherheit bestehen, denn die – wenn auch nicht wahrscheinliche – schwarz-grüne-Variante könnte die Energiekonzerne belasten. Auch eine große Koalition würde keine klare Stimmungsaufhellung bringen. Eon-Papiere verloren ein Prozent, die Aktien von RWE fielen um 0,3 Prozent. „Das ist wie Pest oder Cholera“, hieß es in der Energiebranche hinter den Kulissen. Die deutsche Industrie forderte eine schnelle Neuordnung der Energiewende.

Kursentwicklung 1 Woche: - 1,8 Prozent

CENTRICA PLC REG. SHARES LS -,061728395

WKN
ISIN
GB00B033F229
Börse
L&S

+0,01 +0,33%
+1,65€
Chart von CENTRICA PLC REG. SHARES LS -,061728395
Centrica: Labour-Pläne verscheuchen Investoren
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Centrica: Labour-Pläne verscheuchen Investoren

Nicht nur hierzulande belastet die Energiepolitik die Versorgeraktien, auch zum Beispiel in Großbritannien. Dort haben Pläne der britischen Labour-Partei für eine Strompreis-Bremse die Branche an der Börse auf Talfahrt geschickt. Die Aktien von Centrica und SSE fielen an der Londoner Börse allein am Mittwoch um jeweils mehr als 3,5 Prozent. Bei Centrica ging ein Teil des Verlustes allerdings auf das Konto eines Dividendenabschlags. Labour-Chef und Oppositionsführer Ed Milliband will die Strom- und Gas-Preise für zwei Jahre einfrieren, sollte er die Wahlen 2015 gewinnen. Dies könnte die Versorger einem Partei-Insider zufolge 4,5 Milliarden Pfund kosten.

Kursentwicklung 1 Woche: - 3,8 Prozent

PSI SOFTWARE AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000A0Z1JH9
Börse
L&S

-0,02 -0,13%
+16,17€
Chart von PSI SOFTWARE AG NAMENS-AKTIEN O.N.
PSI: Kosten laufen aus dem Ruder
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PSI: Kosten laufen aus dem Ruder

Einen krassen Absturz ihrer Aktien mussten PSI-Anleger diese Woche verkraften. Die Titel der Softwarefirma rutschen am Dienstag im TecDax um bis zu 14,4 Prozent ab. Sie reagierten damit auf eine drastische Gewinnwarnung. Die Entwicklung neuer Software für Bahnstrom und die Logistikbranche, mit der sich PSI unabhängiger von der Nachfrageschwäche der Energieversorger machen will, verschlinge mehr Geld als erwartet, hieß es zur Begründung. Equinet kassierte daraufhin seine Kaufempfehlung und stufte die Titel auf „Reduce“. „Überall laufen die Kosten aus dem Ruder“, sagte Analyst Michael Schäfer. Eine Verbesserung der Ertragssituation sei nicht erkennbar.

Kursentwicklung 1 Woche: - 16,6 Prozent

BLACKBERRY LTD. REGISTERED SHARES O.N.

WKN
ISIN
CA09228F1036
Börse
L&S

+0,07 +0,79%
+8,85€
Chart von BLACKBERRY LTD. REGISTERED SHARES O.N.
Research in Motion (RIM): Kaufangebot reizt Börse nicht
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Research in Motion (RIM): Kaufangebot reizt Börse nicht

Und noch ein Blick nach unten: Die in New York gehandelten Titel des kanadischen Smartphone-Pioniers Blackberry verloren am Dienstag rund drei Prozent an Wert, am Mittwoch gar mehr als sechs Prozent. Das ums Überleben ringende Unternehmen, das im harten Wettbewerb mit den Rivalen Apple und Samsung den Anschluss verloren hat, hatte am Montag noch während des laufenden Börsengeschehens in New York mitgeteilt, einen potenziellen Käufer gefunden zu haben. Ein Konsortium um den Finanzdienstleister Fairfax Financial will 4,7 Milliarden Dollar für Blackberry zahlen. Analysten begrüßten die Entwicklung, Euphorie kam jedoch keine auf. Mit einer Gegenofferte wird nicht gerechnet.

Kursentwicklung 1 Woche: - 20,9 Prozent

CARNIVAL CORP. PAIRED CTF(1SH.CARN.+1SBI P&O)

WKN
ISIN
PA1436583006
Börse
L&S

-0,40 -0,70%
+56,72€
Chart von CARNIVAL CORP. PAIRED CTF(1SH.CARN.+1SBI P&O)
Carnival: Costa Concordia wirkt noch nach
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Carnival: Costa Concordia wirkt noch nach

Ein weiteres Beispiel für eine rote Laterne: Die Reederei Carnival brachte mit einer Verlustankündigung für das laufende Quartal Anleger gegen sich auf. Die Titel brachen am Mittwoch in London um bis zu 7,5 Prozent ein und waren damit im "Footsie"-Index der größte Verlierer. Der weltweit größte Anbieter von Kreuzfahrten hatte am Dienstagnachmittag für das dritte Quartal einen Gewinneinbruch von 30 Prozent ausgewiesen. Zahlreiche Analysten senkten daraufhin am Mittwoch ihre Anlageempfehlungen. Carnival kämpft seit der Havarie seines Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" im Januar 2012 gegen rückläufige Buchungen. Bei dem Unglück vor der Insel Giglio im Mittelmeer waren 32 Menschen ums Leben gekommen. Im Februar dieses Jahres lag ein Carnival-Schiff mit 3000 Passagieren nach einem Feuer fünf Tage lang manövrierunfähig im Golf von Mexiko.

Kursentwicklung 1 Woche: - 12,7 Prozent

Es dauerte bis zur ersten Abstimmung im italienischen Parlament, bis gute Signale aus Italien kamen. In der ersten Kammer wurde der amtierenden Regierung das Vertrauen ausgesprochen, die zweite folgte am Abend. An der Mailänder Börse erholten sich die Kurse von ihren Vortagesverlusten. Die Anleger setzten darauf, dass Regierungschef Enrico Letta eine gute Chance hat, den Machtkampf im Parlament zu überstehen. Sie sollten Recht behalten.

Statements einzelner Abgeordneter machten die Entscheidung noch einmal spannend, aber letztlich drehte Berlusconi bei und unterstützte die Regierung um Enrico Letta. Der FTSE MIB, der Mailänder Leitindex, stieg um 0,7 Prozent. Die Entscheidung nahm die Nervosität von den Märkten und brachte den Dax aus dem Tagestief heraus, ehe die New Yorker Börse die Angst über die Zahlungsunfähigkeit der USA ins Bewusstsein der Frankfurter Händler brachte. Sowohl Republikaner als auch Demokraten lassen eine grundsätzliche Kompromissbereitschaft vermissen.

Viele Anleger setzen zudem darauf, dass die US-Notenbank die Banken weiter großzügig mit Geld versorgen wird. Die Fed will die Geldflut nur dann drosseln, wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt deutlich verbessert. Die Veröffentlichung des dafür entscheidenden September-Berichts könnte aber auf sich warten lassen. Denn der vorgesehene Termin am Freitag könnte wegen der Schließung der Bundesbehörden nicht einzuhalten sein.

Einen Vorgeschmack auf die offiziellen Zahlen konnte aber der ADP-Arbeitsmarktbericht geben. Die Daten des privaten Instituts bilanzierten im vergangen Monat 166.000 Arbeitsplätze neugeschaffene Arbeitsplätze, erwartet wurde ein stärkerer Einstieg. Wegen des Haushaltsstreits in den USA würden dem ADP-Bericht womöglich mehr Gewicht verliehen werden, hieß es, was die Kurse letztlich bezeugten.

EZB belässt Leitzins bei 0,5 Prozent
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29 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Nervöse Wall Street beschert Dax Verluste"

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  • Bin Legastheniker tut mir leid, aber ich verstehe ihren Frust. Ein Genie in Deutsch aber das Finanzsystem verstehen sie nicht. Morgen ist Feiertagshandel daher lohnt es sich die Allianzcalls zu halten wir sollten mind. Bei 117,80 eröffnen.

  • " das man täglich dabei ist wenn los geht"

    Dringend folgende Seite besuchen:

    www.mein-deutschbuch.de/grammatik/satzlehre/satzlehre.pdf

  • Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich hier mehrmals sagte, daß man mit Ansage die Allianz wochenlang unter 118 kaufen konnte und das risikolos.
    Als es darunter ging habe ich natürlich nichts gemacht, mein System warnte mich vorher, ist so programmiert.
    Jetzt kann man das Spiel mit der 116 spielen,risikolos.

  • Glückwunsch. Morgen öffnet das Casino auch wieder für heute reicht es wie üblich. Übrigens Allianz in der Schlussauktion noch ins Plus, gegen den Trend

  • Schöner Tag heute.
    Gold Long +30
    Dax Short +55

    Endlich mal wieder volltanken ;-)

  • 1986 war ich sicher schon auf der Welt. Aber wenn man täglich seinen Einsatz verdoppeln kann und man wesentlich weniger Kapital benötigt um die Aktien zu handeln, ist das einfach viel lukrativer als alles andere. Und du kannst die Gewinne auch wieder anlegen.
    Allianz ist aus Dreiecksformation ausgebrochen und in den nächsten Wochen sollte es bis auf 133 Euro gehen, das sagen mir meine Computerprogramme, evtl. erst an Weihnachten aber dafür gibt es Stopps damit man täglich dabei ist wenn los geht. Nur ein Rückfall unter die untere Dreiecksbegrenzung könnte zu Verlusten führen. Glaube mir, ich weiss wo das Geld auf legale Art zu holen ist. Vorhin habe ich auch gesagt sie werden die Stopps unten abholen. Man kann alles machen mit "System"

  • Warum sollte ich für eine Allianz 116 Euro bezahlen um ein paar Cent zu verdienen. Man nehme Derivate die kosten 20-25 Cent und macht damit schnell 100 % Gewinn und das täglich. Davon kann man dann locker 25 % des Gewinnes abgeben. Das ist auch nichts anderes als ihre Aktien, mit BMW Derivaten hätte man das letzte Monat 1000% verdienen können.
    Der Allianzcall DX9XBT kostete heute morgen 16 Cent aktuell 28 Cent, da machste aber andere Gewinne.
    Kaufe mal die Aktie für 100000 Euro oder den Call für 100000 Euro. Da liegt das ganz grosse Geld.

  • Ich glaube der User,genannt "Programmierer" hat ein echtes Problem,aber ein gewaltiges.
    Das der Dow schon wieder ordentlich vom ATH weg ist,scheint der Herr gar nicht zu begreifen.Erzählt uns jeden Tag das selbe:"Alles steigt wie wild-immerzu.."
    Ja ,ja es steigt und alles steigt.Mein Gott,wie dumm ist das denn.Erstens,wenn schon,dann müsste er erkennen,dass der MDax den DAX seit über 10 Jahren outperformt.Also wenn schon Indexhandel,warum geht er nicht auf diesen Fisch? Ja es gibt Aktien,die selbst den DAX outperformen-Beiersdorf,VW,Bayer,Fresenius,BMW,FMC,BASF.Da muss ich deswegen,nicht den ganzen Index DAX kaufen.
    Außerdem ist das was er macht zocken,das hat nichts mit anlegen zu tun.Er investiert ja auch nur kleine Summen.Mein Gott,über die Hälfte meines Depots sind Aktien die ich seit Jahren habe.Alles abgeltungssteuerfrei.Sogar noch die 10 000 Microsofts aus dem März 86,aber da war der Herr wahrscheinlich noch gar nicht auf der Welt.

  • Gut die Stoppabteilung war eben gründlich, war doch klar sie müssen ja mal was gegen die 200% Gewinnaktion täglich machen. Der ist dafür sicher, auf Dax verzichte ich bis nach Börsenschluss handel nur CZ9TKM die noch knapperen Scheine habe ich aussortiert erst wieder morgen. Wünsche noch fröhliches zocken und vergesst nicht über Nacht die Gewinne auf euer Konto zu buchen.

  • Ich studiere die Derivate und keine Deutschbücher. Jetzt ist das Casino wieder voll im Gang, wie erwartet haben sie die Stopps unten abgeräumt. Dax lohnt sich nicht das Risiko besser Allianz und Dt. Bank wegen Draghi

    Das ist die Musik die wir hören wollen:
    http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/geldpolitik/ezb-ratsitzung-wir-koennen-alle-verfuegbaren-instrumente-nutzen/8879628.html

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