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Börse Frankfurt Berichte über Flugzeugabsturz drücken den Dax

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Starke Zahlen treiben SAP an Dax-Spitze

Bei den deutschen Einzelwerten ragten heute die Aktien von SAP stark hervor. Der Softwarehersteller verzeichnete ein Plus von 2,4 Prozent. Starke Zahlen treiben die Papiere an. Der Umsatz der vergleichsweise kleinen Sparte Cloud wuchs im zweiten Quartal währungsbereinigt um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahrsquartal auf 242 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. „Der Fokus liegt im Moment auf dem Cloud-Geschäft und da schlägt sich SAP wacker, was auch in der leicht angehobenen Guidance zum Ausdruck kommt“, urteilt LBBW-Analyst Mirko Maier.

Das Geschäft mit Mietsoftware über das Internet soll weiter kräftig ausgebaut werden. Der Weltmarktführer für Software zur Steuerung von Unternehmen hob daher seine Prognose für das Gesamtjahr etwas an und will nun 1,0 bis 1,05 Milliarden Euro Umsatz mit Cloud-Diensten einfahren.

Die vom „Manager Magazin“ verbreitete Meldung über einen möglichen Übernahme des italienisch-amerikanischen Autobauers Fiat Chrysler durch VW hat den Papieren von Europas größtem Autobauer zugesetzt. Am Ende gaben die Aktien 2,2 Prozent ab, während Fiat an der Mailänder Börse 1,4 Prozent zulegen konnte. Zunächst wollten sich weder VW noch Fiat zu den Gerüchten äußern. Mittlerweile haben beide Parteien die Spekulationen dementiert. „Derzeit stehen keine Übernahmen auf der Agenda“, sagte ein VW-Sprecher am Donnerstag. „Wir konzentrieren uns jetzt auf das Heben der Effizienz im Konzern. Fiat-Großaktionär Exor und Fiat selbst hatten bereits vorher Verhandlungen über einen Zusammenschluss dementiert.

Die Versorger RWE und Eon zählten mit Kursverlusten von 1,8 bis 2,4 Prozent zu den größten Verlierern. Die Energiekonzerne seien in erster Linie von den Sorgen um die Russland-Sanktionen betroffen, sagte ein Händler. Bei einer weiteren Eskalation könnten die Schwierigkeiten mit der Gasversorgung größer werden.

Berenberg hält Hochtief-Tochter Leighton für unterschätzt


Die verschärften Russland-Sanktionen haben Anleger von Metro an den Börsengang-Plänen für das russische Großmarktgeschäft zweifeln lassen. Die Aktien von Metro fielen am Donnerstag um bis zu 2,8 Prozent und zählten damit zu den größten Verlierern im MDax. „Die Wiederaufnahme der IPO-Pläne bei Metro könnte dadurch vielleicht gefährdet sein“, sagte ein Händler. Die Düsseldorfer hatten den ursprünglich um Ostern diesen Jahres angepeilten Börsengang wegen der Krim-Krise auf Eis gelegt.

Hochtief profitierten von einer positiven Analystenempfehlung. Experten der Berenberg Bank setzten die Aktien des Baukonzern von „hold“ auf „buy“ hoch und erhöhten ihr Kursziel von 67 auf 75 Euro. Die Aktien reagierten auf die Kaufempfehlung mit einem Plus von 1,8 Prozent.

Ebenfalls von der Berenberg Bank hochgestuft wurde Pro Sieben Sat.1. Die Analysten änderten ihr Rating von „sell“ auf „hold“, woraufhin die Aktie mit einem Plus von 2,2 Prozent reagierte.

Finance Briefing
  • rty
  • rtr
  • dpa
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11 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Berichte über Flugzeugabsturz drücken den Dax"

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Hallo farmer

    habe wieder einen gefunden

  • Das ist allerdings mutig.

    ABX, GG oder NEM long wären auch noch im Angebot.

  • Da hat der positive Effekt des China-Wachstums von gestern aber nicht lange gehalten.

    Bei aller Euphorie und Glückspillen, die hier täglich verteilt werden - die Aktienmärkte sind reif für eine Korrektur. Nicht mehr, nicht weniger.

    Nur eine Frage, wie lange diese noch hinausgezögert werden kann. Da jetzt vermehrt private Anleger den Weg an die Börse finden, dürfte es nicht mehr allzu lange dauern.

    Das ändert nichts daran, dass Aktien langfristig ins Depot gehören.

  • "Bisher waren es nur Planspiele, doch jetzt wird es ernst. Als erstes Euro-Land hat Spanien eine landesweite Sparersteuer eingeführt. Rückwirkend zum 1. Januar 2014 werden alle Bankeinlagen in der viertgrößten Ökonomie des Kontinents einer Abgabe unterworfen. Die Steuer in Höhe von 0,03 Prozent auf alle Guthaben wurde von der Regierung in Madrid fast unbemerkt im WM-Trubel Anfang Juli beschlossen."

    Es wird über Pläne des IWF gemunkelt, dass etwas ähnliches für den Resteuropas eingeführt wird.

    Wie realistisch ist das? Oder wieder mal nur "German Angst"?

  • "Was hältst du im Moment vom Fischer seiner "big Cash" Strategie?

    Die ist völliger Blödsinn,wenn es dauerhaft in Folge steigt kommen die immer aus ihren Löchern!

  • "Delta ist da aber glaubwürdig und kompetent"

    good luck brauchen Sie dann aber wirklich,denn das farmer.sammler ihn lobt hat wirklich keine Bedeutung

  • "Vielen Dank für die Ergänzung gestern Abend"

    Schade,habe ich nicht gelesen,abends bin ich nicht mehr online.

  • Nachtrag zu gestern:
    ja, regelmäßig wachsende Industrieaktien finden Sie nach meiner Einschätzung im Tech Bereich.
    Es gibt aber auch hier echte Industrieklassiker wie Danaher, itw oder ggf. GE.
    die Gesundhaitstechnik nehme ich bei,mir eher in Richtung Pharma.
    anyway....
    machen Sie sich Blöcke und Pakete an die sie auch glauben. Dann halten Sie durststrecken besser durch. Und die kommen, seien sie sich sicher.
    bei,etf s kenne ich mich nicht aus. Delta ist da aber glaubwürdig und kompetent.
    good luck

  • Guten Morgen Delta,

    meine Frage, die sich auch an die anderen richtet:

    Was hältst du im Moment vom Fischer seiner "big Cash" Strategie?

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