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Börse Frankfurt Miese US-Verbraucherdaten halten Dax unten

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S&P - Risiko einer Rezession im Euro-Raum nimmt zu

Analyser to go - Bayer wegen Konkurrenz zu Gerinnungshemmer unter Druck

Nach dem Wachstumseinbruch im zweiten Quartal ist der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zufolge die Gefahr einer Rezession in Europa gestiegen. „Die Abwärtsrisiken sind erheblich“, sagte S&P-Chefvolkswirt Jean-Michel Six am Dienstag. „Wir werden in den kommenden Monaten besonders die Entwicklung der Konsumnachfrage genau verfolgen.“ Die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern und die Kurseinbrüche an den Aktienmärkten könne die Kauflaune der Verbraucher dämpfen. Das Bruttoinlandsprodukt in den Euro-Ländern war von April bis Juni nur noch um 0,2 Prozent gewachsen, nachdem es zu Jahresbeginn noch 0,8 Prozent waren. S&P senkte deshalb seine Wachstumsprognose für die Währungsunion in diesem Jahr von 1,9 auf 1,7 Prozent und für 2012 von 1,8 auf 1,5 Prozent. „Wir glauben immer noch daran, dass eine echter Rückfall vermieden werden kann, weil wir für die kommenden 18 Monaten verschiedene Wachstumsquellen sehen wie etwa die weiter kräftige Nachfrage aus den Schwellenländern“, sagte Chefvolkswirt Six. Auch für die beiden größten Volkswirtschaften der Euro-Zone senkte S&P seine Prognosen für das kommende Jahr. Für Deutschland wurde sie von 2,5 auf 2,0 Prozent zurückgenommen, für Frankreich von 1,9 auf 1,7 Prozent.

Telekom-Netz ist für Smartphone-Ansturm am besten gerüstet

Arbeitskräftenachfrage in Deutschland erreicht Rekordwert

Trotz leichter Konjunkturabkühlung suchen die deutschen Firmen so viele Mitarbeiter wie lange nicht. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) stieg im August um fünf auf 170 Punkte und erreichte einen Rekordwert seit Beginn der Erhebung 2004. „Unbeeindruckt von den Turbulenzen an den Aktienmärkten und den verhalteneren Geschäftserwartungen steigt der Arbeitskräftebedarf von Unternehmen und Verwaltungen auf hohem Niveau weiter an“, teilte die BA am Dienstag mit. Die Nachfrage ziehe in fast allen Branchen an. Um mehr als ein Viertel stiegen im Vergleich zum Vorjahr Jobmeldungen aus der Bauvorbereitung, dem Maschinenbau, der Metallindustrie, Architektur- und Ingenieurbüros oder aus Handel und Logistik.

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54 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Miese US-Verbraucherdaten halten Dax unten"

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  • Wie war das, Short-Gewinne sind auch Gewinne??

    nehm ich die schlechten Nachrichten gerne mit;)

    die 40 Punkte nehm ich gerne mit!

  • ausser spesen nichts gewesen!

  • scheiße war der schlecht!!!!

  • langsam kommt bewegung rein, warten auf den confidenc index...

  • Und wen stört es wenns weiter runter geht??

    Auch short-Gewinne sind Gewinne!

  • kleinkrust= Joda ???
    Also so Miesepeter sind natürlich auch immer unter uns, wie soll auch sonst die Welt am 21.12.2012 nach dem Maya-Kalender untergehn... :D

  • Na wenn du meinst..ich glaube kaum das die Gierigen und unwissenden am Markt sind. Die haben schon genug verloren und sind wieder beim Tagesgeld gelandet. Hier zocken nur Leute die auch ein wenig Ahnung haben und keinen Bock auf schlappe 1,... aufm Tagesgeld haben.

  • Jeder fängt klein an. Wie soll es anders sein?

  • Selten waren soviel Kleinleutegemenge hier wie dieser Tage. Was heißt das. Lang genug ging es aufwärts, wieder einmal 2 Jahre. Nun schöpfen die Kleinen Hoffnung, wollen es lernen, gewinnen. Soviel wie seit 2009 nicht schreiben hier, sie wollen auch "einbißerl". Das zeigt, dass die Gier breiter wird. Es noch nicht weit genug hinab ging.

  • Meine Güte, hin-und-her macht Taschen leer. Es ist wie bei den Telekom-Einmann- oder anderen Läden. Sie alle haben den Zug verpasst und hecheln täglich hinterher. Lächerlich ist es, dieses stolzierend-pubertäre Marktgeschrei wegen minimalistischer Positionen und hip-hop-movements anzusehen. Derartige Beiträge des modernen Lumpenproletariats schädigen nur die Seriosität des HBs.

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