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Börse Frankfurt US-Haushaltsstreit lässt Dax-Anleger zittern

Ein gemächlicher Weihnachtshandel sieht anders aus. Der US-Haushaltsstreit scheint festgefahren und die Gefahr einer Enttäuschung wächst mit jedem Tag. Der Dax fiel bis unter die 7.600-Punkte-Marke.
21.12.2012 Update: 21.12.2012 - 17:40 Uhr
Händler an der Frankfurter Börse. Der US-Haushaltsstreit bescherte Sorgenfalten. Quelle: dpa

Händler an der Frankfurter Börse. Der US-Haushaltsstreit bescherte Sorgenfalten.

(Foto: dpa)

Frankfurt Am letzten Wochenhandelstag ist es beim deutschen Leitindex abwärts gegangen. Die Angst vor einer Konjunkturabkühlung in den USA belastete die Stimmung Anleger in Europa. Der Dax schloss am „Hexensabbat“ 0,47 Prozent tiefer bei 7.636 Punkten. Sein Tagestief lag bei 7.596 Punkten. Auf Wochensicht hat der Leitindex allerdings wieder ein moderates Plus von 0,6 Prozent geschafft - zum fünften Mal in Folge.

Grund für die Verunsicherung der Investoren am Freitag war der Widerstand republikanischer Kongress-Abgeordneter gegen das Kompromiss-Angebot ihres eigenen Verhandlungsführers John Boehner. Dieser hatte Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre vorgeschlagen. US-Präsident Barack Obama will die Schwelle bei 400.000 Dollar ansetzen.

Die Gefahr eines Scheiterns der Verhandlungen habe zugenommen, warnte Steen Jakobsen, Chef-Volkswirt der Saxo Bank. Aber selbst von einer kurzfristigen Einigung dürfe man sich nicht zu viel erhoffen. „Ein derartiger Deal wird kaum strukturelle Reformen bringen.“

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