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Börse Istanbul Wie die Eskalation in Syrien die türkische Börse trifft

Investoren sind besorgt über die Eskalation im syrischen Idlib. Die türkischen Behörden wollen den Kurssturz an der Börse mit allen Mitteln aufhalten.
28.02.2020 - 11:35 Uhr
Die türkische Börsenaufsicht SPK hatte noch vor dem Handelsstart am Freitag ein Verbot von Leerverkäufen eingeführt. Damit können Anleger nicht mehr auf sinkende türkische Kurse wetten. Quelle: Bloomberg
Börse in Istanbul

Die türkische Börsenaufsicht SPK hatte noch vor dem Handelsstart am Freitag ein Verbot von Leerverkäufen eingeführt. Damit können Anleger nicht mehr auf sinkende türkische Kurse wetten.

(Foto: Bloomberg)

Istanbul Die jüngste Eskalation in Syrien trifft die türkischen Märkte. Nach einem Luftangriff mutmaßlich syrischer Regimetruppen auf türkische Einheiten in der Provinz Idlib mit mindestens 33 getöteten türkischen Soldaten befinden sich türkische Aktienkurse auf Talfahrt.

Die Börse in Istanbul verzeichnete bereits am Morgen den größten Tagesverlust seit sieben Jahren. Zur Eröffnung am Freitagmorgen notierte der ISE100 rund zehn Prozent tiefer als am Vorabend. So deutlich war der Index zuletzt bei den sogenannten Gezi-Protesten im Jahr 2013 gefallen. Die Türkische Lira verteuerte sich leicht auf 6,25 Lira pro Dollar, ein neues Eineinhalb-Jahres-Hoch, und 6,9 Lira pro Euro, so hoch wie zuletzt vor einem Dreiviertel Jahr.

„Die Märkte befinden sich im Panik-Modus“, konstatieren Experten der türkischen Analysefirma Oyak Invest. Der ohnehin vorhandene Verkaufsdruck durch die Ausbreitung des Coronavirus werde durch die Eskalation in Syrien verstärkt. „Das wird auch den Druck auf die Lira verschärfen.“

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