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Börse New York Banken und Konjunktursorgen drücken Wall Street

Die Schweizer Nationalbank sorgt weltweit für Verwerfungen an den Börsen. In den USA sahen Anleger einen volatilen Handel. Die Börse schließt mit Kursverlusten. Die US-Banken konnten nur enttäuschende Zahlen vorlegen.
15.01.2015 Update: 15.01.2015 - 22:36 Uhr
Händler und Anleger in den USA versuchen dahinter zu steigen, was die Abkehr der Schweizer Nationalbank vom Franken-Mindestkurs für die Wall Street bedeutet. Quelle: AFP

Händler und Anleger in den USA versuchen dahinter zu steigen, was die Abkehr der Schweizer Nationalbank vom Franken-Mindestkurs für die Wall Street bedeutet.

(Foto: AFP)

New York Enttäuschende Geschäftszahlen von großen Banken haben am Donnerstag die Wall Street auf Talfahrt geschickt. Börsianer sorgten sich zudem um US-Firmenergebnisse wegen der schwachen Weltkonjunktur, sagte Marktexperte Eric Marshall von Hodges Capital Management. Der Handel war volatil, weil die Investoren den überraschenden Rückzug der Schweizer Notenbank (SNB) aus dem Kampf gegen die Aufwertung des Franken verdauen mussten.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,6 Prozent tiefer auf 17.320 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,9 Prozent auf 1992 Zähler nach. Der Index der Technologie-Börse Nasdaq fiel 1,5 Prozent auf 4570 Punkte.

In Frankfurt ging der Dax dagegen 2,2 Prozent höher bei 10.032,61 Zählern aus dem Handel, nachdem der Einbruch der Schweizer Aktienbörse ihn zuvor ins Minus gezogen hatte.

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