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Börse New York Euro-Sorgen drücken Börsen ins Minus

Der Höhenflug der US-Indizes ist vorerst beendet. Gewinnmitnahmen bestimmten zum Wochenstart den Handel. Viele Anleger zeigten sich angesichts neuer Probleme aus der Euro-Zone wieder verunsichert.
04.02.2013 Update: 04.02.2013 - 22:32 Uhr
Händler an der NYSE: Nach dem Aufschwung der vergangenen Wochen nehmen viele Anleger jetzt ihre Gewinne mit. Quelle: ap

Händler an der NYSE: Nach dem Aufschwung der vergangenen Wochen nehmen viele Anleger jetzt ihre Gewinne mit.

(Foto: ap)

New York/Frankfurt Sorgen um die politische Stabilität Spaniens und Italiens haben den Finanzmärkten am Montag zugesetzt. Zudem enttäuschte das jüngste Auftragsplus für die US-Industrie - hier hatten die Börsianer auf stärkere Zeichen für ein Anziehen der mauen Konjunktur gehofft. Nach schwächeren Analysten-Bewertungen gehörten in New York Anteilsscheine von Chevron und Wal-Mart zu den größten Verlieren im Dow. In Frankfurt sorgten die Quartalszahlen der Commerzbank für eine herbe Enttäuschung unter Anlegern. Die Titel rutschten 5,9 Prozent ab.

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