Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Börse New York Fed und US-Arbeitsmarkt belasten Wall Street

Die Entscheidung der US-Notenbank Fed keine weiteren Konjunkturhilfen bereitzustellen haben die US-Aktienmärkte gedämpft. Nur die Einigung auf ein Griechenland-Sparpaket sorgt für etwas Erleichterung
23.06.2011 Update: 23.06.2011 - 22:44 Uhr
Die schwache US-Konjunktur bereitet den Händlern Kopfzerbrechen Quelle: dpa

Die schwache US-Konjunktur bereitet den Händlern Kopfzerbrechen

(Foto: dpa)

New York Die Furcht vor einer anhaltenden Schwächephase der US-Wirtschaft hat der Wall Street am Donnerstag überwiegend Verluste eingebrockt. Den Börsianern drückten noch immer die skeptischen Äußerungen von Fed-Chef Ben Bernanke aufs Gemüt - dieser hatte am Mittwoch vor einer schleppenden Erholung gewarnt, ohne gleichzeitig neue Unterstützung durch die Notenbank in Aussicht zu stellen. Kurz vor Handelsschluss sorgte jedoch die Nachricht für etwas Erleichterung, dass sich die griechische Regierung mit IWF und EU auf ein neues Sparpaket geeinigt hat - dadurch schaffte es die Technologiebörse Nasdaq sogar ins Plus. 

In die pessimistische Grundstimmung fügten sich schwache Arbeitsmarktdaten sowie die Ankündigung der Internationalen Energie-Agentur (IEA), zur Unterstützung der Konjunktur strategische Ölreserven anzuzapfen. Dies weckte Sorgen, dass es um die Weltwirtschaft schlechter steht als bislang angenommen. Zudem zog die davon verursachte Talfahrt des Ölpreises die Aktien von Energieunternehmen mit in die Tiefe. 

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%