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Börse New York Hoffnung auf Fed dreht Handel an der Wall Street

Neue Sorgen um den Zustand der US-Konjunktur belasten die Finanzmärkte. Zudem drücken schwache Daten aus der Eurozone und China die Stimmung. Die Schuldenkrise dominiert weiterhin den Handel.
02.07.2012 - 22:58 Uhr
Händler an der NYSE: Viele Marktteilnehmer hoffen auf eine nachhaltige Stabilisierung der Euro-Zone. Jede entscheidende Nachricht aus Europa könnte für größere Kursbewegungen sorgen. Quelle: dapd

Händler an der NYSE: Viele Marktteilnehmer hoffen auf eine nachhaltige Stabilisierung der Euro-Zone. Jede entscheidende Nachricht aus Europa könnte für größere Kursbewegungen sorgen.

(Foto: dapd)

New York Die US-Börsen haben zum Wochenauftakt keine klare Richtung gefunden. Schwache Konjunkturdaten belasteten den Handel. Einige Händler nahmen die Anzeichen für eine spürbare Abkühlung der US-Konjunktur aber zum Anlass für Spekulationen über weitere Hilfen der Notenbank Federal Reserve - das gab den Kursen Auftrieb. Die Schuldenkrise in der Eurozone sorgte weiter für Verunsicherung: Die finnische Regierung machte deutlich, dass sie ihr Veto gegen Staatsanleihenkäufe durch den Rettungsfonds ESM einlegen will.

Händler zeigten sich besonders von Daten zur US-Industrie beeindruckt, die laut einer Umfrage des ISM-Instituts erstmals seit rund drei Jahren schrumpfte. Unter Investoren schürte das die Hoffnung auf eine weitere geldpolitische Lockerung der Fed. Ins Bild passten maue Konjunkturdaten aus der Euro-Zone: So verharrte der Markit-Einkaufsmanagerindex auf dem tiefsten Stand seit knapp drei Jahren. Experten gehen davon aus, dass die Industrieproduktion im zweiten Quartal um etwa ein Prozent zurückging.

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