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Börse New York Krisen in Griechenland und Ukraine lähmen US-Börsen

Die EU-Finanzminister beraten über die Zukunft des finanziell angeschlagenen Griechenlands. An den US-Börsen bleiben die Anleger daher in Deckung. Vereinzelte Gewinnmitnahmen drücken den Dow Jones leicht ins Minus.
11.02.2015 Update: 11.02.2015 - 23:59 Uhr
Ein Anruf nach Europa: New Yorker Händler warten auf Neuigkeiten aus Brüssel und Minsk. Quelle: AFP
Wall Street

Ein Anruf nach Europa: New Yorker Händler warten auf Neuigkeiten aus Brüssel und Minsk.

(Foto: AFP)

New York Die Bemühungen um eine Lösung des griechischen Schuldenstreits und einen Waffenstillstand in der Ostukraine haben auch die US-Börsen am Mittwoch in Schach gehalten. In Brüssel erörtern die Finanzminister der Euro-Staaten erstmals mit ihrem neuen griechischen Kollegen Yanis Varoufakis die Lage und bereiten damit einen für Donnerstag geplanten informellen EU-Gipfel vor. Allerdings dämpfte die Euro-Gruppe Hoffnungen auf eine schnelle Einigung mit Athen. Die Griechen halten bislang an der Forderung nach einem umfassenden Schuldenerlass fest. Das Hilfsprogramm mit harten Sparauflagen läuft noch bis Ende Februar. Wird keine neue Vereinbarung gefunden, droht Griechenland die Staatspleite.

Besorgt verfolgten die Anleger auch den Ukraine-Konflikt. Im weißrussischen Minsk kamen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko zu Gesprächen zusammen. Sie wollen einen Waffenstillstand erreichen. Sollte das nicht gelingen, drohen Russland neue Sanktionen. Zudem erwägen die USA Waffenlieferungen an die Ukraine.

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