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Börse New York Libyen und Hewlett-Packard drücken Wall Street

Die Unruhen in Nordafrika belasten die Wall Street. Besonders hart traf es heute den Kurs des Computerkonzerns Hewlett Packard. Nach einer Korrektur der Umsatzprognose schmierte die Aktie deftig ab.
23.02.2011 Update: 23.02.2011 - 22:40 Uhr

New York. Belastet vom Kurseinbruch bei Hewlett-Packard (HP) und den Unruhen in Libyen haben die US-Börsen am Mittwoch schwach geschlossen. Aus Unsicherheit über die weitere Entwicklung in dem nordafrikanischen Land und Arabien trennten sich viele Investoren von ihren Aktienbeständen. Sollten die Öllieferungen aus der arabischen Welt noch stärker ins Stocken geraten, sei die Erholung der globalen Konjunktur bedroht, sagten Händler. Angesichts des überkauften Markts hätten auch viele Börsianer Kasse gemacht. Am Dienstag hatte die Wall Street wegen der Eskalation der Gewalt in Libyen die größten Verluste seit einem halben Jahr verbucht.

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