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Börse New York Notenbank verdirbt Anlegern die Laune

Die Kursrally vom Mittwoch ist vorerst vorbei. Zwei Tage nach der Einigung im US-Etatstreit stagnierten die US-Börsen zunächst. Besorgte Töne aus der US-Notenbank Federal Reserve führten zu leichten Abschlägen.
03.01.2013 Update: 03.01.2013 - 23:28 Uhr
Händler an der NYSE: Die gestrige Kursrally veranlasste heute viele Anleger zu Gewinnmitnahmen. Die meisten Börsianer gehen aber weiter von steigenden Kursen aus. Quelle: dpa

Händler an der NYSE: Die gestrige Kursrally veranlasste heute viele Anleger zu Gewinnmitnahmen. Die meisten Börsianer gehen aber weiter von steigenden Kursen aus.

(Foto: dpa)

New York Anzeichen für wachsende Sorgen in der Fed-Führung über Risiken ihrer massiven Konjunkturhilfen haben die Anleger an der Wall Street am Donnerstag verunsichert. Zwar dürfte die US-Notenbank ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen bis auf weiteres fortsetzen.

Doch zeigte das Protokoll zur jüngsten geldpolitischen Sitzung eine zunehmende Zurückhaltung in der Spitze der Federal Reserve gegenüber einer weiteren Aufblähung der Bilanz. Während einige Fed-Vertreter demnach die Notwendigkeit weiterer Hilfen betonten, meinten andere, dass die Staatsanleihen-Käufe vor Ende 2013 verlangsamt oder gestoppt werden sollten.

Überraschend positive Zahlen vom kriselnden US-Arbeitsmarkt konnten die Abschläge aber in Grenzen halten. Zuvor war schon an den europäischen Börsen nach der Jubelstimmung zum Jahresauftakt Ernüchterung eingekehrt.

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