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Börse New York Positive Signale aus Griechenland treiben Wall Street an

Die Nachricht, dass Griechenland das laufende Kreditprogramm nun offenbar doch verlängern will, hat den Absturz der Wall Street am Dienstag gestoppt. Den Anlegern schlug vor allem die Ukraine-Krise auf den Magen.
17.02.2015 Update: 18.02.2015 - 00:04 Uhr
Erst verkniffene Gesichter in New York, dann die Überraschung: Positive Nachrichten aus Athen haben die Wall Street am Dienstag gestützt. Quelle: ap
Wall Street

Erst verkniffene Gesichter in New York, dann die Überraschung: Positive Nachrichten aus Athen haben die Wall Street am Dienstag gestützt.

(Foto: ap)

New York Neue Bewegung im Schuldenstreit mit Griechenland hat am Dienstag die Wall Street gestützt. Der Börsenindex S&P-500 erreichte erstmals 2101 Punkte. Anleger reagierten erleichtert auf Informationen, wonach die griechische Regierung um eine Verlängerung des laufenden Kreditabkommens um bis zu sechs Monate bitten will. Eine mit den Plänen vertraute Person sagte in Brüssel, der Antrag solle am Mittwoch gestellt werden. Unklar blieb allerdings, ob die Euro-Partner sich damit zufriedengeben und eine Staatspleite Griechenlands daher abgewendet werden kann. Die Geldgeber pochen auf eine Verlängerung des kompletten Hilfsprogramms. Dies lehnt die Regierung in Athen bislang ab, weil sie die mit dem Programm verbundenen Reformauflagen für inakzeptabel hält.

Belastet wurde der US-Aktienmarkt durch die Verschärfung der Lage in der Ostukraine. Dort rückten prorussische Separatisten in die strategisch wichtige Stadt Debalzewe vor. Damit droht der in der vergangenen Woche ausgehandelte Friedensplan zu scheitern.

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