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Börse New York Spekulationen über Fed belasten die Wall Street

Die Angst vor einem baldigen Ende der US-Geldschwemme drückt die Wall Street. Für Enttäuschung unter der Anlegern sorgen zudem eine Reihe von schwachen Bilanzdaten – größte Verlierer sind Cisco und Wal-Mart.
15.08.2013 Update: 15.08.2013 - 22:41 Uhr
Händler an der NYSE: Positive Daten vom US-Arbeitsmarkt geben den Spekulationen über ein baldiges Ende der ultralockeren Geldpolitik neue Nahrung. Quelle: ap

Händler an der NYSE: Positive Daten vom US-Arbeitsmarkt geben den Spekulationen über ein baldiges Ende der ultralockeren Geldpolitik neue Nahrung.

(Foto: ap)

New York Die Unsicherheit über die Zukunft des Fed-Konjunkturprogramms sowie schwache Quartalszahlen haben der Wall Street am Donnerstag den größten Tagesverlust seit knapp zwei Monaten eingebrockt. Eine unerwartet geringe Zahl von US-Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe werteten Börsianer als Vorzeichen dafür, dass die Notenbank (Fed) ihre Anleihenkäufe eher früher als später zurückfahren könnte. Die Aktienkurse von Wal-Mart und Cisco gingen auf Talfahrt, weil die Konzerne mit ihren Quartalsberichten enttäuschten.

Der Dow-Jones-Index schloss bei dünnen Umsätzen 1,5 Prozent tiefer auf 15.112 Punkten. Es ist der größte prozentuelle Verlust an einem Tag seit dem 20. Juni. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 15.094 und 15.332 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 tendierte mit 1661 Zählern 1,4 Prozent tiefer. Die Technologiebörse Nasdaq stand zuletzt bei 3606 Punkten, ein Rückgang von 1,7 Prozent. In Frankfurt verabschiedete sich der Dax mit einem Minus von 0,7 Prozent bei 8376 Punkten in den Feierabend.

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