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Börse New York Steigende Ölpreise drücken die Kurse

Der Ölpreis-Anstieg im Zuge der Unruhen in Libyen lastet weiter auf den US-Börsen. Er könnte den Wirtschaftsaufschwung abwürgen. Zudem zeigen auch neue Wirtschaftsdaten, dass der Weg die Krise noch anhält.
24.02.2011 Update: 24.02.2011 - 22:47 Uhr
Händler an der Börse New York: Eine Korrektur war überfällig. Quelle: dapd

Händler an der Börse New York: Eine Korrektur war überfällig.

(Foto: dapd)

New York Die Angst vor einer weltweiten wirtschaftlichen Abkühlung wegen der Unruhen in Libyen hat am Donnerstag die Wall Street belastet. Viele Investoren befürchteten, dass der stark gestiegene Ölpreis den Aufschwung abwürgen und zu einer höheren Inflationsrate führen könnte. Von den Statistikern kamen gemischte Signale: Während die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe unerwartet stark sank, deuteten Verkaufszahlen für neu erbaute Eigenheime und Bestellungen für langlebige Güter daraufhin, dass die US-Wirtschaft noch einen längeren Weg aus der Krise vor sich hat.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab 0,3 Prozent auf 12.069 Punkte nach. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 11.983 und 12.129 Zählern. Der breiter gefasste S&P 500 sank um 0,1 Prozent auf 1306 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg um 0,6 Prozent auf 2738 Punkte. In Frankfurt schloss der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Minus von 0,9 Prozent auf 7130 Zählern.

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