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Börse New York Wall Street nach Fed-Protokollen uneinheitlich

Nach der Rekordjagd der vergangenen Tage haben die US-Börsen am Mittwoch an Schwung eingebüßt. Die wichtigsten Indizes schließen uneinheitlich. Die veröffentlichten Fed-Protokolle brachten ebenfalls kaum Impulse.
22.02.2017 Update: 23.02.2017 - 00:17 Uhr
Nicht jeden Tag kann es weiter raufgehen. Quelle: AFP
Händler in New York

Nicht jeden Tag kann es weiter raufgehen.

(Foto: AFP)

New York/Frankfurt Die US-Börsen haben nach der Rekordjagd der vergangenen Tage am Mittwoch eine Verschnaufpause eingelegt. Die wichtigsten Indizes beendeten den Handel uneinheitlich.

Auch die Veröffentlichung der Mitschriften der jüngsten Fed-Zinssitzung sorgte kaum für Impulse. In den Protokollen hieß es, eine geldpolitische Straffung könne nach Ansicht vieler Währungshüter „recht bald angebracht“ sein. Ein Schritt nach oben im März sei eine Option, die auf dem Tisch liege, betonte zudem Direktoriumsmitglied Jerome Powell vor Journalisten in New York.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendete den Handel 0,16 Prozent höher auf 20.775 Punkte und markierte ein neues Rekordhoch. Der breiter gefasste S&P-500 verlor 0,11 Prozent auf 2362 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sank um 0,09 Prozent auf 5860 Punkte.

Die Märkte für Geduldige
Wo lässt es sich am besten nach Rendite fischen?
1 von 22

Zwischen 1900 und Ende 2016 gewannen die Aktienmärkte weltweit im Schnitt 5,1 Prozent pro Jahr, die Inflation herausgerechnet. Zu diesem Ergebnis kommt die Credit Suisse in ihrem „Global Investment Returns Yearbook“ 2017, das im Februar veröffentlicht wurde. Für die Berechnung stützt sich die Schweizer Bank auf die Daten der Professoren Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton von der London Business School. Der Datensatz erfasst die Performance von 70.000 Börsentagen und vergleicht die Aktienmärkte aus 21 Ländern. Wer trotzte den Krisen der vergangenen Jahrzehnte besonders gut? Ein Überblick.

(Foto: dpa)
Österreich
2 von 22

Mit einem jährlichen realen Kurswachstum von 0,8 Prozent in den letzten 117 Jahre liegt Österreich hinter jedem anderen Land in der Auswertung der Schweizer Großbank. Allerdings haben die österreichischen Aktien in den jüngeren Jahrzehnten etwas besser geschlagen:

1900-2016: + 0,8 %

1980-1999: +5,8 %

2000-2016: +4,9 %

(Foto: dpa)
Italien
3 von 22

Auch italienische Aktien schaffen es lediglich ans hintere Ende des Rankings. Wer seit 2000 sein Geld in italienische Papier steckte, fuhr sogar Verluste ein.

1900-2016: + 2,0 %

1980-1999: +10,3 %

2000-2016: -2,0 %

(Foto: Reuters)
Belgien
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Wer in Belgien in der Achtziger und Neunziger investierte, wurde mit zweistelligen Jahres-Durchschnittsrenditen belohnt. In den vergangenen Jahren verlor der Aktienmarkt des Landes allerdings an Schwung.

1900-2016: + 2,7 %

1980-1999: +12,4 %

2000-2016: +2,9 %

(Foto: picture alliance / dpa/dpa)
Frankreich
5 von 22

Auch in Frankreich erlebten die Aktienmärkte am Ende des vergangenen Jahrhunderts eine Blütezeit, wie die zweistelligen Renditen in diesem Zeitraum zeigen.

1900-2016: + 3,3 %

1980-1999: +13,5 %

2000-2016: +1,7 %

(Foto: dpa)
Deutschland
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Gleichauf mit Frankreich liegt Deutschland mit einem Plus von 3,3 Prozent. So richtig an Fahrt gewannen die Märkte im Jahr 2015. Damals markierte der Dax binnen weniger Wochen gleich zwei Rekordhochs: 11.000 und 12.000 Punkte.

1900-2016: + 3,3 %

1980-1999: +11,0 %

2000-2016: +2,2 %

(Foto: dpa)
Portugal
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Als „Krisen-Portugiesen“ wurde das Land 2011 in den Medien verschrien. Auf dem Aktienmarkt spiegelte sich das Misstrauen der Anleger in die südeuropäische Wirtschaft wieder. Wer in den vergangenen Jahren in portugiesische Papiere investierte, fuhr Verluste ein. Allerdings gehörte das Land vor der Jahrtausendwende zu den Lieblingen der Anleger, was auch die solide durchschnittliche Jahresrendite der letzten 117 Jahre erklärt.

1900-2016: + 3,5 %

1980-1999: +15,2 %

2000-2016: -2,4 %

(Foto: dpa)

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