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Börse New York Wall Street rutscht trotz guter Jobzahlen ins Minus

Die US-Wirtschaft brummt, im Januar entstanden wieder mehr Jobs als erwartet. Die Anleger sind sich aber unsicher, ob die Zahlen stark genug sind, dass die Fed die Zinsen früher anhebt. Twitter legte kräftig zu.
06.02.2015 Update: 06.02.2015 - 23:46 Uhr
Börsentreiben in New York: Wann hebt die Federal Reserve die Zinsen? Quelle: Reuters
Börsenhändler an der Wall Street

Börsentreiben in New York: Wann hebt die Federal Reserve die Zinsen?

(Foto: Reuters)

New York Trotz überraschend starker Arbeitsmarktzahlen am Freitag ist die Wall Street im Minus aus der Handelswoche gegangen. Im Januar entstanden bei den US-Unternehmen außerhalb der Landwirtschaft 257.000 Jobs, während Experten im Schnitt von 234.000 ausgegangen waren. Einen derartigen Boom auf dem Arbeitsmarkt gab es seit 1994 nicht mehr. Allerdings rückt damit auch ein Ende der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank näher, die für die Zuwächse an den Aktienmärkten maßgeblich mitverantwortlich ist. Ob die Fed aber wirklich Mitte des Jahres die Zinsen anhebt, ist unklar.

Jim Paulsen, der bei Well Capital Management die Investitionsentscheidungen verantwortet, bezeichnete die US-Daten als beeindruckend. Für den Aktienmarkt birgt dies aus seiner Sicht aber auch Schattenseiten. Neben den Zinsen stiegen auch die Löhne. Da die Unternehmen die zusätzlichen Kosten aber nicht schnell genug an die Kunden weitergeben könnten, drohten rückläufige Gewinnmargen, warnte Paulsen.

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