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Börse New York Wall Street rutscht trotz starker Jobzahlen ab

Die brummende Wirtschaft hat im Dezember mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Teile der Anlegerschaft findet die Jobzahlen zu stark und sehen Hinweise auf eine vorgezogene Zinswende. Es herrscht Verunsicherung.
09.01.2015 Update: 09.01.2015 - 23:55 Uhr
Händler an der Wall Street: Die erste Handelswoche der Jahres verlieg turbulent. Quelle: AFP

Händler an der Wall Street: Die erste Handelswoche der Jahres verlieg turbulent.

(Foto: AFP)

New York Aus Verunsicherung über die nächsten geldpolitischen Schritte in den USA haben Anleger vor dem Wochenende Kasse gemacht. Zudem herrsche nach dem Attentat von Paris Angst vor weiteren Anschlägen, sagte ein Aktienhändler. Darüber hinaus drückte der erneute Rückgang des Ölpreises Aktien aus der Branche und auch die Stimmung zusätzlich. Da gingen Investoren vor dem Wochenende lieber auf Nummer sicher.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit einem Abschlag von knapp einem Prozent bei 17.737 Punkten. Im Verlauf war er zwischen 17.686 und 17.915 Stellen gependelt. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,8 Prozent nach auf 2044 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich um 0,7 Prozent auf 4704 Stellen. Für die Gesamtwoche ergibt sich damit für alle drei ein Minus von je rund 0,5 Prozent.

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