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Börse Österreich Schwaches Umfeld belastet die Kurse in Wien

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 20,53 Punkte oder 0,73 Prozent auf 2.806,83 Einheiten.
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Wien Ein schwaches internationales Börsenumfeld drückte auch den ATX klar in die Verlustzone. Händler verwiesen auf die Ratingabstufung für Spanien und die starken Verluste an der Wall Street. 

Erneut an der Spitze der Kursliste etablierten sich in Wien Intercell mit einem Kurszuwachs von 3,93 Prozent auf 9,25 Euro. 

Bereits am Mittwoch sprangen die Titel des Impfstoffherstellers nach einer Hochstufung um fast sieben Prozent hoch. Verkaufsdruck gab es weiterhin bei zu beobachten. Die Titel des Feuerfestkonzerns gaben um 3,59 Prozent auf 24,18 Euro ab. Schwach schlossen auch weitere Titel aus dem Baubereich. Wienerberger fielen um 2,65 Prozent auf 14,32 Euro und Andritz ermäßigten sich um 2,24 Prozent auf 63,75 Euro. 

Die schwergewichteten Banken gingen in verschiedene Richtungen. 

Während Raiffeisen ein Plus von 1,06 Prozent auf 40,40 Euro aufweisen konnten, mussten Erste Group einen Rückgang von 0,94 Prozent auf 35,32 Euro verbuchen. 

Schoeller-Bleckmann legten um 0,66 Prozent auf 64,0 Euro zu. Die Analysten der UniCredit bewerteten das Zahlenwerk des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters für das Jahr 2010 als geringfügig über den im Jänner vorgelegten vorläufigen Ergebnissen.

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