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Die Sorge um die Schulden Italiens und die Furcht, die EZB könnte ihre Geldpolitik lockern, haben im asiatischen Handel den Euro weiter fallen lassen. Den dritten Tag in Folge muss der Nikkei Verluste hinnehmen.

Kommentare

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  • Seit mehr als anderthalb Jahren erzählen uns etliche Politiker, man müsse stark verschuldete Euroländer zusätzlich finanziell unterstützen, um die Stabilität des Euros zu sichern. Und, hat das wirklich geholfen? - Die Historie des Euros spricht für sich: http://finanzen.handelsblatt.com/kurse_listen.htn?&u=7033801&k=jmNeD9lziWwXke9O7dr3ww&sektion=devisen&auswahl=480&topFlop=0&zeitraum=1

    Es wäre besser gewesen, sich schon im Frühjahr 2010 um die Gläubiger der insolventen Staaten zu kümmern.

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