Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Börse Tokio Europas Krise belastet Asiens Börsen

Die Herabstufung von neun Eurozonen-Staaten durch die Rating-Agentur Standard & Poor's brockt den fernöstlichen Aktienmärkten Verluste ein. Finanz- und Exporttitel geraten unter Druck
16.01.2012 - 08:03 Uhr
Die Herabstufungen in der Euro-Zone durch die Rating-Agentur Standard & Poor's belasten den Handel in Tokio Quelle: dpa

Die Herabstufungen in der Euro-Zone durch die Rating-Agentur Standard & Poor's belasten den Handel in Tokio

(Foto: dpa)

Tokio Die Herabstufung von neun Eurozonen-Staaten durch Standard & Poor's hat den Anlegern in Asien das Geschäft verdorben. Der Tokioter Nikkei-Index schloss am Montag so niedrig wie seit einem Monat nicht mehr. Die mächtige Rating-Agentur hatte am Freitag nach US-Börsenschluss dem europäischen Wirtschaftsriesen Frankreich wie auch Österreich das begehrte Top-Rating entzogen. Der Schlag gegen die Euro-Zone schürte auch in Asien Befürchtungen, dass Europa seiner Schuldenmisere nicht mehr Herr werden könnte. Aus Furcht vor einer drohenden Bankenkrise gerieten vor allem Finanztitel unter Druck. Der S&P-Schock ließ den Euro zum Yen auf den niedrigsten Stand seit fast elf Jahren sinken. Die Anleger trennten sich von Exporttiteln.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss 1,4 Prozent im Minus bei 8378 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 1,3 Prozent auf 725 Punkte. Die Börse in Singapur notierte fast 1,5 Prozent niedriger, während die Verluste in Taiwan, Korea, Hongkong und Shanghai geringer ausfielen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%