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Börse Tokio Nikkei-Index rauscht fast zwei Prozent runter

Zwölf Wochen ging es ununterbrochen aufwärts. Jetzt haben Sorgen um die politische Stabilität in Spanien und Italien den japanischen Aktienmarkt deutlich ins Minus gedrückt.
05.02.2013 Update: 05.02.2013 - 07:44 Uhr
Der Nikkei notiert wieder über 11000 Punkten - auf dem höchsten Stand seit 33 Monaten. Quelle: Reuters

Der Nikkei notiert wieder über 11000 Punkten - auf dem höchsten Stand seit 33 Monaten.

(Foto: Reuters)

Tokio Die Furcht vor einem neuen Aufflammen der Euro-Krise hat am Dienstag zahlreiche asiatische Anleger zu Gewinnmitnahmen veranlasst. In Japan mussten die wichtigsten Börsenbarometer nach fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit Kursgewinnen deshalb kräftig Federn lassen.

Anlass für die Skepsis waren politische Turbulenzen in Spanien und Italien, die am Montag bereits den europäischen Börsen heftige Verluste eingebrockt hatten. Auch der Euro setzte deshalb seine jüngste Talfahrt fort und kostete mit 1,3484 Dollar weniger als am Vorabend in New York. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,9 Prozent tiefer bei 11.046 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index rutschte 1,7 Prozent auf 939,7 Zähler ab.

Die Anleger fürchteten, dass der Reformeifer in Spanien und Italien zum Erliegen kommt. Dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy wird vorgeworfen, jahrelang Zahlungen aus Schmiergeldkassen erhalten zu haben. Die Opposition verlangt den Rücktritt des Regierungschefs, der sich um eine Sanierung der Staatsfinanzen bemüht.

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