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Börse Tokio Nikkei trotz guter Konjunkturdaten schwach

Wegen der unsicheren Lage in Ukraine scheuen die Anleger Risiken. Der Nikkei verliert 0,6 Prozent. Andere asiatische Börsen schaffen es per saldo minimal ins Plus.
28.02.2014 Update: 28.02.2014 - 09:33 Uhr
Fußgänger vor einer elektronischen Kurstafel in Tokio. Quelle: dpa

Fußgänger vor einer elektronischen Kurstafel in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Krise in der Ukraine und der anhaltend starke Yen haben die Tokioter Börse am Freitag den dritten Tag in Folge ins Minus getrieben. Die Spannungen auf der Halbinsel Krim drückten die Risikobereitschaft der Anleger, hieß es. Davon profitierten Staatsanleihen sowie die japanische Währung. "Die Investoren gehen Risiko aus dem Weg, weil sie wegen der Lage in der Ukraine und der Gefahr für andere Schwellenländer vorsichtig bleiben", erklärte Hikaru Sato von Daiwa Securities. Angesichts dieser Sorgen fanden die Anleger wenig Trost in den Worten von Fed-Chefin Janet Yellen, die eine längerfristig lockere US-Geldpolitik in Aussicht stellte.

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