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Börse Tokio Nikkei verliert nach Griechen-Nein

Tokio startet unsanft in die Woche, nachdem die Griechen in einem Referendum gegen die Reformpläne der Euro-Länder gestimmt haben. Der japanische Leitindex Nikkei startet mit einem Minus von 1,65 Prozent in den Handel.
06.07.2015 Update: 06.07.2015 - 08:24 Uhr
Mitarbeiter der Börse Tokio an ihren Arbeitsplätzen. Der Nikkei verlor nachdem das Ergebnis des Referendums in Griechenland bekannt geworden war. Quelle: dpa
Börse in Tokio

Mitarbeiter der Börse Tokio an ihren Arbeitsplätzen. Der Nikkei verlor nachdem das Ergebnis des Referendums in Griechenland bekannt geworden war.

(Foto: dpa)

Tokio In Japan versuchte Finanzminister Taro Aso die Märkte noch vor dem Handelsbeginn an der Tokioter Börse zu beruhigen. „Die wirtschaftlichen und finanziellen Beziehungen zwischen Griechenland sind begrenzt“, sagte Aso. Außerdem signalisierte er, dass die Regierungen und Notenbanken in aller Welt eng kooperierten, um mögliche Folgen einzudämmen. Auch Japans Notenbank-Chef Haruhiko Kuroda meldete sich zu Wort: „Wir werden die Entwicklung der Märkte beobachten, während wir mit Organisationen daheim und im Ausland eng kooperieren.“

Damit stärkten Japans finanz- und geldpolitischen Wortführer Asiens Mantra, dass die Auswirkungen der Griechenland-Krise schon nicht auf die Boomregion der Welt übergreifen würden. Auch die Märkte folgen dieser Auffassung.

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