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Börse Tokio Yen-Schwäche hilft dem Nikkei-Index

Angst vor einer Konjunkturflaute und der hohe Ölpreis dämpfen die Kauflust in Asien. Die Aktienkurse geben an den meisten Börsen nach. Nur Tokio entwickelt sich gegen den Trend.
23.02.2012 Update: 23.02.2012 - 06:30 Uhr
Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio. Quelle: AFP

Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio.

(Foto: AFP)

Tokio Der steigende Ölpreis und die Rezessionsgefahr in der Euro-Zone hat an Asiens Börsen für Unruhe gesorgt. Lediglich der Aktienmarkt in Tokio konnte sich wegen eines schwächeren Yen dem Trend am Donnerstag entziehen. Nachdem das zweiten Rettungspaket für Griechenland vereinbart sei, halte der Markt bereits Ausschau nach dem nächsten Problem, sagte Marktstratege Yoshihiko Tabei von Kazaka Securities. "Und dieses nächste Problem ist die Haushaltsreform in Europa und wie die Sparmaßnahmen umgesetzt werden."

Die Kurse in Taiwan, Südkorea, Hongkong, und Singapur gaben jeweils rund ein Prozent nach. Die Börse in Shanghai pendelte um ihren Schlusskurs vom Mittwoch. Besonders die Skepsis über die Entwicklung der Weltwirtschaft drückte auf die Stimmung. Der Ölpreis lag so hoch wie seit neun Monaten nicht mehr, und - wie der vorläufige Markit-Einkaufsmanagerindex für Februar am Mittwoch zeigte - nimmt die Rezessionsgefahr in der Euro-Zone im Sog der Schuldenkrise bedrohlich zu.

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