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Börsen Asien Chinas Wachstum lässt heimische Börsen kalt

Das Thema Geldpolitik prägt am Mittwoch den Handel an der Börse in Tokio. Die Bank of Japan lässt die Geldschleusen offen. Auch China bleibt ein Thema. Zum Handelsbeginn starten die Börsen im Plus.
15.07.2015 Update: 15.07.2015 - 08:25 Uhr
Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio. Quelle: dpa
Aktienkurse in Tokio

Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Das stabile Wachstum der heimischen Wirtschaft hat chinesische Anleger am Mittwoch nicht zu Käufen animiert. Die Leitindizes der Börsen in Schanghai und Shenzhen fielen um jeweils mehr als vier Prozent. Investoren interessierten sich derzeit eher für Maßnahmen der Politik zur Stabilisierung der Finanzmärkte, sagte Analyst Zhang Qi vom Vermögensverwalter Haitong Securities. „Die Verbindungen zwischen Konjunkturdaten und dem Markt haben sich etwas gelockert.“

Das chinesische Wirtschaftswachstum blieb im zweiten Quartal bei sieben Prozent. Analysten hatten mit einem leichten Rückgang auf 6,9 Prozent gerechnet. Allerdings enttäusche der private Konsum, sagte Finanzmarkt-Experte Steven Leung vom Brokerhaus UOB-Kay Hian. Außerdem warteten Anleger auf weitere Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur.

Nach einer Hausse in der ersten Jahreshälfte sind die chinesischen Börsen in den vergangenen Wochen um rund ein Drittel eingebrochen. Die Regierung hatte mit drastischen Maßnahmen gegengesteuert. Unter anderem wurden rund die Hälfte aller Börsenwerte vom Handel ausgesetzt.

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