Börsen Asien Hellas-Einigung versetzt Anleger in gute Laune

Die Börsen in Asien haben durch die Einigung in der Griechenland-Krise Auftrieb erhalten. Der japanische Nikkei-Index legte zu. In China überwog allerdings erneut die Skepsis.
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Griechenland-Einigung stabilisiert chinesische Märkte

TokioDie Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag nach der Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland zugelegt. Trotz aller Vorsicht überwog die Zuversicht, dass der Deal die Hellas-Krise beendet. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras muss allerdings die Bedingungen für das dritte Hilfspaket noch im Parlament von Athen durchbringen. "Die Investoren mögen nicht, dass ein Grexit weiterhin auf dem Tisch liegt, sollten die Abgeordneten mit 'nein' stimmen", hieß es in einer Mitteilung des Vermögensverwalters BK Asset Management.

Der Nikkei-Index stieg 1,4 Prozent auf 20.378 Zähler. Der MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) legte um 1,6 Prozent zu. In China hingegen überwog erneut die Skepsis. Der Index CSI 300 lag im Vormittagshandel gut 0,5 Prozent im Minus. Zuletzt hatte der chinesische Aktienmarkt deutliche Verluste hinnehmen müssen, sich in der vergangenen Woche aber nach staatlichen Interventionen wieder erholt.

Am Devisenmarkt gab der Euro etwas nach. Er kostete 1,1006 Dollar nach 1,1077 am Mittwochabend in New York. Die US-Währung wurde mit 123,39 Yen bewertet. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0455 und zum Dollar mit 0,9500.

  • rtr
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