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Börsen Asien Tokioter Börsen legen zu - Kein China-Handel wegen Feiertag

Der Aktienhandel in Japan endet den Handelstag mit Gewinnen. Sowohl der Nikkei-Index als auch der breiter gefasste Topix legen zu. In China sind die Börsen am Donnerstag geschlossen – das Land feiert.
03.09.2015 Update: 03.09.2015 - 08:38 Uhr
Vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: dpa
Börse Tokio

Vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Stimmung an den Börsen in Fernost hat sich am Donnerstag leicht aufgehellt. Da die Aktienmärkte in China wegen eines Feiertags geschlossen blieben, rückten die Sorgen über die jüngsten Turbulenzen ein wenig in den Hintergrund. Die meisten übrigen Märkte verzeichneten Gewinne, was auf Schnäppchenjäger zurückzuführen ist. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte zum ersten Mal seit vier Tagen wieder zu.

Analysten äußerten sich jedoch vorsichtig. "Solange der Zustand der chinesischen Wirtschaft nicht klar ist, wird es keine wirkliche Erholung am Markt geben", sagte Fujio Ando von Chibagin Securities. Die Anleger würden genau beobachten, ob die Analysten an den Umsatz- und Gewinnerwartungen für die großen japanischen Unternehmen mit Engagement in China festhielten. Zuletzt hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus China die Märkte weltweit in die Tiefe gezogen.

Abrüstung auf Chinesisch
Tausende Soldaten
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Panzer, Raketen und 12.000 Soldaten: Mit einer großen Militärparade durch Peking hat China am Donnerstag des Sieges über Japan zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren gedacht.

(Foto: dpa)
Ordnung muss sein
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Im Gleichschritt marschierten die Streitkräfte bei der Veranstaltung vorbei am historischen Platz des Himmlischen Friedens, 500 militärische Fahrzeuge und Gerätschaften sowie 200 Flugzeuge wurden präsentiert. Helikopter am Himmel formierten die Zahl 70.

(Foto: dpa)
Ordenträger
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Die meisten führenden westlichen Länder verzichteten darauf, hochrangige Vertreter zu den Feierlichkeiten nach Peking zu schicken. Dies symbolisiert aufgetretene Sorgen über Chinas aggressives Vorgehen bei Territorialstreitigkeiten, aber auch über die anti-japanische Botschaft der Parade.

(Foto: dpa)
Putin zu Gast
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Präsident Xi Jinping (Mitte), der immerhin Russlands Präsidenten Wladimir Putin (l.) in Peking begrüßen konnte, erklärte dagegen, dass die Volksrepublik ausschließlich friedliche Absichten habe und keine Bedrohung für ihre Nachbarländer darstelle.

(Foto: dpa)
Größte stehende Heer
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Xi versprach, die Truppenstärke der Volksbefreiungsarmee um 300.000 Streitkräfte auf knapp zwei Millionen aktive Soldaten zu verkleinern. Passenderweise wurden als Zeichen des Friedens während der Parade Tausende Tauben freigelassen. Chinas Armee gilt als das größte stehende Heer der Welt.

(Foto: dpa)
Teil des Gedenkens
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Xi hatte die Parade zuvor mit einer Rede am Tor des Himmlischen Friedens im Herzen Pekings eingeläutet. Sie ist Teil des Gedenkens, mit dem sich die kommunistische Führung in Peking als treibende Kraft hinter dem Sieg über Japan und als Retter der Nation stilisiert. Historiker sind dagegen der Ansicht, dass rivalisierende Nationalisten die meisten der Kämpfe gegen Japan bestritten haben. Bei den chinesischen Veranstaltungen wird zudem die Rolle von Alliierten wie den USA und Großbritannien herabgesetzt.

(Foto: dpa)
Keine Hegemonie
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„Die Erfahrung von Krieg sorgt dafür, dass die Menschen Frieden noch mehr schätzen“, sagte Xi. China werde nie eine Hegemonie anstreben, versicherte er. „China wird niemals versuchen, sich auszudehnen, und wird anderen niemals die Tragödien zufügen, die es selbst erlitten hat.“

(Foto: dpa)

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