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Börsen Asien Zurückhaltung vor Fed-Protokollen

Die Investoren in Tokio lassen es ruhig angehen - man hält sich vor den Protokollen der US-Notenbank bedeckt. Nikkei und Topix starten im Minus in den Tag. Auch der Yen trägt zu den Verlusten bei.
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Vor einem Börsenvideofenster in Tokio. Quelle: AP
Asien

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio.

(Foto: AP)

TokioKurz vor der Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen der US-Notenbank haben sich Investoren in Tokio zurückgehalten. Der Nikkei-Index mit den wichtigsten Standardwerten gab bis Mittwochmittag um 0,2 Prozent auf 19.345 Punkte nach. Beim breiter aufgestellten Topix betrug der Verlust 0,1 Prozent. Die Protokolle der Fed werden am Abend (20.00 Uhr MEZ) veröffentlicht. Davon erhoffen sich Anleger Hinweise, wann die nächste Zinserhöhung in den USA anstehen könnte.

Diese Aktien glänzen mit den höchsten Dividendenrenditen
Deutschland – Platz 5: Siemens
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Siemens zählt zu den deutschen Unternehmen, bei denen 2017 die höchsten Dividendenrenditen zu erwarten sind. Mit einer prognostizierten Rendite von 3,2 Prozent empfiehlt die DZ-Bank zudem, Siemens-Aktien zu kaufen.

(Foto: AP)
Deutschland – Platz 4: BASF
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Auch der deutsche Chemiekonzern BASF zählt zu den Unternehmen mit der höchsten Dividenden-Rendite 2017. So prognostiziert die DZ Bank eine Rendite von 3,5 Prozent – 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

(Foto: dpa)
Deutschland – Platz 3: Deutsche EuroShop
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Die Deutsche EuroShop AG ist an zahlreichen Einkaufszentren in Deutschland beteiligt. Die Geschäfte laufen gut – die DZ Bank prognostiziert eine Dividenden-Rendite von 3,8 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es noch 3,6 Prozent.

(Foto: PR)
Deutschland – Platz 2: Axel Springer
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Die Axel Springer SE kommt mit einer erwarteten Dividenden-Rendite von 4,0 Prozent in dem Ranking auf Platz zwei in Deutschland.

(Foto: dpa)
Deutschland – Platz 1: Allianz
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Spitzenreiter in Deutschland ist die Allianz SE. Dem Münchener Versicherungskonzern wird eine Dividenden-Rendite von 5,0 Prozent vorhergesagt – 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

(Foto: Reuters)
Europa – Platz 5: British American Tobacco
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Im europäischen Ausland schafft es die British American Tobacco auf Platz fünf. Mit einer erwarteten Dividenden-Rendite von 3,6 Prozent würde das britische Unternehmen seine Zahlen von 2016 um 0,3 Prozent zu übertreffen.

(Foto: AFP)
Europa – Platz 4: Novartis
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Dem Schweizer Pharmakonzern Novartis wird eine Dividenden-Rendite von 3,9 Prozent vorhergesagt.

(Foto: Reuters)

Zu den Verlusten in Tokio trug außerdem bei, dass der Anstieg des Dollars im Vergleich zum Yen zunächst gestoppt wurde. Eine schwache Landeswährung hilft vor allem exportorientierten Unternehmen. Der Yen kostete 113,36 Dollar. Auch im Vergleich zum Euro schwächelte der Greenback und wurde mit 1,0547 bewertet. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0637 und zum Dollar mit 1,0086.

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