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Börsenausblick Absturzgefahr an der Börse – Charttechniker sehen den Dax unter 10.000 Punkten

Für das Börsenjahr 2019 ist bisher viel Optimismus verbreitet worden. Die Mahnung kommt aus der Charttechnik: Dem Dax droht ein Debakel.
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So ähnlich könnte sich die Chartentwicklung fortsetzen. Quelle: Reuters
Dax-Prognose

So ähnlich könnte sich die Chartentwicklung fortsetzen.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Der Januar begann vielversprechend, zumindest im Vergleich zur düsteren Vorweihnachtszeit. Knapp fünf Prozent hat der Dax in den ersten Wochen zugelegt. Nach dem katastrophalen Börsenjahr 2018, in dem es um 18 Prozent bergab ging, ist wieder Ruhe und sogar ein wenig Optimismus an den Finanzmärkten eingekehrt.

Doch es ist nur die Ruhe vor dem Sturm, vertraut man den Aussagen vier technischer Analysten, die das Handelsblatt zu den Perspektiven für 2019 befragt hat – und die vor genau einem Jahr treffend den Absturz vorhergesagt haben. Ihre Kernbotschaft lautet diesmal: Ein wenig geht es noch aufwärts, ehe der Dax auf neue Tiefs und unter die Marke von 10.000 Punkte fallen wird.

„Wenn man diesen Chart sieht, kann man nur pessimistisch sein“, fasst der freie Charttechniker Klaus Deppermann die Einschätzung seiner Kollegen treffend zusammen.

Gemeint ist, dass der Dax mit den Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen zwischen Oktober 2017 und Mai 2018 dreimal über die Marke von 13.000 Punkten geklettert ist, wobei es im letzten Anlauf nur noch ganz knapp dafür gereicht hat. Zusammengenommen ergibt sich daraus eine sogenannte Gipfel- oder auch Top-Formation.

Was technisch kompliziert klingen mag, lässt sich leicht erklären: Die Kaufbereitschaft erlahmte auf stets ähnlich hohen Kursniveaus, um schließlich vollends zu versiegen. Das wiederum signalisierte immer mehr Anlegern, dass für steigende Kurse die Kraft, also das Geld neuer Anleger fehlt.

Daraus wiederum zogen immer mehr Anleger das Fazit: Die Risiken sind höher als die Chancen. Mustergültig fiel der Dax anschließend rasant und kräftig – die Prophezeiung aus dem schlechten Chartbild erfüllte sich demnach dramatisch von selbst.

Aktuell signalisiert das Chartmuster den Experten mehr Risiken als Chancen. „Die Korrektur ist noch nicht abgearbeitet“, warnt Frederik Altmann vom Brokerhaus Alpha. Er sieht den Dax in der zweiten Jahreshälfte in Richtung 10.000 Punkte fallen – und kurzzeitig sogar auf 9800.

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Dieses Kursziel und auch sein Szenario einer zwischenzeitlichen Erholung in den kommenden Tagen und Wochen bis in den Bereich von 11.300 Zählern, maximal sogar 11.800, leitet Altmann aus der vorangegangenen ausgeprägten Gipfel- und Topbildung ab.

Eine ausgeprägte und Unheil verkündende Gipfelformation erkennt sein Kollege Deppermann noch dramatischer in zwei anderen, wichtigen Börsenindizes: Sowohl im Dax-Kurs-Index, also in jenem Dax, in dem die Dividenden nicht miteinfließen und der deshalb mit großen internationalen Indizes sehr viel besser vergleichbar ist, als auch im Stoxx 600, der die Aktien der großen und mittelgroßen europäischen Konzerne vereinigt, begann die Topbildung schon 2015.

Aus dieser zeitlich ungewöhnlich langen Phase von Höchstkursen, die über Jahre hinaus nicht mehr nachhaltig überschritten wurden, errechnet Deppermann einen „sehr, sehr ausgedehnten Bärenmarkt, der sich bis in das Jahr 2021 hinziehen dürfte. Erstes Ziel für das laufende Jahr sind für ihn 9100 Punkte. Auf dieses Niveau werde der Dax vermutlich schon im März fallen.

„Dann kommt der ideale Zeitpunkt zum kurzzeitigen Einstieg“, urteilt Deppermann. Er rechnet mit einer mehrmonatigen Rally, in der der Dax um zehn bis 20 Prozent steigen dürfte, ehe es anschließend wieder rasant abwärts gehe mit noch niedrigeren Tiefkursen.

China könnte belasten

Solche ausgeprägten und kurzen Erholungsphasen sind in jeder längeren Baisse, wie sie die vier Experten erwarten, nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Das macht ausgedehnte Börsenabschwünge im Gegensatz zu heftigen, aber nur kurzzeitigen Einbrüchen, in denen die Kurse ohne Unterlass fallen und anschließend ebenso schnell wieder steigen, so tückisch.

So gab es in der dreijährigen Baisse bis zum Frühjahr 2003 Phasen von bis zu sechs Monaten, in denen die Kurse um 30 und mehr Prozent stiegen, ehe der Dax anschließend noch tiefer als vorher fiel.

Das miserable Chartbild sehen die vier Experten durch mindestens ebenso schlechte Rahmenbedingungen flankiert. Neben dem Brexit, der den Handel in Europa zu lähmen droht, und der weltweiten konjunkturellen Abkühlung, unter der die vielen exportstarken Dax-Unternehmen besonders leiden, belastet vor allem die schwächere Nachfrage aus China.

Für die Autobauer BMW, Daimler und VW, den Halbleiterhersteller Infineon und den Spezialchemiekonzern Covestro ist China, noch vor Deutschland, der größte Absatz- und damit Einzelmarkt. Kein anderer westlicher Börsenindex vereint so viele Unternehmen mit China als wichtigstem Markt. Das macht den Dax so anfällig.

Charttechniker Christian Henke, Frederik Altmann, Klaus Deppermann, Dirk Oppermann (v. l.) Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
In der Frankfurter Handelsblattredaktion

Charttechniker Christian Henke, Frederik Altmann, Klaus Deppermann, Dirk Oppermann (v. l.)

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Darüber hinaus sind die steigenden US-Zinsen für Aktien schlecht, weil durch die höheren Anleiherenditen die Aktie Konkurrenz bekommt – und in Risikozeiten wie diesen schon mal eher abgestoßen wird.

Schwierigkeiten erwarten die Experten schließlich aus einer möglichen neuen Krise in Euro-Land, sollte Italien seine vielen Staatsanleihen nicht günstig refinanziert bekommen oder gar eine große Bank in dem hochverschuldeten Staat in Schieflage geraten. Eine Rettungsaktion wie in Griechenland wäre wohl nicht möglich, weil Italien in absoluten Zahlen sehr viel höher verschuldet ist.

Auch vor diesem fundamentalen negativen Hintergrund rechnet Christian Henke vom Handelshaus IG Markets mit einem „sehr schweren Aktienjahr“. Negativ ist für ihn die stetig fallende 200-Tage-Linie – das ist der Kursdurchschnitt aus den vergangenen 200 Handelstagen. Viele Anleger orientieren sich an dieser simplen Linie.

Notieren die Kurse darunter und fällt diese Linie, ergibt sich daraus ein doppelt negatives Signal – was kaum zum Einstieg reizt. Die nächste Unterstützung für den Dax, und das Kursziel für das laufende Jahr, sieht Henke bei knapp 9400 Punkten: hier verlaufen markante Tiefpunkte aus den Jahren 2015 und 2016, an denen der Dax schon oft einen Halt gefunden hat und Anleger zum Einstieg lockte.

Märkte testen das Vertrauen

Und wenn es am Ende doch ganz anders kommt als gedacht? Auch alternative Szenarien haben die Experten im Visier – niemand vermag dauerhaft die Börsen richtig vorherzusagen. „Wenn ich eines in meiner rund 30-jährigen Tätigkeit gelernt habe“, so meint DZ-Bank-Analyst Dirk Oppermann, „dann, dass Psychologie wichtiger ist als alle Fundamentaldaten.“

Damit meint er: Anleger haben seit der Finanzkrise 2008 immer wieder gelernt und wurden geradezu darauf konditioniert, dass die Notenbanken die Börsen stets aus allen Schwierigkeiten herausholen – sei es durch niedrigere und noch niedrigere Zinsen oder durch den Kauf von Staatsanleihen, wodurch die Anlageform Aktie infolge der Nullzinspolitik keine Konkurrenz mehr hatte.

Doch dieses Vertrauen, wonach den Börsen immer geholfen wird, würden die Märkte aktuell gerade austesten. Gut möglich, meint Oppermann, dass nun Donald Trump die Rolle des Helfers übernimmt. Am Weihnachtsfeiertag riet der US-Präsident Investoren, jetzt Aktien zu kaufen. Prompt stiegen die Kurse. Sie haben seitdem die alten Tiefs aus dem Dezember nicht mehr erreicht.

Die Experten sind sich sicher, dass Trump mit Blick auf seine Nominierung und anschließende Wiederwahl innerhalb der nächsten knapp zwei Jahre alles versuchen wird, um die Börsen zu pushen. Wie er das anstellt – das bleibt ungewiss. Doch gerade aus solchen Spekulationen könnten die Börsen womöglich Kraft für eine neue Hausse schöpfen. Eine Donald-Trump-Hausse.

Ein Szenario, dass Oppermann ausdrücklich als „wenig wahrscheinlich“, aber eben auch nicht unmöglich, einstuft. Für sehr viel wahrscheinlicher hält auch er die pessimistische Sichtweise seiner drei Kollegen. Sie lautet: kurze Zwischenerholung und dann neuerlicher Einbruch des Dax auf weniger als 10.000 Punkte. Für Anleger gilt deshalb: Bitte anschnallen!

Gold als Alternative zur Aktie

Das Edelmetall gilt immer dann als sicherer Hafen für Anlagegelder, wenn Aktien schwächeln und die Zeiten unsicher sind. Also so wie jetzt. Aber: In den vergangenen Jahren konnte Gold weder vom Brexit noch von geopolitischen Krisen profitieren. Auch der Trump-Faktor mit allen Unberechenbarkeiten beflügelte nicht.

Charttechnisch positiv stimmen die zunehmend höheren Kurstiefs beim Goldpreis zwischen November 2015 und zuletzt September 2018 (siehe Chart). Das bedeutet: Die Nachfrage für steigende Kurse setzte auf immer höheren Kursniveaus ein. Die vier Experten sehen Gold nachhaltig dann weiter steigen, wenn die Feinunze mehr als 1370 Dollar kosten wird.

An diesem Kursniveau prallte der Goldpreis in den vergangenen Jahren immer wieder nach unten ab. Anleger erhielten damit das Signal, dass auf diesem Niveau die Bereitschaft zum Verkaufen größer als zum Kaufen war. „Kurzfristig bedenklich stimmt die Schwäche bei Goldminenaktien“, schränkt Chartexperte Deppermann ein.

Aktien der Goldminenbetreiber wie Barrick Gold, Goldcorp und Newmont Mining gelten als zuverlässiger Frühindikator für das Edelmetall. Auf Sicht eines Jahres und darüber hinaus ist Deppermann aber optimistisch angesichts eher wieder fallender US-Zinsen infolge sich weiter eintrübender Konjunkturerwartungen.

Die steigenden US-Zinsen galten lange Zeit als Hauptargument gegen Gold. Mit Blick auf die Zukunft jedoch eher wieder fallende Zinsen, vor allem in den USA, machen hingegen Anleihen weniger attraktiv - und Gold als zinsloses Edelmetall, ebenso wie Silber, wieder interessanter. Überwindet Gold die Hürde von rund 1370 Dollar, schwanken die Kursziele zwischen 1570 Dollar (Henke) und 1600 Dollar (Altmann).

Vorsicht: Gelingt der Ausbruch nach oben nicht, rechnen die Experten nur mit einer Fortsetzung der Seitwärtsbewegung. Doch schon das wäre gar nicht mal so schlecht. Zumindest gegenüber den Perspektiven für Aktien.

Charttechniker gaben erstaunlich oft richtige Prognosen

Rückblick: „Brutalste Warnsignale“ lautete am 18. Januar 2018 die Schlagzeile auf den Geldanlage-Seiten des Handelsblatts. Sie bezog sich auf die Kernaussage vier technischer Analysten, die das Handelsblatt zum Dax für das Jahr 2018 befragt hatte. Der Tenor lautete: Der Dax steigt noch kurz weiter, „doch dann drohen schwere Rückschläge“.

Die vier Experten behielten recht, genauso wie im Jahr davor, als sie einen prozentual zweistelligen Sprung auf über 13.000 Punkte vorhergesagt hatten. Mehr noch: 25 Prozent legte der Dax 2013 zu – und dieselben vier Charttechniker sagten daraufhin im Handelsblatt ein gutes Aktienjahr 2014 vorher.

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Sie behielten erneut recht. Genauso wie 2015, als die Experten den Sprung auf über 11.000 Punkte prognostizierten – und auch 2016 mit ihrem Pessimismus, als sie einen kräftigen Rückfall ankündigten.
Und warum sitzen die Herren mit ihren Millionen nicht längst im Liegestuhl an der Südsee? Auch darauf haben sie eine Antwort: „Den Dax zu prognostizieren ist das eine“, sagt Charttechniker Deppermann und fügt hinzu: „Im eigenen Depot mit eigenem Geld diesem Ansatz immer zu folgen und treu zu bleiben ist noch schwieriger als jede Prognose.“

Charttechniker gehen davon aus, dass sich alle kursrelevanten Informationen bereits im Kursverlauf widerspiegeln. Deshalb ziehen sie, zumindest nach reiner Chartlehre, Informationen aus den Unternehmen und der Volkswirtschaft nicht mit ein. Technische Analysten orientieren sich an Kurscharts, gleitenden Durchschnitten, Stimmungen und Trends. Sie erwarten, dass sich bestimmte Kursmuster wiederholen.

Für diesen Ansatz spricht: Kurse werden nicht von Unternehmen gemacht, sondern von Anlegern. Sie suchen Orientierung und folgen dabei bewusst oder unbewusst bestimmten Mustern. Je mehr Anleger der Charttechnik folgen, desto mehr erhöht sich die Chance, dass sich die Prognose erfüllt.

Vor allem an der Wall Street genießt die Zunft seit Langem, ja sogar schon im Zeitalter der Schiefertafeln mit Kreide zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, großes Ansehen. In Deutschland zählte Chartpionier Hans-Dieter Schulz mit seinen Hoppenstedt-Charts vor mehr als einem halben Jahrhundert zu den Pionieren.

Seit der Finanzkrise 2008/09 und der schlechteren Ertragslage bei den Banken haben die meisten Finanzinstitute ihre ohnehin schon geringe Zahl an Charttechnikern stark reduziert. Viele Analysten arbeiten seitdem freiberuflich oder für Broker in der digitalen Finanzwelt.

Anders als Charttechniker leiten Fundamentalanalysten ihre Vorhersagen aus Entwicklungen der Konjunktur und Unternehmen ab. Viele Daten kommen zum Einsatz: realwirtschaftliche Zahlen aus der Wirtschaft, Frühindikatoren und vor allem Bilanzkennzahlen der Unternehmen, wie etwa Umsatz, Gewinn, Profitabilität, Cashflow, Verschuldung und Buchwert.

Erfolgversprechend sind Relationen aus verschiedenen Kenngrößen, wie etwa dem (erwarteten) Gewinn des Unternehmens im Verhältnis zur Börsenbewertung.

Auffällig ist, dass Fundamentalanalysten fast immer steigende Kurse vorhersagen – sogar nach Ausbruch der Finanzkrise Anfang 2008. Zur Jahreswende 2017/18 prognostizierten 32 vom Handelsblatt befragte Analysten im Schnitt ein Plus von 7,5 Prozent und ein Dax-Niveau von 14.009 Punkten. Tatsächlich wurden es minus 18 Prozent und nur gut 10.550 Zähler.

Für 2019 sagten kürzlich 30 Fundamentalanalysten einen Anstieg von durchschnittlich 14 Prozent voraus. Nur eine dieser 30 Banken, die Société Générale, rechnet mit sinkenden Kursen. Ein erstaunlicher Optimismus.

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6 Kommentare zu "Börsenausblick: Absturzgefahr an der Börse – Charttechniker sehen den Dax unter 10.000 Punkten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wieviele Transaktionen hat der Guru denn abgeschlossen um aus seinen Vorhersagen
    die entsprechenden Gewinne zu erzielen. Wenn das denn klappt ist er bald so reich,
    dass er nichts mehr vorherzusagen braucht.

  • Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,

    ich traue Ihren Charttechnikern nicht über den Weg. Können Sie nicht rauskriegen, ob die Krake Paul, die die Ergebnisse der Fußball-Weltmeisterschaft so zuverlässig vorausgesagt hat, nicht vielleicht Nachkommen hat?

  • @Herr Schweda in Zeiten von Niedrig-, Null- und Negativzinsen steigende Aktien zu prophezeien, ist doch auch wirklich eine tolle, mutige Leistung, die wirklich nur die Charttechnik hinkriegt. Und ansonsten, d. h. in den anderen Jahren, gehört er wahrscheinlich zu denen, die 10 der letzten 3 Börsenabschwünge zuverlässig vorhergesagt, d. h. mit horoskopartigem „könnte sein“- und „die Gefahr besteht“-Geraune zumindest nicht ausgeschlossen haben. Das ist doch toll! Und als Zeitung kriegt man damit die Seiten billig voll bzw. generiert Klicks.

  • "Der 47-Jährige sagte die starken Aktienjahre 2012 bis 2015 vorher." Und 13, 14, 16, 17 und 18 hat er nichts Erwähnenswertes prophezeit?
    Toll!
    Blind chicken oder so...

    Es gilt noch immer: Börse ist Psycho!
    Wenn erst mal allgemein an die Charttechnik geglaubt wird, funktioniert sie nicht mehr!

  • Genial, wie die Experten die DAX-entwicklung vorhersagen.
    Weniger genial erscheint hierbei die Aktienkultur, die Kultur der Unternehmensbeteiligung, der unternehmerischen Geisteshaltung.

  • Vielen Dank, für diesen tollen Artikel!
    So lang der DAX nicht mit Schwung über die 11800 geht, sind diese Kurserholungen typische Rallys in einem Bärenmarkt.
    Der Privatanleger sollte DAX-Stände von um die 10000 Punkten zum Einstieg nutzen. Die absoluten Tiefstände trifft man selten. Ein DAX bei 10000 ist für die langfristige attraktiv.

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