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Chemie und Stahl gefragt Ölpreis und schwindende Zinsängste heben Dax ins Plus

Ein fallender Ölpreis und nachlassende Inflationsängste haben am Mittwoch die Stimmung am deutschen Aktienmarkt wieder aufgehellt.

HB FRANKFURT. Der Deutsche Aktienindex (Dax) schloss 1,7 Prozent höher bei 4325 Punkten. Auf Xetra wurden 114 Millionen Dax-Aktien gehandelt nach nur 82 Millionen am Dienstag. Die wichtigsten US-Indizes lagen bei Börsenschluss in Frankfurt rund 0,7 Prozent im Plus.

"Die US-Verbraucherpreise haben die Inflationsängste gedämpft und damit auch die Befürchtungen von deutlicheren US-Zinserhöhungen. Und das unterstützt den Markt", sagte ein Händler. Zudem habe der Dax wichtige Widerstände durchbrochen, was Anschlusskäufe ausgelöst habe. Die US-Verbraucherpreise hatten sich im April in der Kernrate gegenüber dem Vormonat nicht geändert. Von Reuters befragte Analysten hatten ein Plus von 0,2 Prozent erwartet.

Zusätzlichen Auftrieb erhielt der Markt von einem fallenden Ölpreis, nachdem in den USA die wöchentlichen Öllagerbestände gestiegen waren. Der Preis für leichtes US-Öl notierte am Abend am Terminmarkt bei 47,55 Dollar pro Barrel.

Die Aktien von ThyssenKrupp kletterten um 2,4 Prozent auf 14,37 Euro und zählten damit zu den größten Dax-Gewinnern. "Die Aussagen von der Analystenkonferenz sind relativ positiv, und das hilft der Aktie", sagte ein Händler. Der Konzern bekräftigte das Gewinnziel der Stahlsparte für das laufende Geschäftsjahr. Mehrere Händler verwiesen auch auf die vorherigen deutlichen Kursverluste der Papiere, nachdem die Quartalszahlen schlechter als erwartet ausgefallen waren. "Ich bin immer noch der Meinung, dass ThyssenKrupp zuletzt zu stark unter die Räder gekommen ist", sagte ein Börsianer.

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