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Das Aktienjahr 2014Die Party an der Börse wird weitergehen

Die Kurse am Aktienmarkt haben noch längst nicht ihre Höchststände erreicht, glauben Aktienexperten. In ihren Marktprognosen für 2014 zeigen sich Analysten optimistisch. Sogar 11.000 Punkte für den Dax sollen drin sein.

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    9 Kommentare zu "Das Aktienjahr 2014: Die Party an der Börse wird weitergehen"

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    • Das Schöne an der Börse ist doch, dass man sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen Geld verdienen kann. Wichtig ist die ausreichend grosse Fluktuation. Der Realwert der Firma, die hinter der Aktie steht, spielt dabei überhaupt keine Rolle; weniger noch, wenn ich das Geld zum Zocken zum Nulltarif bekomme. Frisches Geld, lockere Geldpolitik, Geldschwemme, Zinstief, Börsenparty; all das sind die Lieblingsvokabeln der Zocker. Alle wissen ganz genau wo das hinführt, wenn hinter all diesem Nebel kein wirklicher Wert mehr steht.

    • Es sind - zumindest theoretisch - sogar mehr als 26.890.000.000.000,00 Punkte drin (womit dann das All-Time-High des deutschen Aktienindex vom Dezember 1923 übertroffen wäre), wenn Draghi konsequent den Weg seines großes Vorbildes Rudolf Havenstein fortsetzt, und - ähnlich wie es die FED tun wird - QE ad infinitum durchsetzt und die exponentiell wachsenden Staatsschulden in der Euro-Zone wegdrucken will.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophenhausse
      Theoretisch allerdings nur deshalb, weil sich der Crash des ungedeckten Fiat-Money-Geldsystems eben doch nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt wird verhindern lassen. Wie lange kann man den Crash also noch durch Gelddrucken verhindern?
      http://www.youtube.com/watch?v=QblMZXsOwRw
      Exponentielles Schuldenwachstum erfordert nun einmal ein ebensolches Wachstum der Droge Scheingeld respektive Liquidität, was dazu führt, dass der Organismus (die Weltwirtschaft) immer stärker vergiftet wird und an einem bestimmten Punkt tot umfällt.
      "Was die FED in den letzten 30 Jahren - und ganz besonders in der Greenspan-Ära - betrieben hat, ist eine Weltkatastrophe", schrieb Roland Baader bereits 2004.
      Alle wesentlichen Zentralbanken sind (wegen der Stellung des USD als WeltleiD- und -reservewährung) mit ihrer "Geldpolitik" dem Beispiel der FED gefolgt, und damit wird sich die Welt-Katastrophe auch potenzieren.
      Ein zukünftiger DAX-Anstieg ist daher auch nichts anderes als ein positiver Korrelator für die zukünftige (Wert-)Vernichtungsorgie.

    • Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass hier die große Euphorie ausgebrochen wäre ;)

    • Verkaufen, wenn die Sektkorken knallen?

    • Welche seriösen Alternativen zu Aktien gibt es denn in nächster Zeit?

    • "Doch die Geldflut der Zentralbanken gehört mittlerweile zur Normalität."

      Was für eine Geldflut? Es sind nur Nullen und Einsen, die in der Banken-Matrix von einigen Irren als "Geld" bezeichnet werden.

    • Den gleichen Mist habe ich bisweilen vor jeder größeren Korrektur lesen müssen. Mittlerweile muss ich mich aber nicht mehr so stark darüber ärgern. Es ist nunmal so wie bei jedem anderen Kaufmannsberuf auch: Billig einkaufen und teuer verkaufen. In Krisenzeiten füllen die Banken, Versicherungen und Schattenbanken ihre "Wertpapierlagerhäuser" bis zum Anschlag auf, flankiert durch selbst verfasste Weltuntergangsnachrichten. Dann wird durch irgendwelche Gimmicks durchgeführt, z. B. Verlagerung der Altersvorsorge des allgemeinen Pöbels in die Wertpapiermärkte (so geschehen nach 2003), um die "Kellerpreise = top Einkaufspreise" wieder nach oben zu Pushen (= Verkaufspreise). Und diesen Mal ist es die extreme Niedrigzinspolitik und das damit einhergehende Inflationsgespenst, die den Pöbel zum Umschichten bei Höchstpreisen animieren soll (worauf ja auch wieder viele reinfallen!). Fakt ist für mich: Wenn der Bogen in Zukunft weiterhin so überspannt wird, wird die Masse der Habenichtse und Desillusionierten wieder durchdrehen. Das jetzige System hat das Miteinander der Menschen ohnehin irreparabel geschädigt, so wie gehabt. Manches ist meiner Meinung nach wie ein Kippprozess: Hat man eine bestimmmte Grenze überschritten, dann gibt es kein zurück mehr. So empfinde ich die jetzige Zeit!

    • Wichtig zu wissen und etwa so wertvoll wie der Toto-Tipp von Beckenbauer

    • Experten hatten das Gold auch bei 2000 USD gesehen. In letzter Zeit liest man von den selbst ernannten Experten jedoch recht wenig. Warum verkaufen die meisten Dax-Vorstände ihre Anteile, wenn die "Experten" den Dax bei 11.000 sehen?