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Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 Bank of America und Goldman Sachs stützen Wall Street

Erfreuliche Geschäftszahlen einiger Finanzhäuser beflügeln die US-Börsen. Doch die anhaltende US-Haushaltssperre und der Handelsstreit mit China schwelen im Hintergrund.
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USA: Die Entscheidung der Fed drückt den Dow Jones auf Jahrestief Quelle: AP
Wall Street

Das Gebäude der Börse New York Stock Exchange.

(Foto: AP)

New YorkBeflügelt von starken Quartalsergebnissen von der Bank of America und Goldman Sachs haben die US-Börsen am Mittwoch zugelegt. Die Geldhäuser glänzten im Schlussquartal 2018 mit hohen Gewinnen. Bei der Bank of America betrug das Ergebnis

7,3 Milliarden Dollar und war damit rund dreimal so hoch wie vor Jahresfrist.

Goldman Sachs punktete bei den Anlegern mit starken Einnahmen im Aktienhandel, die Rückgänge im Anleihegeschäft ausglichen. Die Papiere der Bank of America legten mehr als sieben Prozent zu, Goldman-Sachs-Titel stiegen sogar um über neun Prozent.

Angesichts des anhaltenden Teil-Regierungsstillstands hielten sich die Kursbewegungen aber in Grenzen. Zudem schwelten im Hintergrund immer noch die Handelsstreitigkeiten mit China, sodass die Anleger bei den konjunktursensiblen Technologieaktien vorsichtig agierten.

Die wichtigsten Indizes

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,6 Prozent höher bei 24.207 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,2 Prozent auf 2.616 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbesserte sich um 0,2 Prozent auf 7.034 Punkte.

Einzelwerte im Überblick

Der zweite Rücktritt eines Finanzchefs beim Facebook-Rivalen Snap binnen eines Jahres vergraulte die Anleger hingegen. Die Aktien des Snapchat-Betreibers fielen um rund 14 Prozent. Der Verlust eines so hochrangigen Managers mache es für Snap noch schwerer, gute Führungskräfte zu finden und im Wettbewerb zu bestehen, sagte Analyst Jonathan Kees vom Handelshaus Summit Insights.

Die Aktien von Fiserv fielen um 3,3 Prozent. Der Zahlungsverkehrs-Abwickler will den Rivalen First Data schlucken und dafür rund 22 Milliarden Dollar in Aktien zahlen. Es wäre der bislang größte Deal in dem Sektor für Finanztechnologie überhaupt. Die Anteilscheine von First Data sprangen mehr als 21 Prozent in die Höhe.

Zusätzlichen Schub erhielten die Börsen vom Konjunkturbericht Beige Book der US-Notenbank. Die amerikanische Wirtschaft hat demnach zunehmend mit einem Mangel an Arbeitskräften zu kämpfen. Die Firmen hätten Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter zu finden.

Zugleich stiegen die Löhne und Preise in einem moderaten Tempo. Die Aussichten für die Wirtschaft seien grundsätzlich positiv, aber der Optimismus lasse in vielen Fed-Distrikten nach. Dabei spielten die Schwankungen an den Finanzmärkten, die steigenden kurzfristigen Zinsen, die sinkenden Energiepreise und die zunehmende Unsicherheit beim Handel eine Rolle.

So lief der Handel in Europa

Relativ unbeeindruckt zeigten sich Börsianer von der Vertrauensabstimmung im britischen Parlament, die Premierministerin Theresa May am Mittwoch einen Tag nach ihrer historischen Niederlage gewann.

In Frankfurt ging der Dax 0,4 Prozent höher bei 10.931 Punkten aus dem Handel, der Euro Stoxx 50 gewann 0,3 Prozent auf 3.077 Zähler.

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