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Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 JP Morgan beflügelt Wall Street – Disney auf Rekordkurs

Die US-Bank JP Morgan fuhr im ersten Quartal einen Rekordgewinn ein. Der Dow Jones legt um über ein Prozent zu. Großer Gewinner an der Wall Street war Disney.
Update: 12.04.2019 - 22:22 Uhr Kommentieren
Der Leitindex S&P 500 hat seit Jahresanfang rund 15 Prozent zugelegt. Quelle: dpa
Händler an der New Yorker Börse

Der Leitindex S&P 500 hat seit Jahresanfang rund 15 Prozent zugelegt.

(Foto: dpa)

New YorkMilliardengewinne der Großbank JP Morgan zum Start in die Bilanzsaison haben der Wall Street am Freitag zu Gewinnen verholfen. Auch eine positiv aufgenommene Strategie-Entscheidung des Unterhaltungskonzerns Walt Disney trieb die Kauflust an. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss in New York 1,03 Prozent höher bei 26.412 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 legte 0,66 Prozent auf 2907 Zähler zu und lag damit erstmals seit Anfang Oktober wieder über der Marke von 2900. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte um 0,46 Prozent auf 7984 Stellen.

JP Morgan verdiente im ersten Quartal mit 9,2 Milliarden Dollar so viel wie noch nie. Für das mit Abstand größte US-Kreditinstitut ist das ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. JPM-Aktien legten 4,69 Prozent zu. Auch Wells Fargo fuhr zum Jahresauftakt einen Milliardengewinn ein. Doch der Ausblick sorgte hier für Unmut, die Aktien gaben 2,62 Prozent nach.

Walt Disney stiegen um mehr als elf Prozent auf ein Allzeithoch. Der Unterhaltungskonzern hatte den Start seines Streamingdienstes Disney+ mit einem günstigeren monatlichen Abo-Preis als Netflix angekündigt. Netflix gaben 4,49 Prozent nach.

Skeptisch waren Anleger angesichts eines Zukaufs bei Chevron. Der US-Konzern will das Förderunternehmen Anadarko Petroleum für 33 Milliarden Dollar kaufen. Chevron-Aktien gaben 4,94 Prozent nach.

Auf der Konjunkturseite mussten die US-Anleger eine überraschend starke Eintrübung der Verbraucherstimmung verdauen. Und im Streit über Beihilfen für die Flugzeugbauer Boeing (+2,56 Prozent) und Airbus konkretisierte die EU ihre Drohungen an die USA: Diplomaten zufolge hat die Europäische Kommission eine Liste von US-Importen im Volumen von rund 20 Milliarden Dollar erstellt, die mit Zöllen belegt werden könnten.

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  • rtr
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